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Ansaugkrümmer Twingo Phase 2 mit D4F_Quickshift ausbauen
#1
ZZTwingo1 
Meinen lieben Fachmännern, um festzustellen welches Einspritzsteuergerät in meinem Twingo verbaut ist, muss man lt. 3472A_D4F den Ansaugkrümmer ausbauen. 
Das ist vielleicht eine „drecks-Arbeit“! Bin nach mehr als einer Stunde noch nicht fertig, da ich zwei Probleme die ich nicht lösen kann habe ☹. – 
Der Stecker vom Entstör-Kondensator macht mir Sorge. Wie ist der Stecker vom Kondensator abzuziehen oder abzustecken? 
Wenn das nur ein Flachstecker zum Abziehen wäre, dann wäre er ja schon abgezogen oder abgesteckt. 
Und die brutalste Frechheit ist ja, dass wenn ich die Steuergerätestecker vom Einspritzsteuergerät nicht unter mords-mäßiger Fummelei gelöst hätte, 
dann hätte ich die Ansaugbrücke auf keinen Fall etwas abheben können. An die zwei Stecker vom Stg. kommst fast gar nicht hin, bei nicht abgebauter Ansaugbrücke. 
Aber noch brutaler und wahnsinniger ist, der Kabelstrang am Ansauggeweih der zum Drosselklappenstellmotor führt! 
Wie willst denn den abstecken oder entfernen, dass man die Brücke kippen und ausbauen kann? 
Ich verzweifle an Sachen die eigentlich überhaupt kein Problem darstellen dürften. 
Ich hoffe es kann mir jemand sagen wie ich mein Problem lösen kann. 
           
Mit motorsportlichen Grüßen – Robert
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#2
(Heute, 00:44)robert02power schrieb: um festzustellen welches Einspritzsteuergerät in meinem Twingo verbaut ist,

Hi Einfach mit Pyren oder PyClip scannen und schon weißt du, welches Motor Ecu verbaut ist. C06D Type of transmission = Computer-controlled mechanism
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#3
Das wäre die einfachste Möglichkeit, da hat Tom Recht.
Der Kondensator is übrigens angeschraubt.
Wenn du jetzt dennoch weitermachen willst pass auf wenn du die Ansaugbrücke wegklappen willst, man kann sich ganz schnell von einer oder zwei Düsen die Anschlüsse anreißen das siehst du nicht das merkst Du nun nachher dass du auf einem Zylinder keine Leistung hast.
Bleibt gesund und haltet bitte Abstand

