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Leerlaufregler reinigen - D7F
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Teefax Offline
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Beitrag #1
Leerlaufregler reinigen - D7F
Version 1.1 04.10.2010
-----------------------

Vorgeschichte

Ich hatte seit einiger Zeit Leerlaufprobleme (rauer Leerlauf in der Warmlaufphase und generell zu geringe Leerlaufdrehzahl, was sich durch ein unangenehmes Schütteln äußerte). Ansonsten null Probleme in diesem Bereich (Gasannahme, Übergänge, Verbrauch usw.).

Nachdem mich hier und woanders etwas umgetan habe, bin ich die Idee gekommen, mal den Leerlaufregler zu reinigen. Macht auch insofern Sinn, weil dort, wo er im Drosselklappengehäuse sitzt, die Kurbelgehäuseentlüftung in den Ansaugtrakt mündet. Denn das bedeutet Öldämpfe oder Siff ...

War übrigens ein voller Erfolg: Der Leerlauf ist seitdem wieder seidenweich und die Drehzahl ist auch OK.

Werkzeug/Hilfsmittel

Wir brauchen folgendes Werkzeug:
  • kleine 10er Nuss mit kurzer Verlängerung
  • Torx TX 20
  • Kombizange
  • kleiner Schraubenzieher
  • Putzlappen

Zum Reinigen kann man Bremsenreiniger, WD 40, Feuerzeugbenzin oder ähnliches verwenden.

Die Dichtung des Drosselklappengehäuses sollte auf jeden Fall erneuert werden:
77 01 041 338

Falls an dieser Stelle Nebenluft eintritt, kann dies zu schwer lokalisierbaren Problem führen. Die 3,02 Euro + MwSt sind auf jeden Fall gut angelegt.

Überblick

Der Leerlaufregler sitzt neben anderen Bauteilen im Drosselklappengehäuse, an dem auch der Gaszug befestigt ist. Folgende Skizze macht dies deutlich:

[Bild: twingo-18143233-HI5.jpg]


Abb. 1: Drosselklappengehäuse
  • 1 - Leerlaufregler
  • 2 - Drosselklappenpotentiometer
  • 3 - Ansaugluftemperaturfühler

Anfangs waren Leerlaufregler und Drosselklappenpoti mit dem Drosselklappengehäuse verschraubt. Bei meinem - EZ 12/98 - ist das noch der Fall. Später - ab wann genau weiß ich nicht - sind Leerlaufregler und Drosselklappenpoti fest in das Drosselklappengehäuse eingesetzt.

Bei einem 2003er Phase 3 beispielsweise ist dies der Fall. Doch auch dann besteht die Möglichkeit, den Leerlaufregler zu reinigen. Dazu komme ich später.

Im Motorraum schaut das Ganze wie folgt aus:

[Bild: twingo-18143300-sC5.jpg]


Abbildung 2: Überblick

Ausbau

Damit kann’s losgehen. Zuerst müssen die beiden dicken Luftansaugschläuche 1 und 2 (in dieser Reihenfolge!) ausgebaut werden. Beide Schläuche sind bei mir nur aufgeschoben, das heißt, irgendwann einmal müssen dort Schellen drauf...Aber das ist jetzt nicht das Thema.

Am Schlauch 2 ist übrigens von unten noch ein Schlauch auf einen Stutzen geschoben, der aber leicht zu lösen ist.

Anschließend müssen die drei Kabelstecker am Leerlaufregler, Drosselklappenpoti und Temperaturfühler abgezogen werden. Da alle drei Stecker unterschiedlich sind, besteht auch keinerlei Verwechselungsgefahr und es braucht nichts gekennzeichnet zu werden.

Jetzt ist auch eindeutig mehr Platz vorhanden.

[Bild: twingo-18143324-P2o.jpg]


Abbildung 3: Gaszug

Als nächstes lösen wir den Gaszug am Drosselklappengehäuse. Der Gaszug läuft durch einen Gummistopfen und dieser ist durch eine Federklammer in der Halteröse gesichert.

Als erstes habe ich die Anzahl der sichtbaren Gewindegänge am oberen Ende des Gaszugs gezählt und aufgeschrieben. So hatte ich später für den Einbau auch wieder die genaue Position des Gaszugs.

Anschließend habe ich den oberen Kragen des Gummistopfens in der Öse mit einem Tropfen Spülmittel eingeschmiert. Das erleichtert den Aus- und Einbau, fluppt sozusagen besser. Dann habe ich den Gaszug am Ende ausgehängt (Halbscheibe nach rechts drehen, dabei den Zug festhalten und rausfummeln).

