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Guten Abend,
ich könnte mal wieder eure Hilfe gebrauchen.
Mein Twingo ist leider durch die HU gefallen, wegen Ölverlust am Ventildeckel.
Nun habe ich also die Aufgabe die Dichtung zu wechseln und dazu muss bekanntlich die Ansaubrücke runter.
Ich habe gerade dafür alles schon entfernt, bis auf das eine Kabel welches zum Ölfiltergehäuse geht ( ich nehme an zum Öldruckgeber).
Irgendwie bekomme ich den Stecker nicht ab und mir erschließt sich auch nicht wirklich wie es gehen könnte.
Nachdem sich schon eine Halteklammer des Steckers vom Steuergerät verabschiedet hat, bin ich natürlich auch vorsichtig und Frage lieber nochmal nach.
Mein Twingo ist ein Twingo 1 Baujahr 2004 mit 75 PS, Drosselklappe ist innerhalb der Ansaugbrücke und das Steuergerät hinten am Ventildeckel.
Im voraus schon mal vielen Dank für eine helfende Antwort.
Liebe Grüße
Andreas
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Zum Bügel.
Penetriere diesen Kerl mal
https://www.twingotuningforum.de/thread-...pid8833945
Zum Ölverlust bitte vorher das hier anschauen
https://www.twingotuningforum.de/thread-...pid8832759
Wobei beim alten D4F oft viel Öl im Deckel steht.
Raus damit, alles abputzen und wieder zum TÜV.
Zum Stecker
https://www.twingotuningforum.de/thread-46139.html
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Hallo Bradcasttechniker,
Vielen Dank für deine schnelle Antwort und Hilfe.
Einen gebrauchten Stecker vom Steuergerät habe ich noch, so daß ich hier vorsichtig versuchen werde diesen zu tauschen.
Jetzt habe ich angefangen die Ansaugbrücke zu demontieren und bis auf diesen Stecker schon alles los, Dichtungen sind auch schon alle gekauft und liegen parat, jetzt kann ich mein Werk auch vollenden.
Ich habe vor ein paar Wochen die Ansaugbrücke und den Ventildeckel aus einem Schlachtwagen ausgebaut und weiß also grundsätzlich wie es geht nur diesen einen Stecker habe ich der einfach abgezwickt.
Die Runde Dichtung mit der Schräge dran im Ventildeckel gibt es aber tatsächlich nicht mehr bei Renault oder im Zubehör zu kaufen.
Der TÜV war aber insgesamt eine Katastrophe, Domlager hatte dem Prüfer zu viel Spiel, Ölverlust am Ventildeckel, Steinschlag an der Windschutzscheibe und weil das nicht genug wäre kein HU weil sich sein Gerät nicht mit der OBD Buchse verbunden hat.
Was bei laufendem Motor ein bekanntes Problem sein soll, er sich aber weigerte es bei stehendem Motor zu versuchen.
Egal zur Nachprüfung gehe ich nicht mehr zum TÜV.
Grüße
Andreas
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27.05.2026, 20:48
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.05.2026, 21:21 von Broadcasttechniker.)
HU kannst du extern machen, musste ich bei einem Twingo auch schon mal machen.
Wegen Steinschlag durchgefallen bin ich auch schon mal.
Mach den mit einem Selbstreparaturset weg.
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Der Steinschlag wurde als geringer Mangel gewertet, da er außerhalb vom Sichtfeld ist, hier will ich eigentlich garnichts machen.
Domlager habe ich bereits ausgetauscht.
Nach der Ventildeckeldichtung hoffe ich, dass ich bei einem anderen Anbieter durch komme.
Der Rest war ja in Ordnung, Bremsen vorn und hinten neu inklusive Handbremsseile, neue Reifen, neue Scheinwerfer, Wischerblätter, Zahnriemen mit Wasserpumpe, Keilriemen, Domlager rechts und Motorlager alles neu.
und mein Quickshift Getriebe habe ich ja auch halbwegs in den Griff bekommen.
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Jetzt hast du schon angefangen, das wird aber nicht die Ventildeckeldichtung sein sondern am Luftfilterkasten wirst du viel Öl stehen haben, das über das Belüftungsfenster des Steuergerätes überläuft und dann abfließt Richtung Krümmer. Dieses Problem haben fast alle 16 V mit innenliegender Drosselklappe.
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Im Luftfilterkasten war Ölnebel aber Öl stand da keins.
Die Dichtung vom Steuergerät gibt es ebenfalls nicht mehr zu kaufen, auch hier wird es Dirk HT richten müssen.
Ich berichte wenn ich soweit bin, heute abend geht es weiter.
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So heute war nicht zur Nachprüfung beim TÜV.
