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Das Thema China
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Theloo Offline
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Beitrag #76
RE: Das Thema China
Du bekommst in China das, wofür du zahlst. Die Chinesen können super Qualität abliefen, kostet dann halt 3,47€ mehr.
19.01.2020 18:50
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rohoel Offline
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Beitrag #77
RE: Das Thema China
ich sage ja nicht, daß es dort keinen mist gibt, aber es gibt von dort durchaus auch qualität.
übrigens bin ich aus dem alter raus, wo ich jemandem nach dem munde reden muß. Wink
das wir beide anders ticken, weiß ich schon lange, macht aber nix. Smile
ich bin froh das die sonne morgen aufgeht, du siehst nur den regen der kommt.
wir müssen ja nicht heiraten.


mfg rohoel.

Probleme mit Navigation? Evtl. gibt es hier die Lösung!

Twingo, C06, Phase 3, Baujahr 2003, D7F 702, 58PS
ohne Servo, Klima, Spiegelverstellung, Zentralverriegelung, MP3 aber mit:
Faltschiebedach und verschiebbarer Rücksitzbank sowie viel Charme im ganz normalen Alltag!


[Bild: 657732_5.png]
19.01.2020 19:41
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cooldriver Offline
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Beitrag #78
RE: Das Thema China
Theloo, hast du noch Argumente?
Wo sind hier die 300 Forumsgäste,meldet euch.....
Ich rede nicht von Schnäppchen sondern von den Auswirkungen in Zukunft.
In China wird Ware produziert, die im Prinzip hier viele Unternehmer und Bauern leiden lässt
durch den Preisverfall. Massenhafter Einsatz von Pestiziden und Monokultur.
Jenseits der Metropolen oft ein grausiger Anblick von Verfall und Verwüstung.
Arbeitslager mit Millionen Unterdrückten, damit wir überflüssigen Kram
bei Teddi kik und Co kaufen können.
Die hässliche Fratze von der Tibet Annektierung ist immer noch ,siehe Hongkong,Uguren...
Und naiv ,wer glaubt, dass Korruption dort getilgt ist.
19.01.2020 21:35
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Theloo Offline
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Beitrag #79
RE: Das Thema China
Wofür soll ich Argumente liefern? Ich habe hier lediglich angeführt, dass man in China eben das bekommt, wofür man zahlt. Ich mein, ich fahr sogar ne China Bremse in meinem Fiestq. Warum? In erster Linie weil diese, im Vergleich zum Original, mit einem Gutachten kommt.
19.01.2020 22:10
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Orange Offline
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Beitrag #80
RE: Das Thema China
Ich bleibe jetzt mal bei den Teilen, die ich bislang aus China bezogen habe. In der Mehrzahl war das elektrischer Kleinkram und einfaches Zeug aus Stoff oder Plastik.

Bei all diesen Teilen bin ich mir ziemlich sicher, dass diese genau da produziert werden (und wahrscheinlich in der gleichen Qualität), wo sie auch derjenige bezieht, der sie unter seinem Namen als deutscher oder europäischer Anbieter verkauft. Da ist also nicht „der Chinese“ als Preisdumper für einen Deutschen Hersteller unterwegs. Vielmehr müssten sich die hiesigen Anbieter dann überlegen, ob sie die Massenfertigung weiterhin auslagern wollen (was sie aufgrund der möglichen Margen wohl trotzdem weiterhin machen werden) oder — Automatisierung vorausgesetzt, denn klar ist, dass bei den Lohnkosten hier nix zu wollen ist — vielleicht doch wieder in Deutschland oder zumindest in der EU fertigen wollen.

Klar ist, dass bei No-Name-Krams ohne weitere Schutzrechte der Konsument nicht bereit ist, die horrenden Aufpreise für eine ¸Rechnung aus D oder EU“ zu bezahlen. Ging mir z.B. so bei den Preisen, die Renault für simple Spreiznieten aufruft. Für den Preis von ein paar Nieten bei Renault (ebenfalls vermutlich made in Fernost) bekomme ich direkt aus Fernost ein ganze Kiste voll samt Werkzeugen dazu.

Solange der hiesige „Hersteller“ (Anbieter) nichts anderes ist als ein Zwischenhändler (ich beziehe mich hier explizit NICHT auf geschützte Entwürfe bzw. chinesische Raubkopien!!), muss er im Zeitalter des Internethandels damit rechnen, dass er umgangen wird. Ich spreche hier unter anderm auch aus beruflicher Erfahrung mit Werbemitteln. Da wird der größte Teil in China u.ä. hergestellt, Werbemittelhersteller hierzulande sind entweder nur reine Händler oder lassen ihre Designs in Fernost herstellen. Letztere hoffen dann auf die schnellen Produktzyklen in der Branche, die keine Zeit mehr für Produktpiraterie lassen. Es gibt aber selbst für Plastik-Kleinkrams konkurrenzfähige Hersteller mit eigener Produktion in Deutschland.

