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Feder gebrochen? Was kann ich tun?
#16
Es gibt gute Neuigkeiten!
Ich habe das Auto aufgebockt und mir die Enden der Feder gereinigt und mit Licht angeschaut. (gestern mit Finger geprüft)
Die Feder ist nicht gebrochen (zu 99%), es sei denn, das eine Ende (unverrostet) hat sich selbstständig wieder mit Schutzlack überzogen, und das Andere (angerostet)
hat den glattesten und geradesten Bruch der Welt erlebt.
Außerdem sitzen beide Enden tadellos in den Tellern und enden kurz vor den Erhebungen im Teller.
Es tut mir also Leid wenn ich hier umsonst die Pferde scheu gemacht habe, aber ich hab den KFZler von Renault ernst genommen und sein angedrohtes Fahrverbot gab dem noch eine ganz besondere Würze.
Ich bin dem Tüv also ein ganzes Stück näher gekommen, werde mich aber in Kürze zu folgenden Themen einklinken:
Schweller modrig
Auspuffrohr vor Kat kleines Löchlein
Bremskraft hinten allgemein
Handbremswirkung und deren Symmetrie

Das sind die Mängel die ich kenne.

Also bis dahin alles Gute und vielen vielen Dank,

euer

evil twingo
Twingo C06 1149 ccm ez: 6/1997 Liberty Edition
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#17
(15.01.2015, 21:53)Harald_K schrieb: also das mit den Spanngurten mag zum Domlagerwechsel ja praktisch sein, zum Federwechsel halte ich das für ungünstig.

Problem ist der Moment, wo du die Spanngurte von der ausgebauten Feder lösen willst - Spanngurte kann man nicht langsam nachlassen, die gehen einfach auf ....

Mein Tip:
Federbein(e) ausbauen, Mietwerkstatt mit Federspanner aufsuchen, Federn dort umbauen und Federbein(e) wieder ins Fahrzeug einbauen


(wäre übrigens die Frage, ob man nicht einfach eine Seite bei am Boden stehendem Fahrzeug aufmachen könnte, also die Gummitellermutter abmontieren und die Domlagerklemmmutter lösen, dann das Fahrzeug langsam anheben bis die Feder frei ist .... Feder tauschen, inneren Gummipuffer und Domlager einsetzen, Fahrzeug langsam wieder ablassen, dabei die Dämpferkolbenstange in Gummipuffer und Domlager einfädeln, Domlagerklemmmutter drauf, Gummitellermutter drauf .. fertig....)
Keine Ahnung ob das funzt .... ob die Antriebswelle das mitmacht, evtl. vorher ausbauen, ..... wie gesagt, nur so ne Kopfgeburt ohne Machbarkeitserfahrung ....

Ja, kann man so machen, habe ich vor vielen Jahren mal bei einer Trabant HA so gemacht. Habe auch schon mal eine Feder mit BW Rödelriemen gewechselt, man muss relativ schnell arbeiten, weil die Riemen sich im Gewebe längen, aber es geht - irgendwie. Man kann auch das ausgebaute Federbei einfach öffnen, da passiert auch nichts schlimmes. Weder reißt es einem Hand ab, noch schießt man sich das Auge aus. Man sollte aber die letzten Gewindezüge zügig abdrehen, um nicht das Gewinde der Kolbenstange zu beschädigen. Man kann sich auch aus Flachstahl und Gewindestangen selber was bauen, geht auch. Mangels Federspanner habe ich auch schon mal ein Federbein auf einer Säulenbohrmaschine zusammengebaut.

Ich weiß auch welcher User jetzt wieder ausrasten wird... Und ich muss zugeben, angesichts der Tatsache, dass zwei Federspanner bei E-Bay 17 Euro mit Versand kosten, hat der Mann recht.
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#18
Ich raste nicht aus, aber das ist ja wohl der größte Unsinn.
Klar reißt der letzte Gang raus, egal ob schnell oder langsam gedreht.
Und das knallt auch gut, das Gesicht würde ich nicht drüber halten.
Ich kannte einen der hatte den Arm einer Tontaubenwurfmaschine ins Gesicht gekriegt, imho vergleichbar, das sah nicht gut aus.

Und vor allem, was nutzt das beim Zusammenbau?
Schon mal drüber nachgedacht?
Bei einem hinterem Federbein mag das gehen, vorne würde ich gar nicht drüber nachdenken.

