18.07.2026, 16:16
Der neue Schlüssel kam gestern an und heute hab ich einen ersten Test gemacht.
Ich bin also alle Schritte durchgegangem und habe dann abgebrochen und nicht "Valider" angeklickt.
Der Ablauf war in etwa so:
UCH identifikation wie gehabt:
Also ran an die ISK:
Zunächst der Versuch einer Anfrage NUR mit: 230200002020
Ergebnis 3 bytes 7F 23 22
Das kann es also nicht sein
Nächster Versuch nacheinander:
Anfrage: 10A0 (Start der Kommunikation)
Anfrage: 230200002020
Ergebnis 33 bytes. Das sieht schon besser aus.
Die Sequenz beginnt aber nicht mit 61 wie in der Anleitung beschrieben und es sind auch nur 33 und nicht 37 bytes.
Ok, ich mache trotzdem weiter mit dem Clip Tool
Das Clip Tool liefert die folgende PIN
33 D5 EF 4C B1 25
Das Tool akzeptiert scheinbar jeden input der aus 6 bytes besteht. Eine Fehlermeldung kommt nur wenn man weniger oder mehr bytes eingibt.
ddt4all meldet dazu jedenfalls: "Code APV reconnu" = oui
Als letzten Schritt habe ich dann den Lernvorgang im Expertenmodus mit eingeschalteter Aktualisierung gestartet, den neuen Funkschlüssel in das Zündschloss gesteckt und die Zündung auf on gestellt.
ddt4all gibt daraufhin folgendes zum Schlüssel aus:
Bedeutet das dass der Schlüssel verwendbar ist und angelernt werden kann ?
Vielleicht hat hat ja auch jemand hier mal ähnliche Erfahrungen mit Ungereimtheiten beim Anlernen von Schlüsseln erlebt und kann mir einen Tipp geben. Eine andere Bytezahl und nicht 61 am Anfang der Sequenz ist halt irgendwie blöd. Ich bin jedenfalls etwas unsicher und zögere noch den letzten Schritt zu gehen, "Valider" anzuklicken und die Werte in die UCH zu schreiben.
Im Internet suche ich schon seit Tagen vergeblich nach einer Dokumentation des Protokolls oder wenigstens brauchbaren Beispielen als Anhaltspunkt.
Und, mal blöd gefragt, kann man die ECU/UCH eigentlich durch Abklemmen der Batterie in den Werkszustand zurücksetzen falls etwas schief geht und anschließend die Schlüssel erneut anlernen ?
Ich bin also alle Schritte durchgegangem und habe dann abgebrochen und nicht "Valider" angeklickt.
Der Ablauf war in etwa so:
UCH identifikation wie gehabt:
Also ran an die ISK:
Zunächst der Versuch einer Anfrage NUR mit: 230200002020
Ergebnis 3 bytes 7F 23 22
Das kann es also nicht sein
Nächster Versuch nacheinander:
Anfrage: 10A0 (Start der Kommunikation)
Anfrage: 230200002020
Ergebnis 33 bytes. Das sieht schon besser aus.
Die Sequenz beginnt aber nicht mit 61 wie in der Anleitung beschrieben und es sind auch nur 33 und nicht 37 bytes.
Code:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
63 39 35 39 34 37 39 15 90 00 00 00 00 00 00 00 10 02 00 00 00 00 00 00 00 84 0A B3 B6 D3 2C 84 0A
ISK ->84 0A B3 B6 D3 2C<-ISK Ok, ich mache trotzdem weiter mit dem Clip Tool
Das Clip Tool liefert die folgende PIN
33 D5 EF 4C B1 25
Das Tool akzeptiert scheinbar jeden input der aus 6 bytes besteht. Eine Fehlermeldung kommt nur wenn man weniger oder mehr bytes eingibt.
ddt4all meldet dazu jedenfalls: "Code APV reconnu" = oui
Als letzten Schritt habe ich dann den Lernvorgang im Expertenmodus mit eingeschalteter Aktualisierung gestartet, den neuen Funkschlüssel in das Zündschloss gesteckt und die Zündung auf on gestellt.
ddt4all gibt daraufhin folgendes zum Schlüssel aus:
Bedeutet das dass der Schlüssel verwendbar ist und angelernt werden kann ?
Vielleicht hat hat ja auch jemand hier mal ähnliche Erfahrungen mit Ungereimtheiten beim Anlernen von Schlüsseln erlebt und kann mir einen Tipp geben. Eine andere Bytezahl und nicht 61 am Anfang der Sequenz ist halt irgendwie blöd. Ich bin jedenfalls etwas unsicher und zögere noch den letzten Schritt zu gehen, "Valider" anzuklicken und die Werte in die UCH zu schreiben.
Im Internet suche ich schon seit Tagen vergeblich nach einer Dokumentation des Protokolls oder wenigstens brauchbaren Beispielen als Anhaltspunkt.
Und, mal blöd gefragt, kann man die ECU/UCH eigentlich durch Abklemmen der Batterie in den Werkszustand zurücksetzen falls etwas schief geht und anschließend die Schlüssel erneut anlernen ?


