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		<title><![CDATA[Das Twingoforum... - Motor]]></title>
		<link>https://www.twingotuningforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Das Twingoforum... - https://www.twingotuningforum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 15:49:50 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Lichtmaschine Defekt ? Verbrannter Gummigeruch und Batterie Konttollleuchte]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46387.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:05:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35627">Naim Gonzalez Twingo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46387.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich habe gestern bei meinem Twingo etwas Merkwürdiges bemerkt. Während der Fahrt kam durch die Außenlüftung plötzlich ein starker, verbrannter Gummi-/Plastikgeruch. Der Geruch wurde immer intensiver, bis ich zu Hause angekommen bin.<br />
Ich habe den Motor abgestellt und nach ungefähr 20 Minuten die Zündung noch einmal eingeschaltet. Dabei ist plötzlich die Batterie-Kontrollleuchte angegangen.<br />
Daraufhin habe ich in den Motorraum geschaut. Der Keilriemen sieht meiner Meinung nach sehr gut aus – keine Risse, Beschädigungen oder sonst etwas Auffälliges. Auch die Kabel und Sicherungen sehen äußerlich normal aus.<br />
Meine erste Vermutung wäre deshalb die Lichtmaschine, eventuell dass sie heiß geworden ist oder etwas darin festgeht. Aber ich möchte nicht einfach auf Verdacht Teile tauschen.<br />
Hat jemand von euch Erfahrung mit so einem Problem? Kann der verbrannte Geruch zusammen mit der Batteriekontrollleuchte auf eine defekte Lichtmaschine hindeuten, oder kommen noch andere Ursachen infrage?<br />
Würde mich über eure Erfahrungen und Tipps freuen!<br />
Und wenn ich sie tauschen muss welches Modell brauche ich? <br />
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich habe gestern bei meinem Twingo etwas Merkwürdiges bemerkt. Während der Fahrt kam durch die Außenlüftung plötzlich ein starker, verbrannter Gummi-/Plastikgeruch. Der Geruch wurde immer intensiver, bis ich zu Hause angekommen bin.<br />
Ich habe den Motor abgestellt und nach ungefähr 20 Minuten die Zündung noch einmal eingeschaltet. Dabei ist plötzlich die Batterie-Kontrollleuchte angegangen.<br />
Daraufhin habe ich in den Motorraum geschaut. Der Keilriemen sieht meiner Meinung nach sehr gut aus – keine Risse, Beschädigungen oder sonst etwas Auffälliges. Auch die Kabel und Sicherungen sehen äußerlich normal aus.<br />
Meine erste Vermutung wäre deshalb die Lichtmaschine, eventuell dass sie heiß geworden ist oder etwas darin festgeht. Aber ich möchte nicht einfach auf Verdacht Teile tauschen.<br />
Hat jemand von euch Erfahrung mit so einem Problem? Kann der verbrannte Geruch zusammen mit der Batteriekontrollleuchte auf eine defekte Lichtmaschine hindeuten, oder kommen noch andere Ursachen infrage?<br />
Würde mich über eure Erfahrungen und Tipps freuen!<br />
Und wenn ich sie tauschen muss welches Modell brauche ich? <br />
Lg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen mit Unterdruckdose Nachfertigung Automatik]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46385.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 16:01:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=33186">Chevelle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46385.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wer hat die Nachfertigung der Unterdruckdose / Modulator für das 3-Gang Automatikgetriebe MB1 verbaut und kann von Erfahrungen berichten ? Wird bei Ebay verkauft.<br />
<br />
Danke für Antworten<br />
Hjalmar<br />
<br />
<img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/09/twingo-09180045-2fF.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-09180045-2fF.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wer hat die Nachfertigung der Unterdruckdose / Modulator für das 3-Gang Automatikgetriebe MB1 verbaut und kann von Erfahrungen berichten ? Wird bei Ebay verkauft.<br />
