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Faltenbalg Antriebswelle erneuern ?
#1
hallo,
habe einen riss im äußeren faltenbalg der rechten antriebswelle.
twingo 1,2 43kw hat ca. 160 tsd km gelaufen.
lohnt sich da der wechsel des balgs noch ? oder gleich eine neue AW einzubauen weil die bei der laufleistung sowieso bald am ende ist?
kann man die hier wohl kaufen?
eigendlich habe ich ja noch eine da liegen vom letzten angeln, die hat mir aber nicht mehr so fit ausgeschaut, weshalb ich mal reingeschaut habe:

[Bild: twingo-10029203426-qUa.jpg]

so sieht das hinter dem inneren balg aus; kugelsegmente und teilweise zerfetzte nadeln und stahlspäne lagen lose drin.
hat da jemand dran gearbeitet? oder sind das macken vom rausrutschen unter last? kann das überhaupt passieren?
damit liesse sich dann wohl so manches üble geräusch das im forum beschrieben wird erklären.
mal schauen vielleicht nähe ich sie wieder zusammen - nadeln habe ich da.

lg - manfred
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#2
Das Ding ist fürn Schrott. Wenn da schon Späne raus kamen, werden die Lagerschalen zu 99,9% ne Macke haben. Den ein zigsten wert was das Gelenk noch hat, ist der Schrottpreis.

Wobei das sowieso komisch ausschaut, hast du da mit einer Feile oder Schruppscheibe dran gearbeitet?
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#3
Kapieren tu' ich nichts.
Das Bild zeigt imho das im Getriebe steckende Teil einer rechten Welle.
Wo kommt die her ?
Angeln?
Im Netz?
Die ist völlig frittiert.

Demontiere von dieser Welle den radseitigen Balg, wenn der vollkommen o.K. ist.
Fange das überflüssige Fett auf.
Wechsele den Balg mit dem deines Autos, ohne die Welle aus dem Getriebe zu ziehen.
An deinem Muster kannst das Aushängen des Federblechs üben.
Das Einhängen ist auch nicht ohne.
Du musst dir dafür einen breiten Schlitzschraubendreher zurechtschleifen (breite Lücke) mit dem man das Federblech wieder in die Auschnitte der Dreiecksgabel zieht.
Das ist fies, aber es geht, ich habe es schon gemacht , Simca 1100 und R18, sieht aber haargenauso aus wie im Werkstatthandbuch Twingo.
Dort wird aber immer nur die Montage über die Tripode des Getriebeseitigen Gelenks beschrieben.
Den Druckpilz in der Mitte der Dreiecksgabel nicht verlieren.
Für die innenseite kannst du eventuell eine Schlauchschelle verwenden.
Für die Radseite brauchst eine schlanke Konstruktion.
Bei Citroen gab es früher Endlosband und ganz primitive Schlösser für Pfennige.
Ich habe mir mal einen Satz Edelstahl"Kabelbinder" mit Kugelklemmschloss geholt.
http://www.industrieetiketten.net/Kabelb...:3735.html
Die gehen auch prima, aber nur auf Gummimanschetten.
Auf den harten Kunststoffmanschetten sitzen die nicht so gut.
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#4
Mal ein Beispiel zu deinem Link. Mein Focus hat ein defektes Tripodengelenk. Dieses komplette Gelenk gibt es bei Ford für etwa 250€ bis 300€. Im Zubehör bekomme ich eine KOMPLETTE Welle für ca. 200€! Noch fragen?


Mit Angeln meinte er bestimmt bei e-BAY (in der Bucht-) geangelt. Aber lass mal, ist mir auch erst ein paar Minuten später eingefallen.

Bist du denn lange mit der defekten Manschette gefahren? Wenn ja, dann kauf das Angebot aus dem Link. Für den Preis kann die ruhig nach 50.000Km kaputt gehen. Dann wärst du mit zwei von denen immernoch günstiger als mit einer von Renault.
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#5
15 punkte für euren metaphorischen scharfsinn.
die welle(n auch die linke dabei), incl. kmpl. bremsen war an dem ABS-sensor gehangen den ich gebraucht habe (beim radlagerwechsel gekillt)

