25.05.2026, 09:49
Dann gibt es da noch ein Hindernis welches wir alle nicht verstanden haben.
Und wir wissen nicht auf welcher Seite es liegt, das ist blöd.
Angefangen beim Sensor.
Statisches Drehmoment wie z.B. bei einem elektronischen Drehmomentschlüssel zu messen ist einfach, da reicht ein Dehnungsmessstreifen.
Wenn das Moment einer rotierenden Welle gemessen werden soll, dann wird es schon schwieriger, weil die Signale übertragen werden müssen.
Bei einer Lenkung könnte man das wegen der begrenzten Bewegung noch über Flexkabel so wie beim Airbag machen.
Beschrieben ist das u.a. hier https://www.kfztech.de/kfztechnik/fahrwe...sensor.htm
In industriellen Anwendungen ist das unpraktikabel, und wenn es um unbedingte Zuverlässigkeit geht, beschreitet man andere Wege.
Sehr zuverlässig ist Bestimmung der Kopplung zweier Induktivitäten (Spulen).
Das sieht mir bei der T2 Lenksäule so aus, man erkennt deutlich die sich überdeckenden Klauen von An- und Abtriebsseite.
![[Bild: twingo-25102711-vrn.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-25102711-vrn.jpg)
Über diesen Klauen müssten Spulen liegen die wir hier im Bild nicht nicht gesehen haben.
Da müssen die Dinger sein deren abgerissenen Kontakte wir unter der Sensorplatine gesehen haben.
Am Motoranschluss erkennt man dass es sich ebenfalls um die T2 Lenkung handelt.
![[Bild: twingo-25103217-H1u.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-25103217-H1u.jpg)
Ob die T1 Lenkung sensorseitig auch so aussieht, das weiß ich nicht, da könnte C06Toujours vielleicht was zu sagen.
Mich stört schon die unterschiediche Anzahl der weggehenden Sensorkabel.
Allerdings entnehme ich einer Nebenaussage dass durch Abgleich des Sensors das Drehen der Lenkung im Stand abstellbar ist, dass sich die Sensoren und die Elektronik doch verstehen.
Zum Motor
Der Twingo1 Motor ist ein normaler Kollektormotor wie man den Bildern entnehmen kann.
Der vom Twingo2 mit größter Wahrscheinlichkeit auch, die 2 Anschlusskabel lassen nichts anderes zu.
Angenommen, die Drehmomenterfassung bzw. deren Signale sind bei T1 und T2 gleich, dann muss die Servolenkung auch mit den gegeneinander vertauschten Motoren funktionieren. Bei korrekter Polung so wie man das gerne hätte, bei falscher Polung arbeitet der Motor gegen die Kraft am Lenkrad, d.h. man hat vergrößerte Kräfte. Und zwar deutlich, weil der Motor um so kräftiger dagegen hält je stärker man lenkt.
Dass da auf Nachfrage nicht von Unterschieden berichtet wurde macht mich stutzig.
Dass der Motor bei stärkerem Einlenken abschaltet, bekräftigt mich allerdings in der Annahme, dass er verkehrt gepolt angeschlossen ist.
Je nach Polung muss man merken ob der Motor hilft oder dagegen arbeitet.
Wenn das ganze Konstrukt allerdings schwingt, Stichwort Geräusche, dann bin ich hier zumindest vom Schreibtisch aus am Ende angelangt.
Und wir wissen nicht auf welcher Seite es liegt, das ist blöd.
Angefangen beim Sensor.
Statisches Drehmoment wie z.B. bei einem elektronischen Drehmomentschlüssel zu messen ist einfach, da reicht ein Dehnungsmessstreifen.
Wenn das Moment einer rotierenden Welle gemessen werden soll, dann wird es schon schwieriger, weil die Signale übertragen werden müssen.
Bei einer Lenkung könnte man das wegen der begrenzten Bewegung noch über Flexkabel so wie beim Airbag machen.
Beschrieben ist das u.a. hier https://www.kfztech.de/kfztechnik/fahrwe...sensor.htm
In industriellen Anwendungen ist das unpraktikabel, und wenn es um unbedingte Zuverlässigkeit geht, beschreitet man andere Wege.
Sehr zuverlässig ist Bestimmung der Kopplung zweier Induktivitäten (Spulen).
Das sieht mir bei der T2 Lenksäule so aus, man erkennt deutlich die sich überdeckenden Klauen von An- und Abtriebsseite.
![[Bild: twingo-25102711-vrn.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-25102711-vrn.jpg)
Über diesen Klauen müssten Spulen liegen die wir hier im Bild nicht nicht gesehen haben.
Da müssen die Dinger sein deren abgerissenen Kontakte wir unter der Sensorplatine gesehen haben.
Am Motoranschluss erkennt man dass es sich ebenfalls um die T2 Lenkung handelt.
![[Bild: twingo-25103217-H1u.jpg]](https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/05/twingo-25103217-H1u.jpg)
Ob die T1 Lenkung sensorseitig auch so aussieht, das weiß ich nicht, da könnte C06Toujours vielleicht was zu sagen.
Mich stört schon die unterschiediche Anzahl der weggehenden Sensorkabel.
Allerdings entnehme ich einer Nebenaussage dass durch Abgleich des Sensors das Drehen der Lenkung im Stand abstellbar ist, dass sich die Sensoren und die Elektronik doch verstehen.
Zum Motor
Der Twingo1 Motor ist ein normaler Kollektormotor wie man den Bildern entnehmen kann.
Der vom Twingo2 mit größter Wahrscheinlichkeit auch, die 2 Anschlusskabel lassen nichts anderes zu.
Angenommen, die Drehmomenterfassung bzw. deren Signale sind bei T1 und T2 gleich, dann muss die Servolenkung auch mit den gegeneinander vertauschten Motoren funktionieren. Bei korrekter Polung so wie man das gerne hätte, bei falscher Polung arbeitet der Motor gegen die Kraft am Lenkrad, d.h. man hat vergrößerte Kräfte. Und zwar deutlich, weil der Motor um so kräftiger dagegen hält je stärker man lenkt.
Dass da auf Nachfrage nicht von Unterschieden berichtet wurde macht mich stutzig.
Dass der Motor bei stärkerem Einlenken abschaltet, bekräftigt mich allerdings in der Annahme, dass er verkehrt gepolt angeschlossen ist.
Je nach Polung muss man merken ob der Motor hilft oder dagegen arbeitet.
Wenn das ganze Konstrukt allerdings schwingt, Stichwort Geräusche, dann bin ich hier zumindest vom Schreibtisch aus am Ende angelangt.
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen



