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Ich hatte mir den Thread zwei mal durchgelesen und war genau so schlau wie vorher.
Ich weiß das man DC braucht, aber was genau wusste ich nicht. DC soll das Gerät können aber halt nur Stromspannung laut Anleitung.
Ist ja nicht schlimm, dann geht es zurück. Habe keines gefunden, wo genau DC drin steht und das auch dem Thread gibt es so nicht. Daher habe ich mich an den Hersteller gehalten und dachte, das geht ggf.
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15.07.2026, 18:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2026, 11:32 von Broadcasttechniker.)
LIES! DIESEN Thread.
https://www.twingotuningforum.de/thread-38843.html
Schau was da zu DC Strommessungen steht.
Und schau wenn du erneut kaufst da da auch =A dran steht
Der Thread ist in Meinen Augen was die Empfehlung von spezifischen Modellen anbetrifft zu alt.
Aber der Rest bleibt weiterhin aktuell.
Mach dir keinen Kopp um die Genauigkeit bei den Strömen die du erwartest.
Da geht es nicht um Milliampere sondern um richtig Bumms.
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Hallo Torsten
der Beschreibung nach taugt das Teil.
Ich habe auch schon die Bedienungsanleitung überflogen.
Ich persönlich würde immer Modelle ohne Autoranging bevorzugen, da aber im Strombereich erst eine Umschaltung oberhalb von 60A stattfindet und man das Ding auch auf Manuell umschalten kann, stört das hier weniger.
Wenn ihr das Teil erstmal habt, werdet ihr es wohl öfter benutzen als es es euch jetzt denken könnt.
Bitte spielt zuerst mal mit dem Gerät auf die Art und Weise die ich im Stromzangen Thread beschrieben habe.
Dabei gewinnt man Sicherheit im Umgang mit diesem Messgerät.
Off Topic
Bastelt euch für dir Zukunft einen Messadapter für Autosicherungen.
Dabei nimmt man eine durchgebrannte Sicherung und schließt die auf der Aufdruckseite mit einem 10cm langen Kabelstück wieder kurz.
Dann kann man dort mit dem Zangenamperemeter gut unterbrechungsfrei Ströme messen.
Liebe Grüße, Ulli
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Ihr braucht nur ein Kabel messen.
Da der Strom nirgendwo rausfließt ist der Strom auf Plus und Minus gleich.
Die Zange darf den Draht berühren, aber die Zange darf sich beim Messen nicht öffnen.
Das frei drehen bringt exakt: Nix
Einer muss unten mit der Zange festhalte, es reicht aber auch den Kardan um 90Grad abzuknicken* und so festzuhalten
Es muss gar nicht gedreht werden, es reicht Kraft aufzubringen.
Das muss ja nichts monströs großes sein, lieber langsam rantasten.
*ob der so weit knickbar ist weiß ich nicht.
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Heute habe ich mal den Strom gemessen den die Servolenkung aufnimmt wenn man sie quält.
Ich bin nicht auf mehr als 5 Ampere gekommen.
Zu bedenken ist, dass das nicht der Motorstrom ist, der wird höher sein.
Denn das Steuergerät setzt die Spannung tiefer.
Ich könnte mir vorstellen dass der Motorstrom vielleicht das dreifache beträgt, aber gemessen habe ich ihn nicht.
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Ich schaue, das ich die Woche noch dazu kommen, das mit gegenhalten zu Messen. Das Gelenk kann man anwinkeln, sodass auch einer dies festhalten kann. Ich werde dann nur die eine Leitung messen. Werde auch zum Vergleich mal messen, wenn alles ganz normal verbaut ist.
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So wie haben heute nochmal getestet. Da wir das Steuergerät vom Strom hatten, musste ich den Lenkwinkelsensor wieder anlernen. Dann haben wir getestet mit Stange an den Rädern aber ohne Magnetkupplung (hatten wir vergessen). So viel die Servo gleich aus. Auch ohne Stange an den Rädern mit festhalten der Stange per Hand, viel die Servo aus.
Also Magnetkupplung angezogen und nochmal das gleiche. Diesmal zuerst Stange gege halten mit Hand, Servo blieb an. Stange wieder mit den Rädern verbunden. Servo blieb an.
Also eine Testfahrt auf dem Hof gemacht, Servo blieb wieder an.
Dann ist es wie Ulli schon gesagt hatte, der Servo egal welchen Motor diese hat. Ich vermute, das was wir vorab getestet haben, war ein Spiel aus fehlenden Lenkwinkelsensor und Magnetkupplung.
Wir behalten dennoch das weiter im Auge. Sobald wie richtig fahren können, wird es weiterhin beobachtet.
So scheinen auch die Drehmomentgeber gleich zu arbeiten.