<br />
Danke für Antworten<br />
Hjalmar<br />
<br />
<img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/09/twingo-09180045-2fF.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-09180045-2fF.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kupplungstausch mal anders]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46383.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:51:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35462">milano</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46383.html</guid>
			<description><![CDATA[... eine wirklich minimalinvasive OP <img src="https://www.twingotuningforum.de/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Also die Kupplung bei meinem Clio mit d4f Motor macht keine Beschwerden und ich hoffe dass das noch lange so bleibt, aber ich habe neulich allerlei Reparaturvideos auf yt geschaut und dabei ein interessantes Video zum Kupplungstausch IM Motorraum, d.h. OHNE das Getriebe auszubauen entdeckt.<br />
Ich dachte mir ich stell das mal ins Forum, vielleicht hat das ja schon einmal jemand so gemacht und kann dazu berichten. <br />
<br />
In dem leider etwas kurzen Video wird das Getriebe lediglich ca 8 -10 cm nach rechts gezogen. Die Zentrierung soll angeblich gut nur über allmähliches Anziehen der Schrauben der Druckplatte funktionieren. <br />
<br />
Allerdings... das Auto im Video ist ein Clio und ich weiss nicht ob das beim Twingo auch so gehen würde.<br />
Ich finde die Methode jedenfalls absolut interessant und sollte ich jemals die Kupplung machen müssen würde ich das mal ausprobieren. Falls es doch nicht geht kann man ja immer noch das Getriebe ausbauen.<br />
<br />
Hier ist das Video:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kVGjcomn3GE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=kVGjcomn3GE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[... eine wirklich minimalinvasive OP <img src="https://www.twingotuningforum.de/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Also die Kupplung bei meinem Clio mit d4f Motor macht keine Beschwerden und ich hoffe dass das noch lange so bleibt, aber ich habe neulich allerlei Reparaturvideos auf yt geschaut und dabei ein interessantes Video zum Kupplungstausch IM Motorraum, d.h. OHNE das Getriebe auszubauen entdeckt.<br />
Ich dachte mir ich stell das mal ins Forum, vielleicht hat das ja schon einmal jemand so gemacht und kann dazu berichten. <br />
<br />
In dem leider etwas kurzen Video wird das Getriebe lediglich ca 8 -10 cm nach rechts gezogen. Die Zentrierung soll angeblich gut nur über allmähliches Anziehen der Schrauben der Druckplatte funktionieren. <br />
<br />
Allerdings... das Auto im Video ist ein Clio und ich weiss nicht ob das beim Twingo auch so gehen würde.<br />
Ich finde die Methode jedenfalls absolut interessant und sollte ich jemals die Kupplung machen müssen würde ich das mal ausprobieren. Falls es doch nicht geht kann man ja immer noch das Getriebe ausbauen.<br />
<br />
Hier ist das Video:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kVGjcomn3GE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=kVGjcomn3GE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dichtung der Wasserpumpe versehentlich nicht komplett entfernt]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46373.html</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 20:15:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35462">milano</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46373.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
Ich brauche mal Euren Rat.<br />
<br />
Mir ist bei <a href="https://www.twingotuningforum.de/thread-46347.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">meinem Wasserpumpentausch</a> ein böser Fehler unterlaufen und ich muss möglicherweise alles noch einmal machen.<br />
