Autofans sind richtig bei AUTODOC
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Problematik beim Autorecycling
#1
Mal eine ganz blöde Frage. Natriumgekühlte Ventile. Das sieht doch kein Mensch von außen, was da für Ventile drin sind. Was passiert beim Verschrotten mit diesen Ventilen? Werden die so mit gepresst und eingeschmolzen? Ist das nicht gefährlich? Bw. leicht entzündlich? Da baut doch niemand den Kopf vor dem Verschrotten auseinander. Wie wird das geregelt? Man hört aber auch selten, dass Verschrottungsbetriebe abbrennen... Vielleicht also doch kein Natrium in den Ventilen?
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#2
Die werden ja erst beim Einschmelzen kaputt gemacht, von daher sehe ich da genau keine Gefahr.
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#3
Das stimmt so nicht. Die Motoren bestehen aus verschiedenen Metallen und werden geschreddert und die Partikel über einen Luftstrom getrennt. Dann werden die einzelnen Fraktionen (Alu, Stahl, Kupfer,...) eingeschmolzen. Die Ventile werden also in jedem Fall vorher mechanisch zerstört. Vielleicht findet das unter Stickstoffatmosphäre statt. Interessante Frage.
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#4
DAS (mit dem Stickstoff) glaube ich mal ganz bestimmt nicht.
Hast du Quellen für das Schreddern von Motoren?
Ich bezweifele das nicht, ich würde das nur gerne mal sehen.
Beim Schreddern des gesamten Autos werden die Ventile vielleicht krumm werden, aber nicht die Schäfte geöffnet.
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#5
Bei den Schrottis wo ich bisher war, wurde mir immer gesagt, die Motoren werden im ganzen eingeschmolzen und wurden deshalb auch separat gesammelt, und sortiert nach Material vom Block.
Wir sind nicht auf dieser Welt, um so zu sein, wie andere uns haben wollen!

Spritmonitor.de
Meine beiden:
Isabella: 2001 mit D7F ohne Klima, ohne UCH, aber vllt bald mit Turbo Very Happy
Kogi: 2003 mit D7F mit Klima, mit UCH
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#6
https://www.google.com/search?sca_esv=ad...zwe20,st:0
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#7
@eske: Auch in einem Alublock steckt eine KW aus Stahl. Wie willst du die zusammen einschmelzen? Das ist doch Quatsch. Das muss sortenrein getrennt werden. Und das wird es auch. Vermutlich macht es so einer Mühle auch nichts aus, wenn da ein paar Gramm Natrium mit explodieren und verbrennen.
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#8
@Ulli: Kannst du das hier abtrennen und einen separaten Beitrag "Recycling" oder so aufmachen. Ich möchte den Tread des Fragestellers nicht weiter zerstören und zumüllen.
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#9
Geschehen.
Was ich in diversen Recycling Videos gesehen habe:
Zusätzlich zum Trockenlegen und Ausbau von KAT und Autobatterie werden die Kabelbäume herausgerissen.
Die Antriebseinheit wird vor dem Schreddern normalerweise auch herausgerissen.
Herausgerissen wird in beiden Fällen mit dem Greifer, und das dauert nur Sekunden.
Was mit den Antriebseinheiten geschieht, das würde mich interessieren.
Die Demo Videos von Arjes sind Schwachsinn, so arbeitet kein Schrottplatz.
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#10
Also da Natriumventile nun wirklich keine Erfindung der Neuzeit sind kann ich mir nur vorstellen, dass die Menge in so einem Ventil einfach keinerlei Probleme macht.
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#11
Ob das überhaupt so ein Thema im Grosserienbau ist? Ein Natrium Ventil ist teuer und in Serienmotoren eigentlich nicht wirklich sinnvoll, da hier nicht solche Auslasstemperaturen erreicht werden, damit es Natrium braucht.

Selbst in meiner Zeit im Gespann Rennsport (Motorradmotoren) war das eher kein großes Thema, weil ein Natrium Ventil einen dickeren Schaft haben musste. Ventile mit identischen Schäften (zum Serienventil) rissen gern ab, und der Umbau auf größere Maße war aufwendig und teuer.

Mein Fazit:
Motoren die tatsächlich Natrium Ventile haben, stecken in Fahrzeugen, die eher in Einzelteilen Verkauft, aber nicht verschrottet weden.
-
Dieses Posting wurde maschinell erstellt und
ist deshalb auch ohne Unterschrift gültig.

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#12
Naja, im D4FT sind 8 Stück verbaut.
Und im D7F mit Autogas ab Werk 4 Stück.
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