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Meine Rücksitzbank lässt sich nicht verschieben. Zumindest eines der Gleitstücke - oder wie immer die schwarzen Kunststoffteile heißen, was auf Unterseite der Sitzfläche an den 4 Ecken verbaut sind - ist defekt.
Gut - ab zu Renault: Ist ein Set zu 4 STück, kostet 35 Euro, muss man bestellen - oh sehe, ersatzlos entfallen
Was jetzt?
gibt es da einen Trick, die haben sie einen Federmechanismus. Oder wo könnte ich die Dinger noch her bekommen?
Edit: Twingo I - BJ. 1999
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(08.02.2014, 14:30)haidi schrieb: Oder wo könnte ich die Dinger noch her bekommen?
Edit: Twingo I - BJ. 1999
Foto machen und bei "Suche" einstellen.....vllt kann ich helfen
habdsachisdaglubbgwinnd
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15.08.2026, 15:51
Ich hänge das hier jetzt an mehrere Threads zum Problem „Kann die Rückbank nicht mehr verschieben“ dran, da ich mittlerweile schon zum zweiten Mal austauschen musste (bin entweder zu grob oder die Blöcke mittlerweile zu brüchig).
Problem:
Die Rückbank ist ganz nach VORNE geschoben und läßt sich mit dem Hebel entriegeln und kippen, aber NICHT MEHR NACH HINTEN schieben. (Bei mir trat das Problem übrigens beide Male nach dem Ausbau der Rückbank auf).
Lösung:
Es gibt zwei Plastikblöcke unter der Rückbank, die für's Einfädeln beim Verschieben relevant sind. Wenn ihr die Rückbank hochklappt, sind sie oben an der Laufschiene zu sehen. Die Blöcke haben eine Federnase, die dann wiederum ein Plastikstück bewegt, was das Enfädeln ermöglicht bzw. sperrt. Diese Federnase bricht wohl gerne mal ab und dann wird das Plastikstück nicht bewegt. Da hilft nur der Austausch des Blocks. Dazu die Schraube am einen Ende des Blocks entfernen, vorsichtig dort etwas anhebeln, damit die Schraubenfassung aus dem Metall der Laufschiene kommt und dann zum Ende der Laufschiene hin schieben, um den Plastikwinkel am anderen Ende des Blocks aus der Laufschiene zu bekommen. Einbau des neuen Blocks dann in umgekehrter Reihenfolge.
Wichtig:
Es müssen BEIDE Blöcke funktionieren! Schon, wenn auf einer Seite die Nase weg ist, läßt sich die Rückbank nicht verschieben. Und die Blöcke sind unterschiedlich. Es läßt sich also nicht der linke Block gegen einen rechten austauschen.
Hier mal als Bild:
Es handelt sich um den Block der Beifahrerseite, das bewegliche Plastikteil im grünen Kreis zeigt nach innen. Im roten Quadrat das Problembauteil, links im Bild der kaputte Block und rechts der neue Block mit vorhandener Nase.
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Hab die Teile übrigens vom Schrotti. Sonstige Bezugsquellen sind mir nicht bekannt. Wenn beim Schrotti mal wieder mehr Twingos stehen, werde ich mir wohl mal nen Vorrat anlegen...
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Was ich sehe ist, das selbst bei dem Block, wo die Nase noch vorhanden ist, diese verbogen ist. Normalerweise sitzt diese gerade drin würde ich meinen. Da müsste ich mal bei meinen Ersatzteilen schauen. Ich hatte mit meiner Rückbank, bis diese raus kam, nie Probleme beim Verschieben oder hochklappen.
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Nein, die braucht diese Biegung. Sonst funktioniert es nicht. Die Nase wird von dem Ring im Boden, der aussieht wie eine Zurröse, runtergedrückt. Wenn sie gerade wäre, würde der Ring nix bewirken und das Plastikstück, das raus schaut, würde sperren.
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Vllt hab ich mich blöd ausgedrück, ich meine nicht den Bogen, das ist mir klar, der ist original. Ich meine eher das schiefe von rechts nach links oder anders. Vielleicht wirkt es auch dem Bild nur so.
Das ist aktuell verbaut gewesen. Hier fehlt die kleine Nase am Ende. Ob diese relevant ist, kann man schlecht sagen. Die Rückbank geht nach oben zu klappen.
Das sind intakte, wenn man diese nach innen klappt, liegen die sauber in der Mitte auf. Ist das nicht der Fall, dann bleiben die bei den zwei seitlichen Nasen des Blocks hängen und dann bekommt man die Bank auch nicht nach oben.
Was vielleicht eine Möglichkeit wäre, wenn man ein intaktes Teil hat, dieses Teil in der Mitte was sich bewegt ausbauen und als 3D-Druck nachmachen lassen. So spart man sich alle Schrotter abzusuchen. Und wenn einer vom Schrotter einen Rücksitzbank möchte und die Teile fehlen, kann derjenige sich das ja nicht einbauen.
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Ich komme noch nicht genau drauf, was Du meinst. Geht es darum, dass auf meinem Bild die Federzunge des rechten, funktionsfähigen Blocks im roten Rechteck nicht mittig ist? Das ist der Handyoptik geschuldet, weil ich so nah war beim Fotografieren.
Was das Klappen angeht ohne die Federzunge: ich hatte beim letzten Umbauen (Rückbank komplett raus, um meinen Betteinbau reinzupacken) die funktionierende Rückbank ausgebaut und (da ich die Problematik kannte) meiner Meinung nach danach vorsichtig wieder eingebaut. War aber wohl nicht vorsichtig genug gewesen (wobei ich beim nächsten Ausbau mal schauen werde, ob die Nasen noch beide dran sind). Jedenfalls ließ sich die Bank auch mit einem kaputten Block einbauen und klappen und verriegeln. Nur halt nicht mehr aus der vordersten Position nach hinten verschieben. Und genau dafür sind die zwei Blöcke da.
3D-Druck wäre eine schöne Möglichkeit, Deinen Gedanken mit anderen Twingo-Besitzern, die eine komplette Sitzbank vom Schrotti wollen, kann ich nachvollziehen. Allerdings ist bei meinem Schrotti Selbstausbau möglich, so dass viele Twingos eh schwer geplündert sind und auch oft offen gelassen werden, was meist zur Folge hat, dass keiner (glaub mir!) noch Polsterung aus so einem Fahrzeug möchte.
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Ja ich denke, das hat mit dem Winkel zu tun.
Bei unseren Blöcken die wir getauscht haben, waren die zwei kleinen Nasen, bei beiden Seiten, weg. Die Rückbank konnte man dennoch vor und zurück bewegen. Wenn die ganze Nase fehlt ist das ggf. anders. Einzig das hochmachen, ist etwas hackelig bei uns, aber hier vermuten wir, dass der große Hacken in der Mitte schuld ist, da dieser etwas schief ist.
Ja das mit dem Schrotter kennen wir. Wir sind solche die Ausbauen und dann auch wieder alle Türen schließen, soweit es möglich ist, aber das manchen einige halt nicht. Da ist der Innenraum dann irgendwann nicht mehr so pralle.
Ich schaue mal, ob ich noch so einen Block der Intakt ist finde und frage mal meinem 3D Drucker an, was man da so machen kann. Und dann müsste man eh testen, wegen Haltbarkeit.
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