Die Haltefeder am Gummistopfen kann zuerst mit einem kleinen Schraubenzieher ein Stückchen nach vorne und dann mit einer Zange herausgezogen werden.

[Bild: twingo-18143345-IT5.jpg]


Abbildung 4: Halteklammer Gaszug lösen bzw. befestigen

Anschließend den Gummistopfen am Endstück des Gaszugs nach unten aus der Öse ziehen. Dabei mit der anderen Hand ein bisschen von oben drücken. Das war’s schon mit dem Gaszug.

Jetzt ist Schrauben angesagt: zuerst die drei seitlichen, also waagerechten M6 Schrauben herausdrehen. Jetzt fehlen noch die beiden unteren Schrauben, die in Abb. 4 durch den roten Pfeil gekennzeichnet sind:

Entweder
  • die beiden Schrauben, mit denen das Drosselklappengehäuse an der Halterung verschraubt ist, von unten herausdrehen
Oder
  • die Halterung vom Zylinderkopf abschrauben

Wie ist egal. Da ich es "fummelig" mag, habe ich Ersteres gemacht. Jetzt kann das Drosselklappengehäuse herausgehoben und abgelegt werden.

Als nächstes habe ich erst mal die alte Dichtung herausgefummelt und die neue eingesetzt - so etwas habe ich auch schon mal vergessen und hatte dann am Ende eine neue Dichtung über... Rolling Eyes

[Bild: twingo-18143406-hyA.jpg]


Abbildung 5: Dichtung teilweise herausgezogen

Reinigung

Zum Ausbau des Leerlaufreglers 2 muss zuerst das Drosselklappenpoti 1 ausgebaut werden, weil ansonsten die untere Schraube nicht herausdreht werden kann.

[Bild: twingo-18143434-sRh.jpg]


Abbildung 6: Ausgebautes Drosselklappengehäuse

Im Prinzip also nur 4 kleine Schräubchen, die allerdings in der Regel scheinbar bombenfest sitzen. Das notwendige extrem hohe Lösemoment dieser Schrauben liegt an den hohen Reibwerten der Materialpaarung Zinkduck- oder -spritzguss (Drosselklappengehäuse) und Stahl (Schrauben). Da so ein Torx-Kopf bekanntlich schnell rundgedreht ist, ist hier Vorsicht angesagt.

Wer also diese Schrauben gegen "vernünftige" Schrauben - hier Inbusschrauben - austauschen möchte:
M4 x 15

Der ausgebaute Leerlaufregler in der nächsten Abb. ist schon gereinigt. Der war vorher total verölt und verschmiert.

[Bild: twingo-18143451-OUa.jpg]


Abbildung 7: Ausgebauter Leerlaufregler

Die mit x gekennzeichnete Hülse muss leicht beweglich sein. Wenn man den Leerlaufregler in der Hand hin und her bewegt, sollte dieser hörbar klacken.

Verölt und verschmiert war ebenfalls die Bohrung im Drosselklappengehäuse, in der der Leerlaufregler sitzt. Darüber hinaus habe ich noch die Kanten der Drosselklappe und gegenüberliegenden Stellen im Ansaugtrichter gereinigt.

Falls der Leerlaufregler nicht ausgebaut werden kann, sollte man den Reiniger von der Unterseite des Ansaugstrichters in das Ende der Leerlaufreglerbohrung sprühen bzw. schütteln werden.

[Bild: twingo-18143506-3LZ.jpg]


Abbildung 8: Drosselklappe von unten

Anschließend ordentlich schütteln ...

Zusammenbau

Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge - wie so schön heißt... Wink
Aber mal systematisch, zuerst das Drosselklappengehäuse komplettieren:
  • Leerlaufregler festschrauben, dabei den O-Ring nicht vergessen
  • Drosselklappenpoti festschrauben

Wenn man die Schrauben vorher leicht einfettet oder mit Graphitöl einsprüht, lassen sie sich beim nächsten Mal leichter lösen.
  • Drosselklappengehäuse festschrauben

Zunächst nur die drei seitlichen Schrauben befestigen, damit die Dichtung richtig zusammengedrückt wird. Festschrauben, aber nicht mit Gewalt anknallen - da hängt kein Leben dran ...
Dann erst die beiden unteren Schrauben.
  • Gaszug zuerst am Ende einhängen. Anschließend in die richtige Position bringen und die Halteklammer reindrücken (Abb. 4). Das geht verdammt schwer...
  • Stecker, Schläuche und fertigt ist die Laube.

Copyright 2008 - 2010 Klaus Giesen (Teefax)

Diese Anleitung als pdf zum Download:

[attachment=5245]

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Heide-Twingos
11.06.2008 17:44
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sebi Offline
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Beitrag #2
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Mit einem Wort: PERFEKT!

Vielleicht keins der hinreichend bekannten Probleme vom Twingo, aber optimal dokumentiert. Ganz großes Kung-Fu... Smile

mfg
Sebi

11.06.2008 19:18
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666records Offline
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Beitrag #3
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
gute beschreibung! sehr ausführlich!
großes lob!

Gruß
Tobi

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Am Öl kanns nicht liegen...war ja keins drin Cool
12.06.2008 11:33
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666records Offline
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Beitrag #4
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
ja deine beschreibung ist super, ich wär auch dafür. schaden kanns echt nix

Gruß
Tobi

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13.06.2008 20:07
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twin_marcel_go Abwesend
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Beitrag #5
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Dickes Lob an dich Wink

Habe jeden Tag egal ob warm oder kalt immer diese Keller Drehzahlen gehabt.
Habe mit Hilfe deiner Anleitung alles gereinigt und es funktioniert wieder Smile

Danke.

MfG
twin_marcel_go
15.07.2008 13:02
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Xoleras Offline
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Beitrag #6
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Tolle Anleitung, habe genau dieses Problem!

... die Wahlen sind frei, kostenlos, manche sagen sogar, sie sind umsonst...
09.01.2010 10:55
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Demestor Offline
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Beitrag #7
ZZTwingo1 Leerlauf lief zu hoch Twingo Easy
Also ich möchte mich hiermit mal einfach bedanken! und gleichzeitig meinen Beitrag in Form eines Erfahrungsberichtes abgeben.

Sad Zum Problem:

Meine Frau fährt einen Twingo Easy mit knapp 65000 km auf dem Tacho und einem D7F Motor. Alles gut und schön lief unser Twingo rund, bis nach einer längeren Fahrt auf der Autobahn folgendes Problem auftrat:

Problem: Es konnte kaum noch geschaltet werden und wenn es gelang den Gang schwer auszukuppeln, dann sprang die Kupplung sehr hart in den neuen Gang. Prinzipiell tourte der Motor auch im Stand sehr hoch. Wurde ein Gang eingelegt, zb. der Erste oder der Rückwärtsgang, dann fuhr der Twingo prompt von alleine los. Auch hier war die Schaltung sehr schwergängig und die Gänge ließen sich nur mit Gewalt ein und auslegen.

Also ab zur Werkstatt. Hier nahm man das Renault Diagnosegerät und schwupps 2 A4 Seiten Fehlerbericht.. Aussage des Werkstattmeisters Zitat: ".. das kann viel sein oder auch nur wenig.." Sehr genaue Fehlerbeschreibung. So lies ich das Auto dann dort um nach 8 Stunden die Aussage zu erhalten, Sie würden das komplette Drosselklappengehäuse (7700 108 120) wechseln müssen, da hier der Leerlaufregler kaputt sei.. Also unterm Strich 280,- Euro + Einbau. Dafür erließen sie mir direkt gleich mal die Fehlerauslesung.Razz

Na nun gut, da ich nicht viel vom Service in Deutschland halte und dem Internet sehr viel zu traue, forstete ich mich durch Google und anschließend durch dieses Forum.

Mit Erfolg wie sich zeigte. Laughing Nach ein paar Minuten des Lesens und Studierens, entschloss ich mich für das Wochenende mir einen Platz in einer Do It Yourself Werkstatt für 6 Euro/Stunde anzumieten.. Also dann am Samstag frisch ans Werk und nach dieser Anleitung hier das Drosselklappengehäuse ausgebaut, gereinigt und eingebaut.. noch kräftig WD40 in die Öffnung des Leerlaufreglers eingesprüht und einwirken lassen..

Nach knapp 50 Minuten und 6 Euro für die Werkstattmiete, dann 3x um den Block gefahren. Anfangs hatte er noch Schwierigkeiten aber je länger ich fuhr, desto besser wurde das Schaltverhalten und auch das Standgas regelte sich wieder brav ein.

Zur Sicherheit habe ich mir in der Bucht noch ein gebrauchtes Drosselklappengehäuse gekauft für 35,- Euro und schön eingeweicht in Reiniger .. sollte wieder erwarten also doch der eingebaute Leerlaufregel defekt sein, und im Anbetracht der Tatsache, dass ich leider die Solex-Ausführung, bei welcher man scheinbar nicht den Leerlaufregler selber wechseln kann, probleme machen, dann habe ich Ersatz auf Lager.. und die 4 Schrauben zu lösen sind ja wohl keine 280,- Euro wert.