Nimm die Gurte. Sagt jemand der Billigfederspanner besitzt.
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen
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#19
(21.01.2015, 23:11)Broadcasttechniker schrieb: Ich raste nicht aus, aber das ist ja wohl der größte Unsinn.
Klar reißt der letzte Gang raus, egal ob schnell oder langsam gedreht.
Und das knallt auch gut, das Gesicht würde ich nicht drüber halten.
Ich kannte einen der hatte den Arm einer Tontaubenwurfmaschine ins Gesicht gekriegt, imho vergleichbar, das sah nicht gut aus.

Und vor allem, was nutzt das beim Zusammenbau?
Schon mal drüber nachgedacht?
Bei einem hinterem Federbein mag das gehen, vorne würde ich gar nicht drüber nachdenken.

Nimm die Gurte. Sagt jemand der Billigfederspanner besitzt.

Eigentlich hatte ich gar nicht an dich, sondern supertramp, der überall Verletzung und Tod sieht, gedacht.
Das Öffnen des Federbeins ohne Spannvorrichtung geht wirklich, es reißt auch kein Gewindegang raus und man kann die Mutter sogar mit der Hand auffangen. Das macht einfach pop und ab. Ich habe das schon mehrfach praktiziert. Ich kenn keine Tontaubenabwurfmaschine, ist aber imho nicht vergleichbar, da bei dem Federbein, sobald es geöffnet ist, keine Führung mehr da ist und die Richtungswirkung fehlt. (Die Feder springt (bis auf ein paar cm) auch nicht weg, da es sich nicht um eine Druckfeder, sondern um eine Torrsionsfeder handelt) Die Feder dehnt sich auf ihre normale Länge aus - und das wars.
Und ja, du hast recht, zum Zusammenbau nützt das gar nichts, da braucht man dann zwingend irgendwas zum Spannen.
Ich würde es heute auch nicht mehr so machen.
Die Billigfederspanner sind für ihren Preis, ordentlich und stabil ausgeführt - ich komme damit gut zurecht. Was nicht heißen soll, dass sie den Spanngurten überlegen sind, ich habe es nur noch nicht mit den Gurten ausprobiert.
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#20
(22.01.2015, 10:57)Sid Ahmed Quid Taya schrieb: da es sich nicht um eine Druckfeder, sondern um eine Torrsionsfeder handelt...

das ist falsch!

ein besseres beispiel für eine druckfeder fällt mir gar nicht ein. der stabilisator, um beim auto zu bleiben, wäre ein beispiel für eine torsionsfeder.
auch wenn es nicht empfehlenswert die feder ungespannt zu öffnen, hat es bei dir wohl funktioniert, weil sie in diesem fall ja nicht mehr sehr gespannt ist. ausserdem fehlt die masse, die den rückstoss aufnehmen könnte (wenn nicht iwo eingespannt oder aufgesetzt).
ein letztes stück gewinde wird in jedem fall beeinträchtigt, auch wenn es kein ganzer gang sein sollte.

lg - manfred
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#21
(22.01.2015, 12:11)passivhaus schrieb:
(22.01.2015, 10:57)Sid Ahmed Quid Taya schrieb: da es sich nicht um eine Druckfeder, sondern um eine Torrsionsfeder handelt...

das ist falsch!

ein besseres beispiel für eine druckfeder fällt mir gar nicht ein. der stabilisator, um beim auto zu bleiben, wäre ein beispiel für eine torsionsfeder.
auch wenn es nicht empfehlenswert die feder ungespannt zu öffnen, hat es bei dir wohl funktioniert, weil sie in diesem fall ja nicht mehr sehr gespannt ist. ausserdem fehlt die masse, die den rückstoss aufnehmen könnte (wenn nicht iwo eingespannt oder aufgesetzt).
ein letztes stück gewinde wird in jedem fall beeinträchtigt, auch wenn es kein ganzer gang sein sollte.

lg - manfred

Nö, ist keine Druckfeder, ist eine Torsionsfeder. Metallische Federn sind entweder Biegefedern oder Torsionsfedern. Metallische Druck oder Zugfedern sind extrem selten, fällt mir gerade kein Beispiel für ein. Ein Silentblock ist eine Feder, die auf Druck/ Zug belastet wird. Wenn man sich das ansieht, wird auch klar, warum man sowas selten aus Metall baut. Selbst Gummidruck/Zugfedern sind schon super steif, wer mal 'nen SR2 mit der alten Gummielement-Federung (vor Umstellung auf die Schraubenfedern) gefahren ist, weiß, was ich meine. (Ok man kann das weicher Konstruieren wie z.b. die Gummibandfederung an der DKW RT 2,5 und 3PS)

Mit dem Rest deines Posts gehe ich mit, dass die Feder am Ende der Kolbenstange schon weit entspannt ist, ist richtig und wurde von mir nicht erwähnt. Das mit der fehlenden Masse und dem Rückstoß meinte ich mit fehlender Richtungswirkung, die feder dehnt sich einfach in beide Richtungen aus, bis sie entspannt ist. Meinetwegen gehe ich auch mit, dass das Gewinde dabei beschädigt wird. Wobei ich die Stoßdämpfer, wenn ich sie weiter verwendet habe, auch weiter verwenden konnte, die Muttern habe ich meist ersetzt.

