Gestern, 10:17
Man sieht gut dass der Start erst sehr verzögert erfolgt.
Der MAP Sensor erkennt das Drehen des Motors.
Der OT Sensor auch, allerdings stört da die Phantomleerlaufdrehzahl bei stehendem Motor.
Das haben viele Diagnoseprogramme beim Twingo.
Bei den csv Werten kann man leider nicht erkennen wieviel wirklich eingespritzt wird.
Die Werte basieren auf den Öffnungszeiten der Einspritzventile und der Motordrehzahl.
Selbst wenn einen Phantomdrehzahl da ist müsste die Einspritzmenge bei stehendem Motor Null sein.
Es wird scheinbar nicht auf die echten Einpritzzeiten zurückgegriffen sondern auf Kennfeldwerte.
Das bringt einen aber nicht weiter.
Was sowohl im Video als auch an dem kleinen Hubbel im Drehzahldiagramm zu sehen ist:
Scheinbar will der Motor sofort anspringen, kämpft dann aber doch.
Lasse mal Boost und Kraftstoffkosten im Diagramm weg und nimm Wasser und Lufttemperatur mit hinzu.
Der MAP Sensor erkennt das Drehen des Motors.
Der OT Sensor auch, allerdings stört da die Phantomleerlaufdrehzahl bei stehendem Motor.
Das haben viele Diagnoseprogramme beim Twingo.
Bei den csv Werten kann man leider nicht erkennen wieviel wirklich eingespritzt wird.
Die Werte basieren auf den Öffnungszeiten der Einspritzventile und der Motordrehzahl.
Selbst wenn einen Phantomdrehzahl da ist müsste die Einspritzmenge bei stehendem Motor Null sein.
Es wird scheinbar nicht auf die echten Einpritzzeiten zurückgegriffen sondern auf Kennfeldwerte.
Das bringt einen aber nicht weiter.
Was sowohl im Video als auch an dem kleinen Hubbel im Drehzahldiagramm zu sehen ist:
Scheinbar will der Motor sofort anspringen, kämpft dann aber doch.
Lasse mal Boost und Kraftstoffkosten im Diagramm weg und nimm Wasser und Lufttemperatur mit hinzu.
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen