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Erfahrungen mit meinem Twingo
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TwinManu Offline
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Beitrag #1
ZZTwingo1 Erfahrungen mit meinem Twingo
Hallo,

vor ein paar Monaten kaufte ich mir meinen schwarzen Twingo. Ich liebe Ihn und bin viel mit Ihm unterwegs. Wir haben mittlerweile einiges zusammen erlebt. Das erste mal, wurde unsere Verliebtheit schon auf der Fahrt nach Hause auf die Probe gestellt, da sich der 1,2 Liter Motor nach dem ersten Tankstopp nicht mehr starten lies. Ohne meinen Bekannten, der zum Glück dabei geblieben war ,hätte damals also die erste Fahrt mit meinem „neuen“ Twingo bereits in der Werkstatt geendet. Nachdem die Batterie für 15min abgeklemmt war , sprang er wieder an und ich konnte den Heimweg fortsetzen. Schnell wurde mein Bekannter im Internet fündig und bereits am nächsten Tag machen wir uns wieder auf den Weg nach Essen. Dort im Stadtteil Borbeck wurde die Software im Motorsteuergerät so geändert das die Wegfahrsperre nun dem Twingogenuß nicht mehr im Weg steht. Bei Renault hätte mich die Erneuerung der Schlüssel mind. 150€ gekostet. Meistens musst du danach dann irgendwann das Steuergerät doch noch wechseln lassen was ca. 600€ kostet. In Essen hat mich das ganze 99€ gekostet.

Nach ein paar Tagen viel mir auf das mein Tacho manchmal ausfiel und dadurch auch die Lenkung schwerer ging. Also wieder ins Netz und herausgefunden das es am Tachogeber liegt. Meine Nachfrage bei Renault ergab das der Wechsel ca. 250€ kostet. Den Tachogeber selber gibt’s bei Ebay für ca.13€

Auto springt aber immer mal wieder nicht an:

- OT Geber kostet bei Ebay keine 10€ , mit Einbau bei Renault ca. 75€
- Anlasser von Autoverwerter 30 € , mit Einbau beim Boschdienst 200 €
- Zündspule getauscht für 25€ vom Schrott, bei Renault ?€

Außerdem noch die ganzen Sachen die mein Bekannter mir gemacht hat, die nirgendwo angeboten werden. Reinigung und Rostschutz hinter den Kotflügeln und am Tankstutzen. Dachbedienung ,megaschwer, muss ich mit 2 Händen aufmachen wurde auf „ Safetür „ geändert. Tachobeleuchtung geändert, Innenraum gepimpt, Fensterheber auf Dauerstrom, Lampe repariert, Blinker und Rückleuchten getauscht, Lautsprecher getauscht.

Hab nun mittlerweile das Auto so wie ich es haben wollte und so, das ich sicher mit ihm unterwegs bin. Wenn ich bedenke was mir das alles gekostet hätte, wäre ich an dem Auto verzweifelt. (Was ich ja so schon fast bin) Hinzu kommt noch das, besonders Frauen, in Foren und auch in Werkstätten behandelt werden als hätte alle doof auf der Stirn stehen. Erst gestern noch wollte mir eine Werkstatt für das Wechseln des weissen Steckers am Anlasser 50 EURO abnehmen. Abzocke vom Feinsten.


Und zum Thema Foren möchte ich auch noch was los werden:

Ich hab mich in verschiedenen Foren angemeldet um da Fragen zu stellen und habe auf Hilfen gehofft, Die habe ich teilweise auch gefunden. Muss allerdings sagen das es genauso viel schlechte Dinge zu berichten gibt. Jeder sollte sich vor Augen führen, das die Voraussetzungen um an Autos zu schrauben ganz unterschiedlich sind. Die Antworten die ich und auch andere vor allem Junge Leute und Frauen sind schon ganz schön unverschämt. Setzen manche Männer hier KFZ Meisterwissen voraus oder was? Diese Typen,bei denen Frau sich eh fragt ob die auch noch was anderes machen als im Forum zu sein bringt eine kleine Nachfrage schon auf der Palme. Diejenigen sollten doch einfach mal schweigen, drüber scrollen und jemand anderen antworten lassen. Macht die Sache für mich, und einige andere Anfänger, einfacher.

