09.08.2026, 08:07
So ... gestern mal wieder Basteltag.
Habe die OT-Sensorstory und Eure Hinweise nochmal reflektiert und mir ist wieder eingefallen, dass ich "beim ersten Mal" in meiner ahnungslosen Verzweiflung versuchsweise die Drosselklappe meines laufenden Twingos ("M") aus- und in den schwächelnden Twingo ("D") eingebaut habe und er wieder tadellos lief. Tada - Fehler gefunden: Die Drosselklappe! Habe dann (nur als Gegentest) die offensichtlich defekte Drosselklappe in M eingebaut. Tada - M läuft auch tadellos! Also doch nicht die Drosselklappe, muss wohl etwas anderes sein.
Nachdem D dann trotzdem in den nächsten Tagen zeigte, dass es etwas anderes ist, habe ich dort den OT-Sensor (OTS) samt mitgeliefertem Anschlußstecker gewechselt (wegen möglicher Korrosion) und alle beiden Fahrzeuge liefen erstmal ordentlich.
Bei M ist ein paar Wochen (oder so, jedenfalls ziemlich zeitnah zum ersten Event) später auch der OTS ausgefallen. Klassische Symptome schlechte Gasannahme, hoher Leerlauf, Ruckeln, Motor aus, schlecht wieder angegangen ... bin gerade noch heimgehumpelt, habe auch dort den OTS gewechselt und seitdem fährt die Kiste gut.
Nun, aktuell war bei D der etwa fünfte OTS (vermutlich) über die Wupper gesprungen, gestern also zur Vermutungsunterdrückung ("Was hast Du denn alles gemacht?" - Ölzusätze werden hier hoffentlich eine untergeordnete Rolle spielen ?) die Drosselklappen wieder in den Originalverbau zurückgetauscht, in D dazu nochmal vorsichtshalber einen neuen OTS-Stecker (ohne Gedanken über die Kabelanordnung) eingelötschrumpfverbindert und nochmal einen neuen OTS dazu eingebaut.
Ergebnis: M läuft tadellos, D orgelt und macht keine einzige Zündung. Das Drosselklappenwechselspiel noch zweimal hin- und her gespielt, immer mit dem gleichen Ergebnis: M läuft, D orgelt nur.
Obwohl ich eigentlich annehme, dass für diese zweikabeligen OTS die Kabelanordnung egal sein sollte, habe ich mir wegen des verdrehsicheren Steckers doch Gedanken darüber gemacht und versuchshalber nochmal den neuen OTS Stecker nochmal anders herum mit neuen Lötschrumpfverbindern verkabelt. Tada - die Kiste läuft tadellos!
Bin jetzt gewillt anzunehmen, dass vielleicht bei der allerersten Steckererneuerung bei D entweder die Lötschrumpfkabelverbindung suboptimal ausgeführt oder der Stecker schlecht war. Beides für mich nur bedingt vorstellbar (ersteres würde etwas an meiner Schrauberehre kratzen und Lötschrumpfverbinder sind IMO eigentlich relativ "deppensicher", zweiteres wäre auch ein echter Zufall), aber nicht auszuschliessen. Habe jetzt zusätzlich ordentlich Kontakt 61 bei beiden Steckverbindungen (OTS und Drosselklappe) in Einsatz gebracht (Kontakt 60 + Spülen hatte ich schon vorher schon ausprobiert), vielleicht hilft ja ein bißchen Sprüh-Woodoo?
Werde berichten, ob das jetzt behoben ist, danke an Euch auf jeden Fall für jeden Support!
Habe die OT-Sensorstory und Eure Hinweise nochmal reflektiert und mir ist wieder eingefallen, dass ich "beim ersten Mal" in meiner ahnungslosen Verzweiflung versuchsweise die Drosselklappe meines laufenden Twingos ("M") aus- und in den schwächelnden Twingo ("D") eingebaut habe und er wieder tadellos lief. Tada - Fehler gefunden: Die Drosselklappe! Habe dann (nur als Gegentest) die offensichtlich defekte Drosselklappe in M eingebaut. Tada - M läuft auch tadellos! Also doch nicht die Drosselklappe, muss wohl etwas anderes sein.
Nachdem D dann trotzdem in den nächsten Tagen zeigte, dass es etwas anderes ist, habe ich dort den OT-Sensor (OTS) samt mitgeliefertem Anschlußstecker gewechselt (wegen möglicher Korrosion) und alle beiden Fahrzeuge liefen erstmal ordentlich.
Bei M ist ein paar Wochen (oder so, jedenfalls ziemlich zeitnah zum ersten Event) später auch der OTS ausgefallen. Klassische Symptome schlechte Gasannahme, hoher Leerlauf, Ruckeln, Motor aus, schlecht wieder angegangen ... bin gerade noch heimgehumpelt, habe auch dort den OTS gewechselt und seitdem fährt die Kiste gut.
Nun, aktuell war bei D der etwa fünfte OTS (vermutlich) über die Wupper gesprungen, gestern also zur Vermutungsunterdrückung ("Was hast Du denn alles gemacht?" - Ölzusätze werden hier hoffentlich eine untergeordnete Rolle spielen ?) die Drosselklappen wieder in den Originalverbau zurückgetauscht, in D dazu nochmal vorsichtshalber einen neuen OTS-Stecker (ohne Gedanken über die Kabelanordnung) eingelötschrumpfverbindert und nochmal einen neuen OTS dazu eingebaut.
Ergebnis: M läuft tadellos, D orgelt und macht keine einzige Zündung. Das Drosselklappenwechselspiel noch zweimal hin- und her gespielt, immer mit dem gleichen Ergebnis: M läuft, D orgelt nur.
Obwohl ich eigentlich annehme, dass für diese zweikabeligen OTS die Kabelanordnung egal sein sollte, habe ich mir wegen des verdrehsicheren Steckers doch Gedanken darüber gemacht und versuchshalber nochmal den neuen OTS Stecker nochmal anders herum mit neuen Lötschrumpfverbindern verkabelt. Tada - die Kiste läuft tadellos!
Bin jetzt gewillt anzunehmen, dass vielleicht bei der allerersten Steckererneuerung bei D entweder die Lötschrumpfkabelverbindung suboptimal ausgeführt oder der Stecker schlecht war. Beides für mich nur bedingt vorstellbar (ersteres würde etwas an meiner Schrauberehre kratzen und Lötschrumpfverbinder sind IMO eigentlich relativ "deppensicher", zweiteres wäre auch ein echter Zufall), aber nicht auszuschliessen. Habe jetzt zusätzlich ordentlich Kontakt 61 bei beiden Steckverbindungen (OTS und Drosselklappe) in Einsatz gebracht (Kontakt 60 + Spülen hatte ich schon vorher schon ausprobiert), vielleicht hilft ja ein bißchen Sprüh-Woodoo?
Werde berichten, ob das jetzt behoben ist, danke an Euch auf jeden Fall für jeden Support!
2006er Lazuli in kirschrot mit 220 tkm (Sohnemann)
2007er Toujours in schwarz mit 65 tkm (Göttergattin)
2007er Toujours in schwarz mit 40 tkm (Haus- und Garagenmeister)
2007er Toujours in schwarz mit 65 tkm (Göttergattin)
2007er Toujours in schwarz mit 40 tkm (Haus- und Garagenmeister)