Also wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich die Devise Selbst ist der Mann auszahlt.

Btw. eine andere Werkstatt wollte direkt die Halbautomatik wechseln und eine 3te Werkstatt meinte der Ausgleichbehälter der Servokupplung müsse gewechselt werden. LEUTE LEUTE belest euch erst bevor ihr in eine Werkstatt fahrt, die zocken echt jeden ab, der nicht ein Basiswissen besitzt. Lustig war auch, dass mir die 2te Werkstatt direkt als Service mal eben das Hydrauliköl gewechselt hat unter der Hoffnung, dass ich dort die Halbautomatik zurückbauen lasse und er sich ein goldenes Näschen verdient.

Ihr seht nur Pfuscher!Rolling Eyes

Demestor

Kurze Zusammenfassung:

Symptome: Hohe Leerlaufdrehzahl, sehr schwergängige Halbautomatik, Hartes "einlegen" der Gänge und Servokupplung sprang förmlich in die Gänge.

Lösung: 6 Euro für eine Selbsthilfewerkstatt, 50 min Arbeitszeit( 10 min Ein- und Ausbau, 40 min Reinigung des Drosselklappengehäuses und des Ventilzugangs der Leerlaufregelung), Drosselklappenreiniger, WD40 und ein Steckschlüssel

Fazit: Selbst ist der Mann 280,- Euro für ein neues Drosselklappengehäuse und ?,- Euro Werkstattzeit gespart. Wieder etwas gelernt und einen schönen Samstag mit einem um so schönerem Erfolg gehabt.
09.03.2010 15:36
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Wales Offline
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Beitrag #8
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Hatte heute mal langeweile und hab dann auch mal den Leerlaufregler/Drosselklappe ausgebaut und gereinigt!

Fazit: Er läuft viel ruhiger und irgendwie etwas spritziger bei Gas annahme!

Gruß Andi
21.03.2010 22:35
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Teefax Offline
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Beitrag #9
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
(21.03.2010 22:35)Wales schrieb:  Fazit: Er läuft viel ruhiger und irgendwie etwas spritziger bei Gas annahme!

Japp, die Erfahrung habe ich seinerzeit auch gemacht ... Wink

Gruss
Klaus

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Heide-Twingos
22.03.2010 22:53
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TobY87 Offline
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Beitrag #10
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Die Teilenummer für die Dichtung vom Leerlaufregler hast du nicht zufällig oder?
Werde mich wohl nächste Woche auch mal darum kümmern, super Anleitung!
22.09.2010 11:00
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Teefax Offline
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Beitrag #11
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Hallo TobY87,

ich habe leider keine Teilenummer, denn der Leerlaufregler ist mit einem ganz normalen O-Ring abgedichtet. So etwas habe ich zur Hand ... Wink

Die Dimension kenne ich auch nicht ...

Gruss
Klaus

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Heide-Twingos
22.09.2010 17:48
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Masterbase Offline
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Beitrag #12
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Hey wollte mal fragen ob das mit dem Leerlaufregler reinigen auch bei ein c3g motor so einfach geht? Da meiner auch starke Leerlaufprobleme hat,und nur einigermaasen läuft wenn er warm is! Es ist ein schon wie gesagt c3g motor. Baujahr 96
26.09.2010 11:47
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Teefax Offline
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Beitrag #13
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Hallo Masterbase,

mit der Einspritzanlage vom C3G habe ich keine praktischen Erfahrungen.
Die Reinigung des Leerlaufreglers sollte allerdings vergleichbar sein.

Lade Dir mal die ... Twingo-Doku ... herunter ...

In der MR305TWINGO1.pdf findest Du die Anordnung der Bauteile ...

Gruss
Klaus

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Heide-Twingos
26.09.2010 13:43
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Masterbase Offline
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Beitrag #14
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Hey danke für die schnelle Antwort teefax,

Kann ich den Leerlaufregler einfach rausschrauben ohne das da was passieren kann?

Soll ich den Stecker dabei drauf lassen? Da man den ja wieder neu einlernen muss. Mfg Masterbase
26.09.2010 14:40
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Teefax Offline
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Beitrag #15
RE: Leerlaufregler reinigen - D7F
Also, rausschrauben kannst Du den Leerlaufregler - da passiert nix ...

Wenn Du den Stecker entfernst, kannst Du das Teil leichter reinigen - denke ich mal ... Rolling Eyes

Gruss
Klaus

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Heide-Twingos
26.09.2010 14:54
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