Wollte einfach mal meine Erfahrung mit meinem ersten Twingo hier niederschreiben und Euch zum Schluss noch einen Tip mitgeben:

Solltet ihr auf der Suche nach jemandem sein der Euch , ehrlich ,bei vielen kleinen Dingen an Eurem Twingo hilft, wie zb das Dach wieder gängiger machen, Euren Liebling vor Rost zu schützen oder das Eine oder Andere Innen aufzupeppen, schreibt mir einfach ne Nachricht. Er betreibt keine Werkstatt, Er führt keine Reparaturen am Fahrwerk, dem Motor oder den Bremsen durch , Aber !! Bei vielen kleinen Dingen, bei denen Euch sonst niemand helfen kann ist Er der richtige Ansprechpartner. Er hat auch die Nase voll hat von überteuerten Angeboten und möchte Euch auf ehrliche Art und Weise helfen.

Bis dahin wünsch ich Euch eine gute Zeit,

Gruss Manuela
10.08.2016 16:43
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onkel-howdy Offline
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Beitrag #2
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
(10.08.2016 16:43)TwinManu schrieb:  Ich hab mich in verschiedenen Foren angemeldet um da Fragen zu stellen und habe auf Hilfen gehofft, Die habe ich teilweise auch gefunden. Muss allerdings sagen das es genauso viel schlechte Dinge zu berichten gibt. Jeder sollte sich vor Augen führen, das die Voraussetzungen um an Autos zu schrauben ganz unterschiedlich sind. Die Antworten die ich und auch andere vor allem Junge Leute und Frauen sind schon ganz schön unverschämt.

Setzen manche Männer hier KFZ Meisterwissen voraus oder was?

Diese Typen,bei denen Frau sich eh fragt ob die auch noch was anderes machen als im Forum zu sein
Sorry, aber das hat doch mit Männlein und Fraulein nix zu tun. In Zeiten wo jeder meint alles selbst machen zu müssen weil man lieber n neues Smartfon oder ne Designerjeans kauft anstatt ein bissle Wartung ins Auto zu investieren ist es halt durchaus schwer hier einen Mittelweg zu finden. Das Problem ist das man einfache Geschichten wie (als Beispiel):"Musst das Rad abbauen" schon die nächste Frage losgeht das man das passende Werkzeug nicht hat und wie man es dann macht...

Ich bin auch kein KFZ Mechaniker, aber der Mechaniker ist ein Ausbildungsberuf den man sich nicht mal eben durch lesen in einem Forum mal eben so nebenher beibringen kann. Das kann man ggf über Jahrzehnte nebenher durchaus machen. Aber nicht mit n bissle lesen in irgendeinem Forum. Und genau das ist das Problem. Den die Vorraussetzung um am Auto schrauben zu wollen MUSS halt gleich sein. Sonst wird es eben nix. Wens an einfachen Sachen happert dann ist es durchaus erfreulich das man das selbe Hobby teilt, aber auch ebenso zum davonlaufen. Vorallem bei Leute die einen gut gemeinten Rat sofort als "Weist ja eh alles besser" abtun.

Is jetzt nix persönliches, aber das hat nicht mit Frau oder nicht zu tun. Die Aussagen zum Thema Geld kann ich leider auch nicht unterstützen. Klaro ist es bei Renault teurer wie bei deinem Kumpel der wohl keinerlei Weiterbildung hat sonst würd er sich ja selbstständig machen, keine Rechnungen schreibt und auch sonst keine Gewährleistung gibt. Den würde er das alles machen wäre der sicherlich nicht weit weg von Renault Preisen. Ich finde dieses ewige gemeckere über die Preise schon sehr vermessen. Wen du nicht grad Arbeitslos bist dann nehm mal deinen Stundenlohn, verdoppeln ihn dann hast du grob die Kosten die dein Chef für dich zahlen muss, mischt noch einen 20% Faktor für sonstiges wie Gewährleistung oder das was du mal kaputt machst oben drauf, nimmst Gebäude Strom, Versicherungen noch mit einem Faktor X oben drauf und dann hast du nur die Kosten die "eh da sind". Da ist noch kein Cent Gewinn dabei. Und schon bist bei einem Stundenlohn von 50€ und mehr.