Ich habe versehentlich lediglich die oberste rote Gummischicht der alten Dichtung entfernt und die neue oben drauf gesetzt.<br />
Ich dachte das Metall unter dem roten Dichtmaterial sei der Motorblock aber es war tatsächlich das Metall der alten Dichtung.<br />
<br />
Die alte Dichtung saß absolut fest und exakt am Block. Ich habe weder überstehende Ränder gefühlt noch irgendetwas verdächtiges gesehen noch hat sich irgendwo was bewegt. Erst jetzt beim genauen betrachten der Bilder bin ich dahinter gekommen. Ein gemeiner Fehler aber die Frage ist was mache ich nun ? <br />
<br />
Kann man das so lassen und beobachten. Es ist momentan alles Dicht und der Motor läuft gut. Keine auffälligkeiten. <br />
Man könnte ja auch sagen: doppelt gemoppelt hält besser <img src="https://www.twingotuningforum.de/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_4" /> Nein, ich mach Spass aber tatsächlich ärgere ich mich darüber dass ich das übersehen habe und weiss nicht wie ich da jetzt vorgehen soll.<br />
<br />
Es sind ja nicht die Unkosten. Man bräuchte einen neuen Zahnriemen, KW Schraube und eine neue Dichtung. Spannrolle würde ich weiter verwenden. Aber... die ganze Arbeit nochmal von vorne, das würde ich lieber vermeiden. Aber es gibt eigentlich nur 2 Möglichkeiten, 1 so lassen und beobachten oder 2 alles neu machen. Was meint Ihr ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
Ich brauche mal Euren Rat.<br />
<br />
Mir ist bei <a href="https://www.twingotuningforum.de/thread-46347.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">meinem Wasserpumpentausch</a> ein böser Fehler unterlaufen und ich muss möglicherweise alles noch einmal machen.<br />
Ich habe versehentlich lediglich die oberste rote Gummischicht der alten Dichtung entfernt und die neue oben drauf gesetzt.<br />
Ich dachte das Metall unter dem roten Dichtmaterial sei der Motorblock aber es war tatsächlich das Metall der alten Dichtung.<br />
<br />
Die alte Dichtung saß absolut fest und exakt am Block. Ich habe weder überstehende Ränder gefühlt noch irgendetwas verdächtiges gesehen noch hat sich irgendwo was bewegt. Erst jetzt beim genauen betrachten der Bilder bin ich dahinter gekommen. Ein gemeiner Fehler aber die Frage ist was mache ich nun ? <br />
<br />
Kann man das so lassen und beobachten. Es ist momentan alles Dicht und der Motor läuft gut. Keine auffälligkeiten. <br />
Man könnte ja auch sagen: doppelt gemoppelt hält besser <img src="https://www.twingotuningforum.de/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_4" /> Nein, ich mach Spass aber tatsächlich ärgere ich mich darüber dass ich das übersehen habe und weiss nicht wie ich da jetzt vorgehen soll.<br />
<br />
Es sind ja nicht die Unkosten. Man bräuchte einen neuen Zahnriemen, KW Schraube und eine neue Dichtung. Spannrolle würde ich weiter verwenden. Aber... die ganze Arbeit nochmal von vorne, das würde ich lieber vermeiden. Aber es gibt eigentlich nur 2 Möglichkeiten, 1 so lassen und beobachten oder 2 alles neu machen. Was meint Ihr ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ab und zu Motorruckeln und MKL, seltsam]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46372.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 17:07:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35618">MrMosch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46372.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo zusammen,</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">nach stundenlanger Suche und ewigen Chats mit der KI komme ich jetzt mal direkt zu euch. Ich habe das Gefühl, dass mein Problem etwas spezieller ist oder mehrere Sachen auf einmal zusammen auftreten. Sollte dem nicht so sein oder bereits ein vorhandenes Thema dazu offen sein, freue ich mich riesig, wenn ihr mir den Link schicken könntet.