(29.01.2010, 23:09) twingo 1.2 schrieb: Wobei das sowieso komisch ausschaut, hast du da mit einer Feile oder Schruppscheibe dran gearbeitet?
nein - das kam so unter dem völlig unversehrten balg hervor.
hab sie so (mit)gekauft (aber nicht als defekt deklariert).
fahren konnte man damit wohl nicht mehr.
ich nehme an der dreizack wird da einige male drübergeschruppt sein, obwohl er keinerlei spuren zeigt.
die späne müssen ausschliesslich von der muffenkante stammen, die paar nadelstücke sind sauber gebrochen (da gehärtet)

(29.01.2010, 23:09)Broadcasttechniker schrieb: Wechsele den Balg mit dem deines Autos, ohne die Welle aus dem Getriebe zu ziehen.
d.h. die welle ist in der manschette teilbar ? die geht ja wohl nicht über die kapsel zu ziehen?
sollte man nicht einfacher den tilger abziehen? oder hält der dann nicht mehr
(29.01.2010, 23:09)Broadcasttechniker schrieb: Die ist völlig frittiert.
nur weil die kante 'umgestaltet ist' ? die wird doch im sollbetrieb gar nicht tangiert.
die kugelsegmente sind augenscheinlich ok - nadeln habe ich noch da und zusammengebaut habe ich die schneller als die 2 anderen zerlegt und eine dann wieder zusammengebaut.
(29.01.2010, 23:09)Broadcasttechniker schrieb: Fange das überflüssige Fett auf.
um es wiederzuverwenden?
danke schon mal für die antworten !!
lg - manfred
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#6
Ich fange rückwärts an.
Ja, Fett wiederverwenden.

Die Kante hält hält normalerweise die Tripode drin, schau dir mal die Demontage in der Doku an.

Ja, die Welle ist im Radgelenk teilbar.
Die Manschette geht auch über die Gelenkgabel, man muss sich aber einen "Trichter" bauen.
Es ist erstaunlich, was so eine Manschette aushält.
Es ist aber so wie in anderen Bereichen des Lebens.
Man muss sehr sanft handeln, hier heißt das keine scharfen Kanten, einen Kegel mit einer Steigung von eins zu zwanzig verwenden, dazu viel Gleitmittel, hier einfach Fett.
Renault benutzt einen "Trichter" aus vielen Einzeldrähten, die so aussehen wie ein Schneebesen.
Nur dass dieser Besen am Ende offen ist und genau über die Gelenkgabel passt.
So sieht das Gelenk aus, man beachte die Haltenasen der Sicherungsklammer.
[Bild: twingo-10030142243-zhJ.jpg]
Das Bild stammt von mir, hier ein nicht weiter verwendetes Gelenk aus einem Simca 1100.
Leider habe ich meine Gelenksammlung weggeworfen, zum Glück habe ich sie vorher fotografiert.

Hier mal Video von handyfranky zum Test einer superelastischen Manschette.
Manschette ohne Wenden direkt aufziehen
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#7
hab mich mal ans zerlegen gemacht; bei mir sieht's anders aus:

[Bild: twingo-10030170418-uE6.jpg]

in der doku ist leider keinerlei hinweis zur demontage zu finden - die zeichnung (ident. mit EZOLD) gibt auch keinen aufschluss.
die dehnbarkeit des balgmaterials schätze ich mal nicht so hoch ein, als dass er sich über irgendwelche teile die an der welle verbleiben ziehen lassen würde. meinem improvisiertem test nach um 3-4-faches dehnbar, aber nach ca. 150% irreversibel.
demnach müsste sich die welle also abziehen lassen. wollte aber mal noch keine gewalt anwenden.
lg - manfred
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#8
O.K.
Das ist ein Rzeppa Gelenk.
Das hat einen großen Vor- und einen kleinen Nachteil.
Der große Vorteil ist der, dass nichts gedehnt werden muss.
Der Nachteil ist der, dass die Sicherung auf der Welle versteckt liegt.
Deshalb hier mal ein Foto des Gelenks eines Citroen GS.
[Bild: twingo-10030214709-Kbw.jpg]

Unten in der Verzahnung siehst du eine Rille.
Dort sitzt ein Sicherungsring mit rundem Profil.
Die Demontage geht folgendermaßen:
Welle in Schraubstock spannen, Gelenk halten und mit einem 800Gr Hammer einmal trocken auf das Gelenkgehäuse schlagen.
Nur bitte nicht den zwischengelagerten Ring treffen.
Das funktioniert auch am Fahrzeug, ich habe auf diese Weise mehrfach die Manschetten an meinen Citroen CX gewechselt.
Der Schraubstock hängt dann lose zur Erhöhung der Massenträgheit an der Welle.
Letztere schiebt man vor dem Schlag bis an den Anschlag Richtung Getriebe, damit das Tripodegelenk nicht freikommt.
Übe an der Schrottwelle, du wirst sehen dass es recht unkompliziert ist (solange Renault nicht wieder auf die Idee gekommen ist, die Verzahnung zu verkleben).