Und ja Renaulteile sind teuer. Und ja dein 13€ Sensor von ATP der kommt halt aus China und ist ziemlich fix Schrott. Da sollte man ggf sich auch mal durch den Kopf gehen lassen das wen das jeder macht auch der eigene Arbeitsplatz mal wegfällt da ja jeder nur noch China Zeugs kauft anstatt "Made in Germany".

Wiegesagt soll net bös gemeint sein, aber so einfach und Engstirnig wie du dir das machst ist es auf alle Fälle nicht.
10.08.2016 18:15
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Theloo Offline
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Beitrag #3
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
Wie immer den Nagel auf den Kopf getroffen Onkel-Howdy. Diese geiz ist geil Mentalität stört mich auch ungemein.
10.08.2016 18:22
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TwinManu Offline
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Beitrag #4
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
Es geht hier nicht darum das ich die Qualität der Schrauber in Frage stelle. Es geht mir darum mal aufzuzeigen was mir mein Twingo gekostet hätte, wenn ich alles noch hätte in einer Werkstatt hätte machen lassen. Und auch deine Aussage das man sich den Beruf als Mechaniker nicht durchs lesen nahe bringen kann, unterstütze ich voll. Es geht darum das es Leute gibt, so wie ich zb, die sich nie grossartig mit dem Thema Auto befasst hat. Es geht nicht um technische Dinge, sondern manchmal halt auch um Dinge wie man zb einen Reifen abschraubt, um dien Beispiel auf zu greifen. Es muss doch möglich sein in einem Forum eine gescheihte Antwort zu bekommen ohne gleich dieses " Oh nein, nicht schon wieder, oder, was ich hier auch schon gelesen hab, Herr lass Hirn regnen. Kann mir durchaus vorstellen das erfahrenen Schrauber von solchen Fragen genervt sind. Aber dann sollen sie doch die Antwort andere geben lassen und sich damit erst gar nicht beschäftigen.
10.08.2016 18:55
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9eor9 Offline
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Beitrag #5
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
Alte Autos fahren sollte man nur, wenn der Service ohne häufigen Werkstattaufenthalt sichergestellt ist. Andernfalls lässt man (frau) besser die Finger von schrottreifen Altwagen.

Eine ordentliche Werkstatt ist überfordert, wenn die zu berechnenden Beträge immer wieder den Wert des Autos übersteigen.

Wie schön, dass du jetzt im Twingoforum gelandet bist. Hier findest du im Gegensatz zu anderen Foren Hilfe, die der einer Fachwerkstatt nicht nachsteht, sondern sie oft übersteigt.
10.08.2016 19:45
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monkie2112 Offline
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Beitrag #6
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
Nur Kurz:
Twingo 1 EZ 12.2006 mit 21500km 03.2014 gekauft. Optisch neuwertig
Öl, Bremsflüssigkeit, Zahnriemen, Bremsen vorne komplett und Tüv neu.

Bislang zusätzlich aufgetreten/gemacht zum üblichen Ölwechsel etc.:
2x H4
Getriebeölwechsel (70EUR)
Kupplung bei 51000km (300EUR LuK Reparatursatz)
Sommer+Winterreifen (knapp 300EUR)
DAB+ Radio (150EUR)
1x Feder, 1x Domlager (150EUR)
Spurstangenkopf (18EUR)
1x Radlager (90EUR)

Siehe: https://www.spritmonitor.de/de/detailans...28471.html

Ich glaube nicht, dass man günstiger, zufriedener und stylischer Auto fahren kann.

bj2006 D7F 702
Spritmonitor.de
20.03.2017 14:34
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Weiß nicht, wie viele Autos er hat :-)
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Beitrag #7
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
In der Tat kann ich Dich, liebe Manu, verstehen. Es ist natürlich toll, die vielen Reparaturkosten erst einmal gespart zu haben. Nun kann man aber natürlich nicht gleich hingehen, und alles als Abzocke darstellen. Beim Kabel vom Anlasser muss leider auch ein Mechaniker Fahrzeug in die Werkstatt fahren, sich das ganze anschauen, das Kabel mit Stecker ggf. anfertigen und verlöten, die Kontakte am Anlasser reinigen usw. Im Endeffekt bekommst Du als Gegenleistung für Deine 50 Euro eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt., Gewährleistung auf diese Reparatur etc.