Ob ein Transport von Kleinteilen um die halbe Welt sinnvoll ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber das wäre bei Waren aus bspw. den USA o der Südamerika ja dasselbe.
20.01.2020 17:30
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cooldriver Offline
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Beitrag #81
RE: Das Thema China
Der chinesische Warenstrom ist aber ungleich höher.
Der Markt wird unnötig aufgebläht mit den unsinnigsten Artikeln und Fälschungen,bzw. Nachbauten.
Das wiederum kostet unendlich knappe Rohstoffe und Umweltbelastung.
Sowas regt auf, zumal der DurchschnittsEndverbraucher selten so subtil denkt.
Beispiel 18650 Akku mit 20000mAh, den gibt nur auf dem Papier,
in der Praxis ein Haufen Sand. Im Internet wird sowas hemmungslos angeboten zu Hauf.
Beispiel nachgemachte Rohrschellenzangen, Bremsbeläge , Fahrräder und und .
Benutzt, schnell kaputt und weggeworfen.
Die ganze Forschungsarbeit zur Haltbarkeit, Verträglichkeit usw fehlt oft.
Wenn Bremsscheiben die Hälfte weniger als sonst kosten,
ist klar ,dass der Stahl von schlechter Qualität ist.
Und so leidet quasi immer die Qualität, es geht um hohe Outputzahlen und die
Führung am Markt. Es gibt übrigends Chinesen , die deutsche Produkte lieben,
warum, weil sie einen soliden Kern haben zeitlos sind und Charakter haben.
20.01.2020 19:44
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Orange Offline
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Beitrag #82
RE: Das Thema China
@ Cooldriver:
Ich gebe Dir uneingeschränkt recht, dass der Markt mit völlig unsinnigen Artikel aufgebläht wird. Da reich ein Blick auf Wish und Co. Aber: ich kenne das aus meiner Branche so, dass da auch in China nix auf Halde liegt und/oder produziert wird ohne Auftrag/Nachfrage. Und ich gehe davon aus, dass das in anderen Branchen ähnlich ist.

Zur Stahlqualität: die mag in China schlechter sein (obwohl da z.B. mit den alten Resten der Hoesch-Werke Dortmund produziert wird). Aber in Deutschland wird mehr Stahl verarbeitet, als produziert wird. Also wird importiert. Nicht notwendigerweise aus China. Trotzdem sind die Zeiten, in denen deutsche Stahlprodukte aus Deutschem Stahl sind, vorbei.

Da Du ja auch Fahrräder erwähnt hattest: ein Kollege von mir hatte grad für nen Imagefilm mit einem der größten Deutschen Fahrrad-Produzenten zu tun, der unter vielen Labels Räder anbietet. Was meinst Du, wo die Rahmen herkommen?

Aber das hatte ich ja bereits gesagt: sofern es sich um preisrelevante Großmengen handelt, stimmt immer noch der Spruch von China als Werkbank Europas (oder der Welt). Egal ob es sich um Metall, Plastik oder Elektronik oder sonst was handelt.
Und solange die Käufer hier nicht bereit sind, Aufpreise für komplett inländisch erzeugte Waren zu zahlen, wird sich daran nix ändern.

Spannend finde ich übrigens (um den Fokus hier mal zu verschieben) die Nachricht, dass China seine Metropolen IN DIESEM JAHR frei haben will von all dem Wegwerfplastik. Keine Coffee-to-Go-Becher, keine McDonalds-Verpackungen, keine Strohhalme und keine Plastiktüten mehr. Können wir hier nur von träumen, dass die Regierung so durchgreift (wenn es denn klappt, auch in China ist von Ausnahmen und Übergangsregelungen die Rede. Aber immerhin gibt es eine klare Ansage).
Ich lebe an einem Ort, wo mir der Wind einen Großteil des Plastikmülls der Straße (Ausgehviertel) in den Garten weht. Da kennt man seine üblichen Verdächtigen und die ganze Freiwilligkeit hier hat nix an dem Müll geändert (und ich glaube auch nicht, dass man das durch Einsicht auf Verbraucherseite ändert).
20.01.2020 20:14
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Broadcasttechniker Offline
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Beitrag #83
RE: Das Thema China
Also, Mars können die Chinesen jetzt auch.
https://www.golem.de/news/zhurong-chines...57262.html

Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen
15.06.2021 14:26
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