Nachtrag.
Neben Sicherungskonstruktionen mit per Werkzeug noch erreichbarem Sicherungsring mit Rechteckprofil gibt es noch exotische Sicherungen.
Bei einer ist das Gelenk mit einer Schraube gesichert.
Diese erreicht man, wenn man im Gelenktopf schräg von außen einen Stopfen entfernt.
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#9
danke ulli für die antwort !! grübel....grübel....glaube, bin grad von der leitung runter ?
der 'zwischengelagerte ring', den ich nicht mit dem hammer treffen soll, ist nicht identisch mit dem 'sicherungsring mit rundem profil' ?
ich habe es zuerst so aufgefasst, dass dieser durch massenträgheit beim schlag, lotrecht zur welle abspringen soll - dann bräuchte ich aber wohl eher einen 800to hammer und die schraubstockmasse wäre auch belanglos.
es muss also so sein:
der 'sicherungsring mit rundem profi' ist ein aufgeschnittener torus als feder, der wie ein schnäpper die welle fixiert, und bei entsprechender stoßbelastung in die entsprechend tiefere nut ausweicht
mit dem 'zwischengelagerte ring' meinst du dann das teil, das ich mal als 'kugelkäfig' bezeichne?
mein hammerschlag geht dann demnach nicht quer zur welle, sondern vom getriebe aus längs, ja ??

aber jetzt ne dumme frage: das müsste doch mit nem abzieher dann einfacher gehen, vor allem wenn die verzahnung noch geklebt sein sollte?

lt. deinen nachtrag bist du dir aber nicht sicher, ob es nicht noch ganz anders ist?
dieses Rzeppa-gelenk ist ja auch nicht das, welches in der doku dargestellt ist oder?
lg - manfred
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#10
Wieder mal rückwärts.
Das Gelenk in der Doku ist ein abgewandeltes Tripode Gelenk.
Nämlich ohne Nadeln, der Stern ist außen gefasst, halt so wie mein Schwarz/Weiß Foto.

Abzieher
das geht nach meiner ganz praktischen Erfahrung nicht.
Frage mich nicht warum.
Beim CX ist das linke getriebeseitige Gelenk genau so im Differnzial fixiert.
Ziehen buchstäblich mit Tonnenkräften bringt nichts.
Man muss zwingend einen Gleithammer (mit Kralle) verwenden.
Und auch dann ist es nicht einfach

passivhaus schrieb:der 'sicherungsring mit rundem profi' ist ein aufgeschnittener torus als feder, der wie ein schnäpper die welle fixiert, und bei entsprechender stoßbelastung in die entsprechend tiefere nut ausweicht
mit dem 'zwischengelagerte ring' meinst du dann das teil, das ich mal als 'kugelkäfig' bezeichne?
mein hammerschlag geht dann demnach nicht quer zur welle, sondern vom getriebe aus längs, ja ??
Besser kann man es nicht ausdrücken.
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#11
besten dank ulli !!....das wollte ich hören.
wenn du mich besser kennen würdest, wüsstest du, dass meine 'dumme frage' bereits impliziert, dass ich das ausprobieren werde.
wenn es nicht klappt, falle ich gerne vor die auf die knie.
ich habe mittlerweile von meinem alten cx-schrauber (lustigerweise übers citroen-forum) die info, das bei renault seit jahrzehnten(!) universalmanschetten im austausch, mit hilfe eines trichters (remember your words) von vorn über die komplette kapsel(!) gezogen werden, und er verbaut die auch im 30min akt an citroen-fahrzeugen.
die seien elastischer als das originale, harte thermokautschuk (was es lt. kennzeichnung ist: TE(peest) = TPE / gibt es aber in der tat mit bruchdehnungen bis 1000% - kein wunder, dass es als ersatz bei latexunverträglichkeit herangezogen wird.
wenns nicht klappt, dann lass ich ihm halt einen drüberziehen.