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Also: Alles fing an mit ein, zwei kurzen Aussetzern beim leichten Gasgeben und blinkender MKL. War sofort wieder weg und das war's. Danach nochmal 1–2 Std. unterwegs, aber nichts gewesen. Zwischendurch war einmal für ein paar Sekunden der Tacho auf 0 km/h während der Fahrt, aber sonst nie wieder und nie in Kombination. Dann einen Tag später nach 20 Min. Autobahn über den Mittleren Ring in München gefahren (stetige 50–60 km/h) und dann wieder extreme Zündaussetzer. Ich bin immer langsamer geworden und erst nach einem "Zündung aus/an" ging alles wieder und es gab keine Probleme mehr auf der weiteren Fahrt. Zuhause das billige OBD-Tool angestöpselt und keine Fehler gefunden. Dann den Motorraum durchsucht und einen lockeren Stecker auf der Zündspule gefunden, der mit einem Kabelbinder sporadisch fixiert war (Lasche gebrochen). (An dieser Stelle muss ich dazusagen, dass ich leider feststellen musste, dass beim Vorbesitzer die Werkstatt wohl sehr viel gebastelt und gepfuscht hat.) Diesen Stecker habe ich dann temporär sicherer und besser fixiert, solange ich auf den neuen warte. </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nächsten Tag wieder losgefahren, dann nach 40 Min. wieder ein paar starke Ruckler und auf der Autobahn danach aber nichts mehr. Bin dann zum Tanken raus und danach sprang er überhaupt nicht mehr an. ADAC gerufen, der hat mir dann den Kurbelwellensensor ausgelesen. Nach ein bisschen Warten sprang er auch wieder an.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Zuhause habe ich dann in den Rechnungen des Vorbesitzers gesehen, dass vor 4 Jahren der OT-Geber bereits durch ein Bosch-Teil ersetzt wurde. Habe ihn auch ausgebaut, sah noch top aus und konnte einen Widerstand von 217 Ohm messen, was ja eigentlich noch passen sollte. Nichtsdestotrotz habe ich hier auch einen neuen bestellt und werde ihn tauschen, sobald er da ist. Ein besseres OBD-BLE hab ich auch gekauft (Veepeak). Hier konnte ich dann endlich auslesen:</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P1007:</span> OT-Geber (wie der ADAC)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P1018:</span> Kühler-Steuerung/Relais (klingt auch logisch, da er manchmal bläst nach der Fahrt, aber manchmal nicht, obwohl er genauso heiß sein müsste)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P101A:</span> Gemisch-/Zünd-/Saugdruckabweichung</span><br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Motormassekabel (das zum Batteriehalter) habe ich schon auf Durchgang gemessen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Jetzt frage ich mich langsam: Ist es nicht vielleicht der Kabelbaum? Gepfuschte Stecker, hier und da Isolierband und die vielen angeblich defekten Sensoren/Elektronikprobleme. Wenn ich jetzt anfange, Kabel für Kabel den Kabelbaum auf einen Wackelkontakt zu prüfen, werde ich doch zu Lebzeiten nicht fertig und halte es für unwahrscheinlich, da jemals ein eindeutiges Ergebnis zu finden. Einen Motorkabelbaum zu kaufen, stellt sich nach einer kurzen Recherche auch als eher schwierig heraus. </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nervig ist auch, dass die Probleme nicht reproduzierbar sind und immer erst nach längerer Fahrt auftreten. Bestelle ich sicherheitshalber MAP-Sensor, Zündspule + Kabel + Kerzen, Lüfterrelais? Wie gehe ich jetzt weiter vor?</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">LG Moritz</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daten:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Renault Twingo 1, 75 PS (EZ: 03/2001)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">HSN / TSN: 3004 / 129</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Motor: D4F (1.2 16V)</span><br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Hallo zusammen,</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">nach stundenlanger Suche und ewigen Chats mit der KI komme ich jetzt mal direkt zu euch. Ich habe das Gefühl, dass mein Problem etwas spezieller ist oder mehrere Sachen auf einmal zusammen auftreten. Sollte dem nicht so sein oder bereits ein vorhandenes Thema dazu offen sein, freue ich mich riesig, wenn ihr mir den Link schicken könntet.