04.05.2026, 18:44
Wir haben den Auspuff angefangen. Punkten haben wir hinbekommen, durchschweißen tut es ein anderer, da mein Männel vor Ewigkeiten mal geschweißt hat und jetzt die Übung fehlt. Wir haben ca. einen Tag gebraucht um das eine Rohr vom Kat ab anzupassen. Der Endschalldämpfer sowie das Roht über der Hinterachse sind vom T1. Dann kommt ein kurzes gerades Stück und von da bis zum Kat ein Eigenbau. Der Ausgang des Kats liegt in etwa da, wo auch beim T1 der Ausgang vom Motor ist. Dennoch war es nicht so einfach die genaue Biegung hinzubekommen, da dass Rohr auch recht groß ist. 63mm Durchmesser hat es. Ist schon gegen Original wuchtig.
Jetzt muss nur noch der Schweißer das durchschweißen und dann müssen wir noch die Endrohre anpassen. Am eigentlichen Endschalldämpfer sind gerade dran. Ich wollte aber gerne meine nach oben gezogenen Endrohre fahren. Die können wir aber erst anpassen, wenn das Heck wieder da ist. Das versucht mein Männel dann selbst durchzuschweißen.
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Die Befestigungen vom LLK auch mal als Bild. So wird der LLK in die richtige Position gebracht und die Schürze stößt nicht mehr an.
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Die Front ist auch fertig. Ich habe in der Mitte ein neues Gitter eingesetzt. Das neue ist jetzt auch etwas höher als das Alte. Werde nochmal Bilder davon einstellen.
![[Bild: twingo-04193847-UvF.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-04193847-UvF.jpg)
![[Bild: twingo-04193911-Pd3.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-04193911-Pd3.jpg)
Dann kam die Radioblende von der Lackiererin wieder.
![[Bild: twingo-04193742-REL.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-04193742-REL.jpg)
![[Bild: twingo-04193823-hCx.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-04193823-hCx.jpg)
Die Flecken unter dem Auto sind nund weg. Die Leitungen vom Turbolader waren undicht. Ich habe dort weitere Kupferringe eingebaut, eigentlich erstmal als Übergang, bis die neuen Leitungen da sind. Seitdem ist es dort nun dicht und es kommt kein Öl mehr raus. Ich werde es vorab so lassen.
Als nächstes müssen wir weiterhin das Elektrikproblem angehen. Ich hatte ja meine Software von Autoaid, bisher konnte ich nur auslesen und den Service zurückstellen. Andere Dinge waren nicht inbegriffen. Ich konnte aber ein Update machen, sodass ich auch zum Beispiel den Lenkwinkelsensor einstellen kann. Das habe ich mir nun geholt, denn ich kenne mich ja mit der Software gut aus.
Was uns aufgefallen ist, was auch schon mal vorher ein Problem darstellte ist das Auslesen zum Beispiel der Motordrehzahl. Ich kann das anklicken, es geht für paar Sekunden und dann friert es ein. Das haben wir bei keinem anderen Auto (Getestet beim T1, Captur I und Toyota Auris). Bei den anderen Autos läuft das ohne Probleme. Ich wollte dann mal den Service zurückstellen, die Funktion steht zur Verfügung laut Gerät. Wenn man nun, das ausführen will, kommt der Fehler: Kommunikationsfehler. Vielleicht ist das auch das Problem, wieso die Werte einfrieren. Ich habe auch den Warnsummer getestet, es piepste und hörte nicht mehr auf, egal was ich tat. Zündung aus, löste das Problem.
Wir haben dann versucht, eine Lösung zu finden. Also Canbus gecheckt. Batterie ab und den Widerstand gemessen. Alle Steuergeräte dran = 60 Ohm, ist nur eines ab = 120 Ohm. Klar das die 120 Ohm kommen, da ein Kreislauf nicht geschlossen ist. Die 60 Ohm sind ok. Also Canbus i.O., dann vielleicht ein Masseproblem? Also versucht dort was zu messen. Wir haben den Durchgang auf Widerstand gemessen. Der Wert lag nie bei Null, meist war der Wert bei 0,2-0,4. Es gab auch Stellen wo es 0,5 war. Da wir uns hinsichtlich dessen aber nicht so gut auskennen, wissen wir nicht, ob das so ok ist.