Und ums nochmal zu sagen, es geht, aber man soll es nicht so machen, da man sich das Leben so nur unnötig schwerer macht, als es sein muss. Man braucht zum Zusammenbau in jedem Fall eine Spannvorrichtung.
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#22
Mal am Rande:
Interessant, dass Druckfedern extrem selten sein sollen ,
jeder Kugelschreiber hat eine.
Die Fahrwerksfeder muss ja eine Druckfeder sein,
weil sie ja axial den Druck aufnimmt und abgibt !
Torsionsfeder bezieht sich auf die Beanspruchung, sie wird in sich verdreht, also auch richtig.
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#23
und jetzt?

einer muss recht haben - natürlich hast du recht ! edit @ Sid Ahmed Quid Taya

wissenschaftlich werden federn nach ihrer inneren befindlichkeit im dienst (=beanspruchung) unterteilt.
unsere feder wird natürlich (im windungsquerschnitt !!) hauptsächlich auf torsion beansprucht, weshalb man sie zu recht in die gruppe der torsionsfedern steckt.
im allgemeinen, und auch im maschinenbau, erfolgt die namensgebung jedoch der einfacheren verständlichkeit halber nach der äusseren belastung.
da es hier zweifellos um druck geht, habe ich natürlich mindestens auch recht, wenn nicht sogar rechter.
sollen andere beurteilen wer am rechtesten hat. das wäre gerecht, gerechter oder am gerechtesten...wie jetzt? k.a. doofe deutsch
ist also 'ne formale sprachunzulänglichkeit - muss mal im englischen nach den begriffen gucken ob da 'ne bessere ordnung herrscht.

silentblöcke werden bewusst nicht als federn bezeichnet, obwohl sie das strenggenommen natürlich sind...wüsste aber auf anhieb kein beispiel wo man die auf zug einsetzt.

lg - manfred
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#24
Im Prinzip hat Sid Ahmed Quid Taya Recht, aber nicht in Bezug auf die Funktion, und Bezug auf die Gefährlichkeit auch nicht.
Eine Schraubenfeder wird zwar komprimiert, die Beanspruchung des Federdrahts ist aber eine Torsionsbeanspruchung, genauso wie bei einer Drehstabfederung.
Bei einer Uhrwerksfeder, egal ob Unruh oder Aufzug, wird die Feder von der äußeren Funktion her zwar verdreht, die Beanspruchung des Federbandes ist jedoch eine Biegebeanspruchung, genauso wie bei der Blattfeder altertümlicher PKW und LKW.
Zugfedern scheinen eher selten zu sein, genau genommen stimmt das aber nicht.
Die Zylinderkopfschrauben sind bei genauer Betrachtung (hatten wir schon mal) "weiche" Zugfedern.
Weich, weil die Zylinderkopfdichtung hart ist.
Das hört sich jetzt für den Unbedarften total widersprüchlich an, fragt mal einen Maschinenbauer, der erklärt euch das.
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen
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#25
widersprüche über widersprüche.

alle! (nicht nur die paar ZK) schrauben sind gemäss wissenschaftlicher gruppenzugehörigkeit natürlich als "zugfedern" zu sehen. niemand bezeichnet sie aber als solche.
man würde ja glatt "anfedern" statt anschrauben - auch nicht schlecht, und sogar treffend.

die bezeichnung "zugfeder" wird allgemein (dem einsatzweck entsprechend) der gewundenen schraubenfeder zuteil, die aber wiederum in die gruppe der torsionsfedern gehört.

so selten sind die "pseudo"zugfedern aber auch wieder nicht...haben die in den broadkastkistchen nicht sogar die mehrheit?

lg - manfred
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#26
(22.01.2015, 13:58)passivhaus schrieb: und jetzt?
einer muss recht haben - natürlich hast du recht ! edit @ Sid Ahmed Quid Taya
Ist zwar nicht so wichtig, aber da würde ich Manfred mehr Recht geben.
Man muss da nicht unbedingt nach der Beanspruchung klassifizieren,
ebenso kann ich nach Verwendungszweck, Bauform oder der Kraftwirkung gehen.