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Also: Alles fing an mit ein, zwei kurzen Aussetzern beim leichten Gasgeben und blinkender MKL. War sofort wieder weg und das war's. Danach nochmal 1–2 Std. unterwegs, aber nichts gewesen. Zwischendurch war einmal für ein paar Sekunden der Tacho auf 0 km/h während der Fahrt, aber sonst nie wieder und nie in Kombination. Dann einen Tag später nach 20 Min. Autobahn über den Mittleren Ring in München gefahren (stetige 50–60 km/h) und dann wieder extreme Zündaussetzer. Ich bin immer langsamer geworden und erst nach einem "Zündung aus/an" ging alles wieder und es gab keine Probleme mehr auf der weiteren Fahrt. Zuhause das billige OBD-Tool angestöpselt und keine Fehler gefunden. Dann den Motorraum durchsucht und einen lockeren Stecker auf der Zündspule gefunden, der mit einem Kabelbinder sporadisch fixiert war (Lasche gebrochen). (An dieser Stelle muss ich dazusagen, dass ich leider feststellen musste, dass beim Vorbesitzer die Werkstatt wohl sehr viel gebastelt und gepfuscht hat.) Diesen Stecker habe ich dann temporär sicherer und besser fixiert, solange ich auf den neuen warte. </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nächsten Tag wieder losgefahren, dann nach 40 Min. wieder ein paar starke Ruckler und auf der Autobahn danach aber nichts mehr. Bin dann zum Tanken raus und danach sprang er überhaupt nicht mehr an. ADAC gerufen, der hat mir dann den Kurbelwellensensor ausgelesen. Nach ein bisschen Warten sprang er auch wieder an.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Zuhause habe ich dann in den Rechnungen des Vorbesitzers gesehen, dass vor 4 Jahren der OT-Geber bereits durch ein Bosch-Teil ersetzt wurde. Habe ihn auch ausgebaut, sah noch top aus und konnte einen Widerstand von 217 Ohm messen, was ja eigentlich noch passen sollte. Nichtsdestotrotz habe ich hier auch einen neuen bestellt und werde ihn tauschen, sobald er da ist. Ein besseres OBD-BLE hab ich auch gekauft (Veepeak). Hier konnte ich dann endlich auslesen:</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P1007:</span> OT-Geber (wie der ADAC)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P1018:</span> Kühler-Steuerung/Relais (klingt auch logisch, da er manchmal bläst nach der Fahrt, aber manchmal nicht, obwohl er genauso heiß sein müsste)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">P101A:</span> Gemisch-/Zünd-/Saugdruckabweichung</span><br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Motormassekabel (das zum Batteriehalter) habe ich schon auf Durchgang gemessen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Jetzt frage ich mich langsam: Ist es nicht vielleicht der Kabelbaum? Gepfuschte Stecker, hier und da Isolierband und die vielen angeblich defekten Sensoren/Elektronikprobleme. Wenn ich jetzt anfange, Kabel für Kabel den Kabelbaum auf einen Wackelkontakt zu prüfen, werde ich doch zu Lebzeiten nicht fertig und halte es für unwahrscheinlich, da jemals ein eindeutiges Ergebnis zu finden. Einen Motorkabelbaum zu kaufen, stellt sich nach einer kurzen Recherche auch als eher schwierig heraus. </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Nervig ist auch, dass die Probleme nicht reproduzierbar sind und immer erst nach längerer Fahrt auftreten. Bestelle ich sicherheitshalber MAP-Sensor, Zündspule + Kabel + Kerzen, Lüfterrelais? Wie gehe ich jetzt weiter vor?</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">LG Moritz</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daten:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Renault Twingo 1, 75 PS (EZ: 03/2001)</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">HSN / TSN: 3004 / 129</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Motor: D4F (1.2 16V)</span><br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Öldeckel Aluventildeckel]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46357.html</link>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:46:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35598">Reini</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46357.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo.<br />