Hat vielleicht noch jemand anderes eine Idee? Kann es ggf. sein, dass unser Auslesegerät nicht so tief rein kommt wie Renault selbst? Ist ggf. durch den Unfall irgendwas gesperrt worden?
Jetzt muss nur noch der Schweißer das durchschweißen und dann müssen wir noch die Endrohre anpassen. Am eigentlichen Endschalldämpfer sind gerade dran. Ich wollte aber gerne meine nach oben gezogenen Endrohre fahren. Die können wir aber erst anpassen, wenn das Heck wieder da ist. Das versucht mein Männel dann selbst durchzuschweißen.
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Die Befestigungen vom LLK auch mal als Bild. So wird der LLK in die richtige Position gebracht und die Schürze stößt nicht mehr an.
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Die Front ist auch fertig. Ich habe in der Mitte ein neues Gitter eingesetzt. Das neue ist jetzt auch etwas höher als das Alte. Werde nochmal Bilder davon einstellen.
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Dann kam die Radioblende von der Lackiererin wieder.
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Die Flecken unter dem Auto sind nund weg. Die Leitungen vom Turbolader waren undicht. Ich habe dort weitere Kupferringe eingebaut, eigentlich erstmal als Übergang, bis die neuen Leitungen da sind. Seitdem ist es dort nun dicht und es kommt kein Öl mehr raus. Ich werde es vorab so lassen.
Als nächstes müssen wir weiterhin das Elektrikproblem angehen. Ich hatte ja meine Software von Autoaid, bisher konnte ich nur auslesen und den Service zurückstellen. Andere Dinge waren nicht inbegriffen. Ich konnte aber ein Update machen, sodass ich auch zum Beispiel den Lenkwinkelsensor einstellen kann. Das habe ich mir nun geholt, denn ich kenne mich ja mit der Software gut aus.
Was uns aufgefallen ist, was auch schon mal vorher ein Problem darstellte ist das Auslesen zum Beispiel der Motordrehzahl. Ich kann das anklicken, es geht für paar Sekunden und dann friert es ein. Das haben wir bei keinem anderen Auto (Getestet beim T1, Captur I und Toyota Auris). Bei den anderen Autos läuft das ohne Probleme. Ich wollte dann mal den Service zurückstellen, die Funktion steht zur Verfügung laut Gerät. Wenn man nun, das ausführen will, kommt der Fehler: Kommunikationsfehler. Vielleicht ist das auch das Problem, wieso die Werte einfrieren. Ich habe auch den Warnsummer getestet, es piepste und hörte nicht mehr auf, egal was ich tat. Zündung aus, löste das Problem.
Wir haben dann versucht, eine Lösung zu finden. Also Canbus gecheckt. Batterie ab und den Widerstand gemessen. Alle Steuergeräte dran = 60 Ohm, ist nur eines ab = 120 Ohm. Klar das die 120 Ohm kommen, da ein Kreislauf nicht geschlossen ist. Die 60 Ohm sind ok. Also Canbus i.O., dann vielleicht ein Masseproblem? Also versucht dort was zu messen. Wir haben den Durchgang auf Widerstand gemessen. Der Wert lag nie bei Null, meist war der Wert bei 0,2-0,4. Es gab auch Stellen wo es 0,5 war. Da wir uns hinsichtlich dessen aber nicht so gut auskennen, wissen wir nicht, ob das so ok ist.
Hat vielleicht noch jemand anderes eine Idee? Kann es ggf. sein, dass unser Auslesegerät nicht so tief rein kommt wie Renault selbst? Ist ggf. durch den Unfall irgendwas gesperrt worden?