Öl Thema war nach dem Ventildeckeldichtungstausch vom Tisch und das Domlager hatte ich ja gleich repariert.
Nun war noch das Thema HU, und wieder war das gleiche Problem wie beim letzten Mal aber diesmal mit einem Unterschied.
Der letzte Prüfer konnte den Twingo nicht mit seinen AU Geräten verbinden da das wohl bei laufendem Motor nicht geht.
Diesmal hat der Prüfer ( anderer Prüfer) auf mich gehört und sein Gerät ohne laufenden Motor mit seinem Gerät verbunden, da hat auch sofort geklappt.
Dann den Motor gestartet und plötzlich ist die Verbindung wieder abgestürzt. Das ganze haben wir dann 3 mal erfolglos wiederholt.
Kurz bevor mich auch dieser Prüfer wieder mit angeblich defekter OBD Buchse wegschicken wollte, kam ein älterer Kollege der eigentlich auf dem Weg zur Fahrprüfung war vorbei und meinte lapidar ,,bei den alten Twingos musst du den Klopsensor des AVL Gerätes mit anschließen, am besten ans Rohr vom Ölmessstab" und verschwand.
Und siehe da....... tata perfekte Verbindung und gute Werte AU bestanden.
Leider zu früh gefreut, da war ja noch der Steinschlag als geringer Mängel auf dem Bericht und der Prüfer hat mich wissen lassen das bei einer Nachprüfung alle Mängel beseitigt werden müssen, auch die geringfügigen.
Was dann folgte lasse ich an dieser Stelle weg aber ich bin mit neuer TÜV Plakette vom Hof gefahren.
Aber der TÜV sieht mich nie wieder.
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Glückwunsch zum bestandenen Termin.
Ich denke auch zum TÜV sollte man lieber nicht fahren, das sind Halbgötter im Blaukittel.
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Ich bin aber schon der Meinung dass man guten Willen zeigt und alle Mängel beseitigt.
Z.B. den mit der Scheibe, auch wenn einen selbst die Macke nicht im geringsten stört.
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Teilkasko regelt.
Ich versichere kein Fahrzeug schlechter.
Das (Zumindest bei mir) macht preislich kaum einen Unterschied.
Wir sind nicht auf dieser Welt, um so zu sein, wie andere uns haben wollen!
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03.06.2026, 12:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.06.2026, 12:59 von Broadcasttechniker.)
off topic
Die letzten 20 Jahre hatte bis auf den Multipla keines meiner Fahrzeuge eine (Teil)kasko.
Und in den 20 Jahren hatte ich keinen Schaden wenn man von einem kleinen Steinschlag absieht..
Zu Beginn diesen Jahres habe ich den Twingo teilkaskoversichert.
Fahrzeuge anschauen https://www.twingotuningforum.de/user-1194.html
Ich habe jetzt 81 Jahre lang die Teilkasko gespart, da kommt schon was zusammen.
(Schadensfreie) Versicherungsjahre habe ich jetzt 111 zusammen, ich kann das gar nicht richtig ausnutzen, da ich im Moment nur ein Fahrzeug angemeldet habe.
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Grundsätzlich bin ich ja bei dir den Steinschlag reparieren zu lassen aber die ganzen Reparaturen haben sich schlecht Wetter bedingt länger hingezogen als geplant auch die richtigen Ersatzteile zu bekommen war in einem Fall erst nach der dritten Retoure möglich.
TÜV war also schon abgelaufen ich aber guter Dinge das ich gleich beim ersten mal durchkomme und dann in den Urlaub fahren kann.
Durch den Urlaub war ich gezwungen die Mängel so schnell wie möglich zu beheben sonst hätte ich nach dem Urlaub nochmal von vorne anfangen müssen.
Funfact am Rande: ich habe vor einigen Jahren in einen Mercedes C Klasse eine neue Frontscheibe einbauen lassen, wegen zwei Steinschlägen und weil sie verkratzt war. Auto abgeholt und in die Firma gefahren, vor mir ein Baulaster und nun ratet mal was passiert ist.
Zur Kasko, hier kommt es auf die Selbstbeteiligung an, meist 150 € da kannst dann deinen Steinschlag trotz Kasko selbst bezahlen.
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Ich hab bei meinem Zweittwingo die Scheibe tauschen lassen.
Da waren zum Tauschzeitpunkt 7 Steinschläge drin.
Der Wechsel hätte mich gekostet ohne TK-VS 700€.
Mit Teilkasko 75€.
Ersttwingo und mein BMW sind dieses Jahr auch noch mit Scheibenwechsel dran.
Für eine Reparatur von Steinschlägen bezahl ich bei meiner VS gar nix.
Für den Wechsel der Scheibe die halbe SB.
Für mich verkraftbar.
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