<br />
Ich bin am verzweifeln.<br />
<br />
Habe einen Aluventildeckel zwecks der besseren Haltbarkeit auf den 2007er Twingo mit 1149ccm Motor gebaut. Original war ein Kunststoffdeckel verbaut. <br />
Leider war kein Öldeckel dabei.<br />
<br />
Bitte bitte, kann mir jemand eine Quelle nennen für genau diesen Deckel!<br />
Ich müsste mich sehr täuschen aber der Ventildeckel sollte ein Gewinde haben. Laut Recherche ist es ein M33x3,5 Gewinde.<br />
<br />
Ich finde nirgends einen passenden Deckel.<br />
<br />
Vielen Dank für eure Mühen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo.<br />
<br />
Ich bin am verzweifeln.<br />
<br />
Habe einen Aluventildeckel zwecks der besseren Haltbarkeit auf den 2007er Twingo mit 1149ccm Motor gebaut. Original war ein Kunststoffdeckel verbaut. <br />
Leider war kein Öldeckel dabei.<br />
<br />
Bitte bitte, kann mir jemand eine Quelle nennen für genau diesen Deckel!<br />
Ich müsste mich sehr täuschen aber der Ventildeckel sollte ein Gewinde haben. Laut Recherche ist es ein M33x3,5 Gewinde.<br />
<br />
Ich finde nirgends einen passenden Deckel.<br />
<br />
Vielen Dank für eure Mühen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Twingo'matic Ölstand messen]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46352.html</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 10:49:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=33186">Chevelle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46352.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich will bei meinem 98er Twingo'matic mit Wandlerautomatik (kein Quickshift) den Getriebeölstand messen. Komisch das im Bordbuch das nicht beschrieben wird, auch bei Google ist dazu nichts zu finden. Der Ölpeilstab hat ein unten ein längliches Loch. Wie muß ich messen: Motor warm oder kalt, Motor muß laufen oder nicht, Getriebe in P oder N, Ölstand im Bereich des Loches oben oder unten ?<br />
<br />
Danke für Hilfe<br />
Hjalmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich will bei meinem 98er Twingo'matic mit Wandlerautomatik (kein Quickshift) den Getriebeölstand messen. Komisch das im Bordbuch das nicht beschrieben wird, auch bei Google ist dazu nichts zu finden. Der Ölpeilstab hat ein unten ein längliches Loch. Wie muß ich messen: Motor warm oder kalt, Motor muß laufen oder nicht, Getriebe in P oder N, Ölstand im Bereich des Loches oben oder unten ?<br />
<br />
Danke für Hilfe<br />
Hjalmar]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Motornummer herausfinden, Ersatzteile, Zahnriemen]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46347.html</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 15:48:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35462">milano</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46347.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
Ich suche bei meinem Clio-2 EZ 08.2004 mit 75 PS 16V d4f Motor und Klima immer noch die Motornummer am Block und finde sie einfach nicht. An der Einlass-Seite/Front ist kaum was vom Block zu sehen. Der Klimakompressor verdeckt z.B. auch einen großen Bereich. Ist das ein Blechschildchen oder was eingestanztes, und wo genau befindet sich das ?  <br />
<br />
Vielleicht weiss jemand ob man den genauen Motortyp auch ohne die Nummer am Motor z.B. über die Fahrgestellnummer oder Baujahr und Typ herausfinden kann.<br />
<br />
Der Clio ist von 2004, ich denke mal Phase 3(?)<br />
Fahrzeugtyp CB2U<br />
Produktionsnummer F686200<br />
<br />
Der Hintergrund: Ich habe den Clio im Juli gekauft und wusste der Zahnriemen muss möglichst bald gemacht werden da nach Angabe vom Vorbesitzer und Aufkleber im Motorraum der Zahnriemen zuletzt vor 10(!) Jahren und 60000 km ausgetauscht wurde.<br />
<br />
Nun will ich das angehen und brauche einige Teile da ich bei der Gelegenheit auch die Wasserpumpe, den Keilrippenriemen vom Klimakompressor und der Lichtmaschine sowie deren Spannrollen austauschen möchte. Mit der Motornummer wäre es vielleicht etwas einfacher und sicherer die passenden Teile zu finden. <br />
<br />
Ich würde gerne dieses Set hier als Basis nehmen da es günstig ist:<br />
<br />
<a href="https://www.amazon.de/Gates-KP25577XS-GAT-Zahnriemensatz-PowerGrip/dp/B009NTZKIQ/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.amazon.de/Gates-KP25577XS-GA...009NTZKIQ/</a><br />
<br />
Das soll angeblich passen für den 1.2 16v<br />
<br />
Sollte man bei der Dichtung in dem Set zusätzlich beidseitig dünn Hylomar auftragen oder besser trocken einbauen ?<br />
Auch frage ich mich ob die KW Schraube im Set eine Dehnschraube ist, so wie original ? Kann man das irgendwie an der Schraube erkennen (Nummer oder Bauform)?<br />
<br />
Ich hab mit Gates Zahnriemen schon einmal beim Ford Transit gute Erfahrungen gemacht und die Gates Zahnriemen haben ja auch allgemein einen guten Ruf. Aber gilt das auch für die Spannrolle und die Wasserpumpe ?  <br />
<br />
Die Keilriemen mit Spannrollen werde ich dann noch separat bestellen.<br />
Da ich nicht mein komplettes Werkzeug hier vor Ort habe kämen noch paar Werkzeuge hinzu:<br />
<br />
- T50 Torx Bit für die Spannrolle vom Klimakompressor<br />
- 20er Gabelschlüssel für die Spannrolle vom Klimakompressor<br />
- 16er und 18er Ring- Gabel- und Nuss (Kurbelwellenschraube)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
Ich suche bei meinem Clio-2 EZ 08.2004 mit 75 PS 16V d4f Motor und Klima immer noch die Motornummer am Block und finde sie einfach nicht. An der Einlass-Seite/Front ist kaum was vom Block zu sehen. Der Klimakompressor verdeckt z.B. auch einen großen Bereich. Ist das ein Blechschildchen oder was eingestanztes, und wo genau befindet sich das ?  <br />
<br />
Vielleicht weiss jemand ob man den genauen Motortyp auch ohne die Nummer am Motor z.B. über die Fahrgestellnummer oder Baujahr und Typ herausfinden kann.<br />
<br />
Der Clio ist von 2004, ich denke mal Phase 3(?)<br />
Fahrzeugtyp CB2U<br />
Produktionsnummer F686200<br />
<br />
Der Hintergrund: Ich habe den Clio im Juli gekauft und wusste der Zahnriemen muss möglichst bald gemacht werden da nach Angabe vom Vorbesitzer und Aufkleber im Motorraum der Zahnriemen zuletzt vor 10(!) Jahren und 60000 km ausgetauscht wurde.<br />
<br />
Nun will ich das angehen und brauche einige Teile da ich bei der Gelegenheit auch die Wasserpumpe, den Keilrippenriemen vom Klimakompressor und der Lichtmaschine sowie deren Spannrollen austauschen möchte. Mit der Motornummer wäre es vielleicht etwas einfacher und sicherer die passenden Teile zu finden. <br />
<br />
Ich würde gerne dieses Set hier als Basis nehmen da es günstig ist:<br />
<br />
<a href="https://www.amazon.de/Gates-KP25577XS-GAT-Zahnriemensatz-PowerGrip/dp/B009NTZKIQ/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.amazon.de/Gates-KP25577XS-GA...009NTZKIQ/</a><br />
<br />
Das soll angeblich passen für den 1.2 16v<br />
<br />
Sollte man bei der Dichtung in dem Set zusätzlich beidseitig dünn Hylomar auftragen oder besser trocken einbauen ?<br />
Auch frage ich mich ob die KW Schraube im Set eine Dehnschraube ist, so wie original ? Kann man das irgendwie an der Schraube erkennen (Nummer oder Bauform)?<br />
<br />
Ich hab mit Gates Zahnriemen schon einmal beim Ford Transit gute Erfahrungen gemacht und die Gates Zahnriemen haben ja auch allgemein einen guten Ruf. Aber gilt das auch für die Spannrolle und die Wasserpumpe ?  <br />
<br />
Die Keilriemen mit Spannrollen werde ich dann noch separat bestellen.<br />
Da ich nicht mein komplettes Werkzeug hier vor Ort habe kämen noch paar Werkzeuge hinzu:<br />
<br />
- T50 Torx Bit für die Spannrolle vom Klimakompressor<br />
- 20er Gabelschlüssel für die Spannrolle vom Klimakompressor<br />
