Hallo zusammen,
ich habe schon mal gepostet als mir ein Twingo kam mit KW-Positionsfehler und paar andere Fehlercodes.
Ende von dieser Geschichte war letztendlich ein defektes Steuergerät. Steuergerät wurde eingeschickt diagnostiziert und repariert.
Motor ist ein D4F mit den 75 PS 16v, der wo das Motorsteuergerät so schlecht erreichbar im Ventildeckel hockt.
Nun springt das Fahrzeug wieder direkt an, wunderbar oder? Nun leider hielt die Freude nicht lange an.
Ich habe nun ein Problem mit dem Wert den der MAP Sensor von sich gibt.
Im Stand Motor aus 100kPa
Im Stand Motor leerlauf 47-52 kPa (viel zu hoch?)
Im Stand Motor bei 2000u 50-60 kPa (auch viel zu hoch?)
Wieso alles Stand? Ganz einfach das Auto ist nicht fahrbar. Sobald man fahren will und der Motor etwas Last bekommt geht der direkt in eine Art Notlaufprogramm wo er die Gasannahme verweigert, die gelbe Elektrik zick zack lampe geht an. Wenn man den Motor ausschaltet, geht der Fehler raus und der Motor läuft wieder einigermaßen bis man eben wieder fahren möchte, dann wieder Notlaufprogramm.
Was ich bisher geprüft habe:
Den MAP selbst, wenn ich einen Unterdruck mit meinem Mund erzeuge registriert der Sensor das problemlos, ausgelesen über Obd am Steuergerät.
Die Kabel des MAP die zum Steuergerät gehen, Widerstandsmessung und Spannungsfallmessung, beides lieferten super Ergebnisse.
Die Steckerkontakte des MAP etwas nachgedrückt, sitzen nun wieder schön stramm drauf.
Aktivkohlebehälter und Bremskraftverstärker abgezogen und am Ansaugkrümmer luftdicht verschlossen. Am hohen kPa Wert im leerlauf hat sich nichts geändert.
Ansaugkrümmer demontiert und sitz der Einspritzventile auf Dichtheit geprüft, sind dicht.
Drosselklappenpotis per Spannungsverlaufdiagramm geprüft, verlaufen schön gegenläufig ohne irgendwelche sprünge oder Unterbrechungen, Dichtung der DK anscheinend in Ordnung.
Ansaugkrümmer selbst auf Dichtheit überprüft mittels Wasser, keine Undichtigkeiten aufgetreten.
Kraftstoffdruck immer bei 3,6 Bar, bricht beim gasgeben nicht zusammen, folglich auch in Ordnung.
Was mir aufgefallen ist, ist das der Aktivkohlebehälter noch lange nach klackert wenn das Notlaufprogramm kickt beziehungsweise der Fehler im Steuergerät noch drin ist.
Der Motor wird sehr schnell sehr warm was auf eine zu magere Mischung deutet.
Jetzt seid ihr gefragt, was übersehe ich?
Stimmt vielleicht was mit der Kurbelgehäuseentlüftung nicht? Kann die so einen Fehler verursachen? Solangsam gehen mir die ideen aus.
Mit besten Grüssen
ich habe schon mal gepostet als mir ein Twingo kam mit KW-Positionsfehler und paar andere Fehlercodes.
Ende von dieser Geschichte war letztendlich ein defektes Steuergerät. Steuergerät wurde eingeschickt diagnostiziert und repariert.
Motor ist ein D4F mit den 75 PS 16v, der wo das Motorsteuergerät so schlecht erreichbar im Ventildeckel hockt.
Nun springt das Fahrzeug wieder direkt an, wunderbar oder? Nun leider hielt die Freude nicht lange an.
Ich habe nun ein Problem mit dem Wert den der MAP Sensor von sich gibt.
Im Stand Motor aus 100kPa
Im Stand Motor leerlauf 47-52 kPa (viel zu hoch?)
Im Stand Motor bei 2000u 50-60 kPa (auch viel zu hoch?)
Wieso alles Stand? Ganz einfach das Auto ist nicht fahrbar. Sobald man fahren will und der Motor etwas Last bekommt geht der direkt in eine Art Notlaufprogramm wo er die Gasannahme verweigert, die gelbe Elektrik zick zack lampe geht an. Wenn man den Motor ausschaltet, geht der Fehler raus und der Motor läuft wieder einigermaßen bis man eben wieder fahren möchte, dann wieder Notlaufprogramm.
Was ich bisher geprüft habe:
Den MAP selbst, wenn ich einen Unterdruck mit meinem Mund erzeuge registriert der Sensor das problemlos, ausgelesen über Obd am Steuergerät.
Die Kabel des MAP die zum Steuergerät gehen, Widerstandsmessung und Spannungsfallmessung, beides lieferten super Ergebnisse.
Die Steckerkontakte des MAP etwas nachgedrückt, sitzen nun wieder schön stramm drauf.
Aktivkohlebehälter und Bremskraftverstärker abgezogen und am Ansaugkrümmer luftdicht verschlossen. Am hohen kPa Wert im leerlauf hat sich nichts geändert.
Ansaugkrümmer demontiert und sitz der Einspritzventile auf Dichtheit geprüft, sind dicht.
Drosselklappenpotis per Spannungsverlaufdiagramm geprüft, verlaufen schön gegenläufig ohne irgendwelche sprünge oder Unterbrechungen, Dichtung der DK anscheinend in Ordnung.
Ansaugkrümmer selbst auf Dichtheit überprüft mittels Wasser, keine Undichtigkeiten aufgetreten.
Kraftstoffdruck immer bei 3,6 Bar, bricht beim gasgeben nicht zusammen, folglich auch in Ordnung.
Was mir aufgefallen ist, ist das der Aktivkohlebehälter noch lange nach klackert wenn das Notlaufprogramm kickt beziehungsweise der Fehler im Steuergerät noch drin ist.
Der Motor wird sehr schnell sehr warm was auf eine zu magere Mischung deutet.
Jetzt seid ihr gefragt, was übersehe ich?
Stimmt vielleicht was mit der Kurbelgehäuseentlüftung nicht? Kann die so einen Fehler verursachen? Solangsam gehen mir die ideen aus.
Mit besten Grüssen


