Das Twingoforum...

Normale Version: Luftansaugung was ist Besser
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Hab mal nee Frage was ist Besser für die Luftansaugung ein Alurohr oder ein Aluschlauch.

Würde mich über eine Anwort freuen.
Also ich denke ob Schlauch oder Rohr sollte egal sein wenn der Schlauch formstabil bleibt wenn man Gas gibt.
Nicht das der Durchmesser schrumpft beim Gas geben, und dadurch der Luftstrom zum Motor schrumpft und dadurch weniger Luft beim Motor ankommt.
Ist das besser für den Motor weil diese standdart Luft Schläuche sind ja nicht so der bringer
Leute, wir reden hier vom D7F-Motor.
So lange der Schlauch nicht vollkommen zusammenklappt, ist es dem Motor
völlig Wurst woraus er die Lust ansaugt.

Bedenke aber das der Motor in Gummilagern hängt, also schwingen kann.
Eine starre Verbindung vom Filter zur Karosse ist da evtl nicht so gut. Wink
Die weichen Schäuche sind Teil der Geräuschdämpfung des Ansaugtraktes, Veränderungen daher eintragungspflichtig.
Wenn Du sonst nichts gemacht hast, dann ist es wirklich Jacke wie Hose, ob der Motor sein Luft durch den originalen Schlauch zuzelt, oder einen aus Alu bzw. sonst was...das ist lediglich ne Frage der Optik...

Aber bezüglich Optimierung beim D7F gibt´s je eh nen recht umfangreichen Thread....

http://www.twingotuningforum.de/thread-10509.html
ist aber dennoch eine andere Frage

wenn man die Angesaugte Luft abkühlen kann oder durch umbauten runterkühlt ist es um so Besser
womit man das auch immer erreichen mag
(04.09.2013, 08:02)Rowdy schrieb: [ -> ]wenn man die Angesaugte Luft abkühlen kann oder durch umbauten runterkühlt ist es um so Besser

Macht wohl eher bei aufgeladenen Motoren Sinn. Ansonsten muss sie eben an einem nicht der Motorwärme ausgesetzten Ort eingesogen werden.
das macht auch bei Originalen Motoren sinn wenn man sich hinter ein ein Diagnoseprogram dazu ansehen kann ,die verbrennung wird dabei divinitiv sauberer

Leistungszuwachs ist aber etwas anderes
Hmm, um wieviel Grad willst du denn kühlen? Von 20 auf 15?
(04.09.2013, 08:28)Rowdy schrieb: [ -> ]das macht auch bei Originalen Motoren sinn wenn man sich hinter ein ein Diagnoseprogram dazu ansehen kann ,die verbrennung wird dabei divinitiv sauberer

Leistungszuwachs ist aber etwas anderes

Bei einem Sauger macht das Runterkühlen mittels LLK keinen, Sinn denn die Luft hat (wenn man sie nicht gerade am Krümmer ansaugt, oder man längere Zeit bei laufenden Motor steht) quasi Umgebungstemperatur. Wenn, dann heizt sie sich auf dem Weg bis in den Zylinder auf.

Beim Turbo oder nem Kompressor ist es was anderes, weil sich die Luft durch das Verdichten aufheizt, und da kann ein Ladeluftkühler beispielsweise von 150°C am LLK-Einlass auf etwa 10-15°C über Umgebungstemperatur am LLK-Auslass runter kühlen. Die Luft wird sich aber trotzdem auf dem weiteren Weg bis in den Zylinder wieder etwas aufheizen.
4 Grad machen da schon riesige Unterschiede,das ist Völlig egal ob es ein Sauger oder Turbo ist
ich habe das auf einem Schulungsvid selbst gesehen

Kalte Luft ist für jeden Verbrennungsmotor am Besten,und erst recht wenn es ein 2 takter ist

es ist ja nicht so also gleich 50 Ps dazugewonnen werden
Übrigens ,wer sich mal mit dem Thema Lachgas Beschäftigt ,der findet Heraus das dieses gas NUR das Benzin runterkühlt,das Gas selbst brennt nichtmal Wink
ich Diskutiere aber nicht weiter.
Wenn ich mein auto im winter fahre merke ich einen ganz minimalen unterschied zum sommer. Und das sind gut 30-40 grad unterschied. Bei 5 grad merkt man da garnix. Und bei nem 54PS sauger ist das sowieso egal.
Zitat:Übrigens ,wer sich mal mit dem Thema Lachgas Beschäftigt ,der findet Heraus das dieses gas NUR das Benzin runterkühlt,das Gas selbst brennt nichtmal Wink

Das ist falsch. Lachgas ist ein nicht brennbares Gas, das mehr Sauerstoff enthält als die gleiche Volumenmenge Luft. Bei Hitze zerfällt es und setzt Sauerstoff frei. Dieser kann zum Verbrennen von Benzin verwendet werden.
Es wird flüssig in den Ansaugtrakt zusammen mit zusätzlichem Benzin eingespritzt. Ohne zusätzliches Benzin magert der Motor extrem ab, so dass Schäden entstehen. Die Wärmemenge, die das unter hohem Druck flüssig gehaltene eingespritzte Lachgas zum "Auftauen" braucht, wird der Umgebung entzogen und erhöht den Füllgrad.
Ich habe einige Lachgasmotoren gebaut. Auf Knopfdruck bis zu 100% Mehrleistung ist schon was Feines.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lachgaseinspritzung
eben

Da das flüssige Lachgas eine Temperatur von –88 °C hat, senkt sich die Ansauglufttemperatur um etwa 20 °C. Dies ist eine essentielle Eigenschaft der Lachgaseinspritzung, da durch diesen gekühlten Gasstrom die thermische Belastung des Motors reduziert wird. Durch diese Abkühlung wird ebenfalls die Menge der Brenn- und Sauerstoffmoleküle pro Volumeneinheit deutlich gesteigert, so dass eine höhere Energiemenge pro Volumeneinheit zur Verfügung steht und so die Leistung des Motors um bis zu 55 % und, bei entsprechenden (starken) Veränderungen, sogar um mehrere 100% gesteigert werden kann.

@Drummermatze

da wollte ich grade etwas zu sagen,aber so ist es ja
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