Mein MC Silver, Megane CC Bj 2006 K4M,112PS, 210 Tkm gelaufen
Die Peaches meines Sohnes, Twingo Bj 03.2003 Beach, D7F, mit UCH etwas über 190 Tkm gelaufen.
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#4
ZZTwingo1 
Danke an tom13 und handyfranky für die Infos. - Okay, .... dass der Entstör Kondensator geschraubt ist, ist mir jetzt auch klar, nachdem ich den Unterfahrschutz abgebaut habe. Die ursprüngliche Herangehensweise an die Fehlerbehebung meiner Problematik mit meinem Twingo Phase-2  - 1.2 16V – Motorcode D4F-702 mit Quickshift-Getriebe, war folgende. Also, ….. nach Abstellen des Motors hat es immer circa eine halbe bis eine Stunde gedauert bis der Ausgleichsbehälter ein wenig übergelaufen ist.  Hat mich nicht sonderbar gestört, weil ich nur ab und zu ein bisschen ATF-Öl nachfüllen habe müssen und am Boden keine Ölflecken zu sehen waren. Beim nächsten Motorstart, hat zwar die Hydraulikpumpe das System immer wieder durch „anlaufen“ unter Druck setzten müssen, aber das hat nur so lange gedauert bis ich angeschnallt war und dann den Motor gestartet habe. Also für mich nicht weiter schlimm. – So, ….. jetzt bin ich aber TÜV-fällig und habe gesehen, dass der Unterboden und Unterfahrschutz so stark verölt ist, dass der TÜV mucken machen wird. Ergo, …. Nachschauen wo genau der Fehler liegt. Da ich nicht weiß, wie die hydraulische Sache genau funktioniert (Ausgleichsbehälter - Elektropumpe – Druckspeicher – Kupplungsmodul – Stellgliedmodul mit den Magnetventilen und den Hochdruckleitungen etc.), habe ich in der  3795A_D4F_Quickshift  Rep.- Service Anleitung zuerst versucht herauszufinden wie das System genau funktioniert. Fündig bin ich da aber nicht geworden. Was mir nämlich nicht einleuchtet, wenn im Druckspeicher die Membrane defekt ist, dann würde ja die Hydro-Flüssigkeit auf die andere Seite der Membrane gedrückt werden und nicht wie in meinem Fall zum Ausgleichsbehälter. – Tja, ….. um die Sache genau zu überprüfen lese ich, dass man die ganze Angelegenheit vor dem zerlegen komplett drucklos machen muss. Dann werde ich die Zusammenhänge der Systematik auch besser verstehen können.  – Super, ….. aber ich habe keinen  CAN Clip von Renault, und außerdem kosten die Dinger ein Vermögen. Also habe ich mir nach Empfehlung einen Tester mit PyRen  gekauft. – OBD-Tester mit Software bei mir angekommen, ….. angeschlossen ….. aber dann irgendwie habe ich die Elektro-hydraulische Baugruppe  nicht drucklos bekommen. Nach Kontakt mit meinem Verkäufer meinte der, dass die Software PyRen mit dem Tester nur  mit dem Siemens Sirius 32N Steuergerät funktioniert und ich solle ihm doch bitte ein Foto vom Einspritzsteuergerät oder vom Typenschild schicken, dann kann er mir weiterhelfen. – Okay, ….. gut mach ich. Dass man um ans Stg. zu kommen aber erst den ganzen Ansaugtrakt abbauen muss, …… ist der absolute Hammer L. – Schon sind die ersten Probleme über die ich geschrieben habe aufgetaucht. – Da das Fahrzeug vor der Garage auf dem Boden steht, weil ein Stg. schnell auszubauen ist ja kein Akt (dachte ich)und habe demnach sofort mit der Demontage begonnen. Dass das ein Fehler war, weiß ich jetzt auch. Dass Probleme mit dem Kabelbaum, Ansauggeweih, Steckern, Entstör Kondensator, Steuergerät  usw. usf.  auftreten können, hatte ich mir vorher beim besten Willen nicht vorstellen können. – So, …. Jetzt habe ich den Scheiß. Um den Unterfahrschutz abbauen zu können und mir die Sache mal von unten anzusehen, musste ich den Twingo erst mal mit einem Wagenheber auf vier Holzklötze stellen um mit einem Rollbrett unters Auto zu rollen und weiter zu machen. – Da habe ich dann auch gesehen dass, der Entstör Kondensator geschraubt ist. Wenn mir der Twingo nicht so viel Spaß beim Fahren machen würde, dann hätte ich ihn am liebsten mit Sicherheit deswegen schon mindestens 1000mal in die Luft gesprengt. – Aber noch nicht gut dem ganzen! – Am Ölfilterflansch ist ein Öldruckschalter, wo man den Stecker nicht abziehen kann, weil da so eine blöde Hülse darüber geschoben ist und ich den Stecker zum Entriegeln mit den Fingern nicht zusammendrücken kann L L L. – Ich verzweifle, ……. Was habe ich verbrochen, dass es mich gleich so treffen muss? – Noch was, …. Frage an tom13 – über den Link den Du mir gesendet hast, habe ich drei verschiedene Steuergeräte zur Auswahl. Aber woher soll ich wissen welches bei mir verbaut ist?  Das mit dem System drucklos zu machen und den Fehlerspeicher auszulesen und eine Stellglied-Diagnose machen zu können wäre dann die nächste Frage. Und eine Ersatzteilliste habe ich auch noch nicht, weil ich ja noch gar nicht weiß was ich alles zum beheben des Fehlers brauchen werde. Dass ich eine Ansaugkrümmer-Dichtung, Dichtung für Luftsammler usw. usf. brauche ist mir klar, aber damit ist der ursächliche Fehler noch nicht behoben.  Dass ich nicht zu beneiden bin ist klar, …. aber was ich jetzt machen soll ….. ist unklar. – Was raten mir die Profis? – LG Robert
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