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WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
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schulz117 Offline
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Beitrag #16
RE: WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
Vielen Dank für deine Hilfe.
Mit dem Fremddekoder ging die Eingabe nach 15 min. Nun ist die WFS deaktiviert.
24.01.2017 14:56
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Jamaica-Twingi Offline
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Beitrag #17
RE: WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
Hallo Smile
Ist die WFS mittels Fremddecoder für immer deaktiviert?
25.01.2018 09:46
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Beitrag #18
RE: WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
Bei deinem Auto: JA. Zumindest wenn dein Profil stimmt.
Du musst aber den Dekoder abziehen und erst wenn du ohne fahren kannst trenne die Codeleitung und stecke in wieder an damit das Innenlicht geht.
http://www.twingotuningforum.de/thread-6230.html

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25.01.2018 10:08
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Hully Offline
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Beitrag #19
ZZTwingo1 RE: WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
Hallo liebe Leute,
ich würde gern was zu dem Thema beitragen. Bei meinem Twingo (Baujahr 1996, C06, Phase 1, D7F) war es auch so, dass die IR-Empfangsplatine TRW MS 3218-F (=Decoder) hinterm Innenrückspiegel keine Reaktion mehr auf den Hebeltaster gezeigt hat, während die Tacho-Anzeige sich nach wie vor durchschalten ließ. Alles andere hat in der IR-Empfangsplatine noch geklappt, also die Zentralverriegelungstaste, Wegfahrsperre entsperren usw. Nur eben die Eingabe des Notfallcodes ging nicht, als wenn der Hebeltaster gar nicht gedrückt werden würde.
Also habe ich mal die Signalspannung vom Hebeltaster an der Platine im eingebauten Zustand mit angeschlossener Batterie gemessen.

Legende:
Grün: Hebeltastersignal eingangsseitig
Orange: Hebeltastersignal Mikrocontroller-seitig
Schwarz: GND, Ground, Bezugsmasse, Batterie(-)
1: Pull-Up-Widerstand 1 kiloOhm
2: Widerstand 100 kiloOhm
3: Keramikkondensator, vermutlich 100nF oder 1µF, bereits ausgelötet
4: 5V-Spannungsregler für den Mikrocontroller, richtig?
5: Microwire EEPROM 93LC46-I/SN
6: (Weiß ich nicht, Relaistreiber vielleicht?)
7: Mikrocontroller 5V
8: (Weiß ich nicht)

Die grün markierten Stellen zeigen mögliche Messpunkte für das eingangsseitige Netz des Hebeltastersignals. Wenn der Taster nicht gedrückt ist, müssen hier etwa 12V gegen Masse anliegen, bei gedrücktem Taster 0V. Durch den Widerstand (2) soll der 12V-Signalpegel an den Mikrocontroller angepasst werden. Das wird nach TRW-Manier vermutlich irgendein PIC sein, der mit 5V läuft. Bei den orange markierten Stellen messe ich aber nicht etwa 5V bzw. 0V, sondern nur 0,6V (High-Pegel) und 0V (Low-Pegel). Irgendwas zieht den Pegel nach unten. An dem orangenen Netz hängt außer dem Mikrocontroller, Widerstand (2) nur noch der Keramikkondensator (3), der das Signal etwas entprellen soll. Ich hab ihn ausgelötet und siehe da, der Kerko hatte einen internen Schluss. Das Ohmmeter zeigt 3 kiloOhm an. Ohne diesen Kondensator funktioniert nun alles wieder wie gewünscht. Der Signalpegel ist mikrocontroller-seitig (orange) 5,7V bei Highpegel. Das ist genau die Versorgungsspannung + die mikrocontroller-interne Schutzdiode. Bei Zeiten kann ich irgendwann mal wieder einen Kerko reinlöten. Weiß jemand, welchen Wert dieser Keramikkondensator ursprünglich hatte? Ich tippe mal auf 100nF oder vielleicht 1µF. Im Prinzip kann man den Kerko auch weglassen, solange die Tastereingabe wie gewünscht funktioniert.
Wer sich ein wenig mit SMD-Bestückung auskennt, wird vielleicht wissen, dass man bei länglichen Platinen vermeiden soll, Kerkos der Länge nach an den Rand zu setzen, sondern nach Möglichkeit quer statt dessen. Beim Reflow-Löten können durch die Temperaturwechsel Verspannungen auftreten, die am Kerko ziehen/drücken und Mikrorisse verursachen. Interessant, dass das auch später bei alltäglichen Temperaturwechseln bzw. Alterung passieren kann und eine Platine dadurch einen mutmaßlichen Teildefekt erfährt.

Achtung: Bei den Messungen an der Leiterplatte unter Spannung ist _sehr_ sorgfältig darauf zu achten, dass man nicht abrutscht o.ä. Wenn der Mikrocontroller nur kurz mal 12V sieht, ist er vermutlich direkt im Eimer und nicht mehr zu retten.

Frage: Hab ich das richtig verstanden - wenn der Dekoder / Mikrocontroller richtig kaputt ist, gibt es die Möglichkeit das EEPROM auf einen andere gebrauchte IR-Empfängerplatine draufzulöten? Also liegt im EEPROM in irgendeiner Form der Notfallcode (z.B. 1337) und zusätzlich die Codes der angelernten Schlüsselköpfe? Die Codes der angelernten Schlüsselköpfe können neuprogrammiert werden, der Notfallcode allerdings wird nur ein einziges programmiert und ist dann im Normalbetrieb im Twingo nicht mehr veränderbar. Den bereits gespeicherten Notfallcode kriegt man nur durch eine unmittelbare Manipulation des EEPROMs geändert. Ist das richtig?


Angehängte Datei(en) Bild(er)
       

.zip  ir-empfaengerplatine.zip (Größe: 939,17 KB / Downloads: 1)
31.12.2021 15:45
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Beitrag #20
RE: WFS Notfallcode Eingabe nicht möglich
Gut, vor allem das Reparieren auf Beuteileebene.
Was du jetzt sofort machst, deine WFS ausschalten und sich um den Rest nicht mehr kümmern müssen.
Das geht nämlich, da du den C3G Motor bzw. dessen Steuergerät hast.
Zu erkennen an den auf die Platine gebondeten Chips mit Klebstoff abgedeckt.
Dafür reicht es sogar die Codeleitung https://www.twingotuningforum.de/thread-6230.html
einfach bei laufendem Motor zu trennen und die Zündung
MINDESTENS 1MINUTE !
ausgeschaltet zu lassen.
Und die Codeleitung natürlich nie wieder anzuschließen.

Ja, beim Nachfolge IR empfänger mit gelöteten Chips reicht es das EEPROM durch ein jungfräuliches zu ersetzen.
Jungfräulich heißt NICHT leer.
https://www.twingotuningforum.de/thread-38845.html

Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen
31.12.2021 15:58
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