du fährst wohl gern mit sauberen manschetten - oder warum hast du die beim cx so oft gewechselt.
ich hatte meinen über 10 jahre und nie gewechselt - schäm...
lg - manfred
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#12
Die Citroen Manschetten laufen an der Wellenseite nicht sanft aus aus wie die Renaultdinger.
Deshalb bekommen die nach 50-80.000 Km direkt neben der Schelle auf der Welle umlaufende Risse, die dann nach kurzer Zeit aufgehen.
Da ich auf Prävention setze, habe ich die dann lieber zu früh als zu spät ersetzt.
Übrigens immer Original Ersatzteile, obwohl Teile von Meisen (R.I.P.) ansonsten von fast immer sehr guter Qualität waren.
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#13
am wochenende habe ich die reparatur erfolgreich hinter mich gebracht.
die anleitung von broadcasttechniker war wieder mal voll richtig.

BESTEN DANK AN DIESER STELLE (wieder mal) an Ulli !!

habe erst die kapsel der 'übungswelle' abgeschlagen - nicht mit dem hammer wie ulli vorgeschlagen hat.
die welle war ja schon ausgebaut, weswegen ich sie zwischen den schraubstockbacken mit ihrer eigenmasse auf die leicht aufgedrehte kronenmutter schlagen konnte. nach der vierten steigerung des zuerst milden schlages sprang die kapsel dann eigentlich noch leicht ab.

und so sieht's dann aus:

[Bild: twingo-10039205520-ape.jpg]

nach den üblichen scherereien mit angerosteten achs- und gelenkschrauben gings dann an die welle mit einer überraschung:
die welle ist weder im tripodengehäuse, noch im getriebe fixiert; rutschte sofort aus dem gelenk-gehäuse und liess sich dann mühelos aus dem getriebe ziehen.
finde ich schon verwunderlich und stimmt auch nicht mit der 'doku' überein.

so sieht das mit abmontierter manschette aus:

[Bild: twingo-10039210410-eqi.jpg]

hier nochmal das beschädigte und die unversehrte tripodengehäuse:
[Bild: twingo-10039211144-itK.jpg]

glück im unglück: die beschädigte manschette war gar nicht die rad-, sondern die getriebeseitige - d.h. das andere gelenk musste ich gar nicht öffnen.
die genaue inaugenscheinnahme des balgs ergab, dass es sich wohl doch um einen marderbiss handeln muss - kaum zu sehen vlt. 3mm lang, scharfkantig und durch 3 hintereinander liegende gummischichten durch.

gibts da wohl eine effektive gegenmassnahme?

lg - manfred
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#14
Hallo,
Alter Thread, gleiche Problemstellung:
2016 hab ich die radseitige Manschette der AW rechts mit PU Scheibenkleber repariert. Bei der HU im Sommer fiel sie noch nicht auf, jetzt tritt Fett aus und genau besehen ist sie überall porös. (D4F, Phase 2, 230k km) Leider habe ich 2016 eine ziemlich starre Ersatzmanschette (Febi) gekauft. Daher fühlte ich mich gezwungen, sie zu montieren.
Ich müsste also eines der Gelenke trennen.
[Bild: twingo-02212250-qOx.jpg]

[Bild: twingo-02212311-F7j.jpg]
Ich meinte, mein radseitiges sähe aus wie das oben beschriebene mit versteckt innenliegendem, rundem Ring und habe es mit dem Hammer versucht. Ohne Erfolg.
Beim Getriebeseitigen sehe ich auch keine Möglichkeit.
Gruss
frank7d
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#15
Getriebeseitig ist wahrscheinlich extrem hart aufgepresst, also nicht versuchen.
Dort war auch Wasser drin, das muss sauber gemacht werden und neu gefettet.
Radseitig.
Probiere eine andere Stelle, sprich Welle ein bisschen weitergedreht einspannen.
Hau mit einem Messingdorn oder irgendwas aus "Butterstahl" auf den inneren Teil des Gelenks.
Dicker Hammer, aber keine unnötige Gewalt.
Sonst eben neu kaufen, die Wellen kosten ja wenig.
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