Gestern, 07:37
Ja, ich werde alles so lassen und nur etwas machen falls es wieder erwarten doch undicht werden sollte.
Damit andere nicht den gleichen Fehler machen beschreib ich das nochmal hier.
Wenn man, so wie ich, diese Verbunddichtungen an der Wasserpumpe noch nicht kennt kann man auf die Idee kommen die rote gummiartige Schicht sei eine Flüssig aufgetragene Dichtung. Die am Rohranschluss vorhandene graue Dichtung war ja tatsächlich eine flüssige Dichtung. Die hatte die gleiche gummiartige konsistenz und die gleiche schichtstärke. Da die Verbunddichtung exakt die Kontur vom Flansch am Motor hat, bombenfest am Block saß und sich beim Entfernen der obersten Schicht, auch mit dem Bohrschleifer, keinen Millimeter bewegt hat ist mir nichts weiter aufgefallen. Auch wenn man mit dem Finger drüber gegangen ist konnte man an den Rändern nicht ertasten dass da eine Schicht Metall noch vor dem Motorblock liegt.
Um den Fehler zu vermeiden muss man sich nur die Reste der alten Dichtung GENAU ansehen oder einfach mal probieren mit einer Klinge am Rand herausfinden ob man ein dünnes Dichtungsblech anheben kann. Bei einer Flüssigdichtung würde man auch überschüssiges Dichtungsmaterial innen oder aussen finden.
Hier nochmal ein Bild der alten Verbunddichtung am Motor:
![[Bild: twingo-01083556-5UN.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/09/twingo-01083556-5UN.jpg)
Man erkennt sofort an der Prägung und den Rillen der alten Dichtung das es eine Verbunddichtung sein muss. Bei einer flüssigen Abdichtung gäbe es nur eine homogene Fläche. Alles klar zu sehen. Nun ja... hinterher ist man immer schlauer
Damit andere nicht den gleichen Fehler machen beschreib ich das nochmal hier.
Wenn man, so wie ich, diese Verbunddichtungen an der Wasserpumpe noch nicht kennt kann man auf die Idee kommen die rote gummiartige Schicht sei eine Flüssig aufgetragene Dichtung. Die am Rohranschluss vorhandene graue Dichtung war ja tatsächlich eine flüssige Dichtung. Die hatte die gleiche gummiartige konsistenz und die gleiche schichtstärke. Da die Verbunddichtung exakt die Kontur vom Flansch am Motor hat, bombenfest am Block saß und sich beim Entfernen der obersten Schicht, auch mit dem Bohrschleifer, keinen Millimeter bewegt hat ist mir nichts weiter aufgefallen. Auch wenn man mit dem Finger drüber gegangen ist konnte man an den Rändern nicht ertasten dass da eine Schicht Metall noch vor dem Motorblock liegt.
Um den Fehler zu vermeiden muss man sich nur die Reste der alten Dichtung GENAU ansehen oder einfach mal probieren mit einer Klinge am Rand herausfinden ob man ein dünnes Dichtungsblech anheben kann. Bei einer Flüssigdichtung würde man auch überschüssiges Dichtungsmaterial innen oder aussen finden.
Hier nochmal ein Bild der alten Verbunddichtung am Motor:
![[Bild: twingo-01083556-5UN.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/09/twingo-01083556-5UN.jpg)
Man erkennt sofort an der Prägung und den Rillen der alten Dichtung das es eine Verbunddichtung sein muss. Bei einer flüssigen Abdichtung gäbe es nur eine homogene Fläche. Alles klar zu sehen. Nun ja... hinterher ist man immer schlauer