Natürlich hat jemand, der ein wenig öfter an Fahrzeugen schraubt, auch Kabelreste etc. übrig und macht dir das alles für eine schmale Mark. Wenn bei solchen Reparaturen aber mal was schief gelaufen ist und es einen Kabelbrand gibt, dann sieht die Sache schnell mau aus. Dann war das eine freundschaftliche Hilfeleistung ohne jegliche Garantie und man steht doof da. Muss nicht passieren, klar. Aber man muss sich immer der vollumfänglichen Tragweite aller Optionen bewusst sein.

Wo er seine Finger im Spiel hat(te):

die blaue Sau - mein 1. Twingo Arrow 1.6 16V K4M und einiges mehr - staubt gerade etwas ein Twisted Evil
Jahrhundertprojekt xXx - mein 2. Twingo Arrow Kompressormotor und vieles mehr in Vorbereitung Shocked
Fury - Lisa`s 1. Alltagstwingo Arrow schwarz, breit, stark / R.I.P. Crying or Very sad
PU - Lisa`s Schönwettertwingo Arrow 1.6 8V K7M & bling, bling Cool
Hot Brownie - Lisa`s 2. Alltagstwingo Arrow brauner Lack, beiges Leder & eigentlich am Thema "Alltag" vorbei Very Happy
Bärchenmobil - ein Übergangstwingo Arrow vorm Schrott gerettet & 2tes Leben spendiert Wink
der Professor - ein weiterer Übergangstwingo Arrow Kompressormotor und vieles mehr Razz
Kermit - sollte ein PickUp werden Arrow war hinterher fast ein Cabrio Rolling Eyes
Flippi - das Chamäleon Arrow leider nicht mehr zu retten gewesen Sad
20.03.2017 16:09
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Pardid02 Offline
Didier
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Beitrag #8
RE: Erfahrungen mit meinem Twingo
(10.08.2016 18:15)onkel-howdy schrieb:  
(10.08.2016 16:43)TwinManu schrieb:  
Klaro ist es bei Renault teurer wie bei deinem Kumpel der wohl keinerlei Weiterbildung hat sonst würd er sich ja selbstständig machen, keine Rechnungen schreibt und auch sonst keine Gewährleistung gibt. Den würde er das alles machen wäre der sicherlich nicht weit weg von Renault Preisen. Ich finde dieses ewige gemeckere über die Preise schon sehr vermessen. Wen du nicht grad Arbeitslos bist dann nehm mal deinen Stundenlohn, verdoppeln ihn dann hast du grob die Kosten die dein Chef für dich zahlen muss, mischt noch einen 20% Faktor für sonstiges wie Gewährleistung oder das was du mal kaputt machst oben drauf, nimmst Gebäude Strom, Versicherungen noch mit einem Faktor X oben drauf und dann hast du nur die Kosten die "eh da sind". Da ist noch kein Cent Gewinn dabei. Und schon bist bei einem Stundenlohn von 50€ und mehr.

Und ja Renaulteile sind teuer. Und ja dein 13€ Sensor von ATP der kommt halt aus China und ist ziemlich fix Schrott. Da sollte man ggf sich auch mal durch den Kopf gehen lassen das wen das jeder macht auch der eigene Arbeitsplatz mal wegfällt da ja jeder nur noch China Zeugs kauft anstatt "Made in Germany".

Wiegesagt soll net bös gemeint sein, aber so einfach und Engstirnig wie du dir das machst ist es auf alle Fälle nicht.
Und die Chinese bezahlen auch nicht, unter anderem, die Bildung unseren Kindern
20.03.2017 16:49
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