Eine reine Torsionsfeder hat ganz andere Eigenschaften und Verwendung.
Die große Einteilung ist zwar: Torsionsfeder, aber das kann auch ein platter Torsionsstab sein.
Der überträgt Drehmomente.
Damit es eine Fahrwerksfeder wird, muss ich diesen Torsionsstab räumlich auf
eine Achse wickeln. Dann überträgt sie Druck.
Druckfeder ist richtiger. Oder torsionsbeanspruchte Druckfeder.
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#27
(22.01.2015, 13:58)passivhaus schrieb: und jetzt?

silentblöcke werden bewusst nicht als federn bezeichnet, obwohl sie das strenggenommen natürlich sind...wüsste aber auf anhieb kein beispiel wo man die auf zug einsetzt.

lg - manfred

Auspuffaufhängung?

(22.01.2015, 13:58)passivhaus schrieb: und jetzt?

einer muss recht haben - natürlich hast du recht ! edit @ Sid Ahmed Quid Taya

wissenschaftlich werden federn nach ihrer inneren befindlichkeit im dienst (=beanspruchung) unterteilt.
unsere feder wird natürlich (im windungsquerschnitt !) hauptsächlich auf torsion beansprucht, weshalb man sie zu recht in die gruppe der torsionsfedern steckt.
im allgemeinen, und auch im maschinenbau, erfolgt die namensgebung jedoch der einfacheren verständlichkeit halber nach der äusseren belastung.
da es hier zweifellos um druck geht, habe ich natürlich mindestens auch recht, wenn nicht sogar rechter.
sollen andere beurteilen wer am rechtesten hat. das wäre gerecht, gerechter oder am gerechtesten...wie jetzt? k.a. doofe deutsch
ist also 'ne formale sprachunzulänglichkeit - muss mal im englischen nach den begriffen gucken ob da 'ne bessere ordnung herrscht.

lg - manfred

Kann ich alles so unterschreiben.

So viel Staub wollte ich hier auch gar nicht aufwirbeln, zumal das eigentliche Thema ja beendet ist.
Ich wollte nur bestätigen, dass man viele Arbeiten z.B. Wechsel von Stoßdämpfern und Federn auch feldmäßig unter nicht optimalen Bedingungen, aber dafür mit Kreativität und Hirnschmalz und provisorischen Vorrichtungen durchführen kann. z.B. so wie von Harald_K vorgeschlagen.
Das es mit dem entsprechenden (Speziel-)Werkzeugen und Vorrichtungen, einfacher, schneller und sicherer ist, wollte ich nie bestreiten.
Damit ziehe ich mich aus der Diskussion zurück.
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#28
@Sid Ahmed Quid Taya
In der Diskussion (besser Unterhaltung) ist deine Meinung schon sehr wichtig,
gibt somit keinen Grund sich zurückzuziehen , fände ich albern.
Ja sicher, ich denke oft anders, na und ?
Es ist nun mal eine Feder, die potentielle Energie speichern
und bei falscher Anwendung diese auch gefährlich wieder los werden kann.
Daher musste man hier einfach nochmal drüber reden.
Wenn du ein ungesichertes Federbein öffnen kannst, dann tue es.
Erwarte aber nicht, dass hier jeder das unverletzt auch auf die Reihe kriegt !
Wir wollen ja professionell bleiben mit allgemein verträglichen Tipps.

Auspuffaufhängung wäre eine Gummi-Zugfeder,
sowas gibts aber nicht, das kann dir Manfred mit dem E-Modul erklären.
Ist nur eine Notlösung, wegen der sehr guten Dämpfungseigenschaften
von Gummi.
Gummi im Silentblock oder Motoraufhängung als Druckfeder, ist besser.
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#29
Der Thread ist nun schon ein Jahr alt aber trotzdem hier noch eine Frage. Sind die Federbeine links und rechts eigentlich identisch?
Grüße larssen (Werner)

EZ 24.10.2000 / Motor D7F 702
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#30
Schau dazu bitte in die Ersatzteilliste.
Sticky in den Tipps.
Es gibt Federbeine die Renault als rechte und linke gebaut hat, im Zubehör wir dann aber nur eine Version angeboten.
Dort sind dann die Bremsleitungshalter und Stabilisatoranlenkungen doppelt vorhanden so dass nur eine Version existiert.
Hier ein Beispiel für den Twingo

[Bild: twingo-13000128-7hs.jpg]
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen
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