- 16er und 18er Ring- Gabel- und Nuss (Kurbelwellenschraube)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Twingo D4F 706 - Fehlzündung Zylinder 4 (P0304)]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46346.html</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 12:39:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35588">twingotarzan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46346.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich lese hier im Forum schon seit einiger Zeit mit, hab mich aber nie dazu durchgerungen, selbst etwas zu posten. Wird also Zeit für meinen ersten Beitrag! <br />
<br />
Kurz zu mir: Ich fahre seit gut einem Jahr einen Twingo C06, Baujahr 2004 (10/2004), also einer der letzten aus dieser Serie. Motor ist ein D4F 706, der 1,2 Liter 16V-Benziner, den man z.B auch im Dacia Sandero findet. Gekauft habe ich ihn letztes Jahr mit knapp 72.000 km, mittlerweile steht er bei knapp 86.000km.<br />
<br />

<br />
<img src="https://www.twingotuningforum.de/images/attachtypes/image.gif" title="" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14822" target="_blank" title="">IMG_1945.jpeg</a> (Größe: 283,56 KB / Downloads: 35)
<br />
<br />
Bin eher Angänger-Schrauber, hab aber schon einiges selbst gemacht: Ölwechsel gleich nach dem Kauf, im Herbst die Zündkerzen getauscht, und über den Winter dann noch Zündkabel und Zündspule getauscht. <br />
<br />
So kam der Fehler ursprünglich:<br />
<br />
Letzten Herbst blinkte zum ersten Mal die MKL. Ich habe daraufhin die Zündkerzen getauscht, danach war sie erstmal weg. Im Winter als es kälter wurde, kam die blinkende MKL wieder, aber nur direkt nach dem Kaltstart, danach ging sie aus und der Wagen lief eigentlich gut. Über die Zeit wurde es dann aber häufiger, bis die MKL mittlerweile eigentlich bei jedem Start blinkt. (Auch jetzt im Sommer). Ausgelesen hatte ich den Fehlercode P0304 (Fehlzündung Zylinder 4).<br />
<br />
Was ich bisher gemacht habe, ohne dass der Fehler wirklich weggeht:<br />
<br />
- Zündkerzen, Zündkabel, Zündspule getauscht - keine Besserung.<br />
<br />
- Mein Mechaniker hat einen Kompressionstest gemacht - Zylinder 4 unauffällig, alles im grünen Bereich. <br />
<br />
- Verdacht ging dann Richtung Einspritzung: zu wenig oder kein Sprit auf Zylinder 4.<br />
<br />
- Einspritzdüsen ausgebaut - sahen äußerlich unauffällig aus. Düse 1 und 4 testweise getauscht (untereinander) - der Fehler blieb aber weiterhin auf Zylinder 4. Bin dann erstmal so weitergefahren.<br />
<br />
- Nach einiger Zeit kam zusätzlich noch ein Fehler auf Zylinder 1 dazu. (Fehlzündung) Daraufhin hab ich die Einspritzdüse im Verdacht gehabt, die getauschten Düsen zurückgetauscht und für Zylinder 4 eine neue Düse gekauft und eingebaut. <br />
<br />
- Seitdem läuft er gefühlt etwas besser, aber der Fehler ist nicht weg: P0304 wird weiterhin angezeigt, die MKL leuchtet nach wie vor, und im Leerlauf läuft er immernoch unrund. <br />
<br />
- Verkabelung komplett mit einem Multimeter durchgemessen (Einspritzleiste, Stecker an den Düsen) - kein Kabelbruch, Kontakte sahen sauber aus, keine Korrosion,<br />
<br />
- Stecker am Steuergerät ebenfalls unauffällig.<br />
<br />
Aktuell läuft er im Leerlauf und bei niedrigen Drehzahlen unrund, fühlt sich an als würde er nur auf drei Zylindern laufen. Sobald ich Gas gebe bzw. die Drehzahl steigt, wird‘s spürbar besser. Interessant: Als ich mal aus Versehen den Stecker von Düse 4 nicht richtig aufgesteckt hatte, lief er nochmal deutlich schlechter - Zylinder 4 tut also grundsätzlich schon etwas, zündet aber wohl nicht sauber durch bzw. es fehlt weiterhin Sprit. <br />
<br />
Da jetzt sogar die neue Düse den Fehler nicht behoben hat, frag ich mich, ob ich woanders suchen muss - Kraftstoffdruck/-regler, was am Steuergerät bzw. dessen Software, oder vllt. doch ein Zündungsproblem, das ich übersehen habe? <br />
<br />
Hat jemand von euch eine ähnliche Geschichte gehabt oder eine Idee, was ich noch prüfen könnte? <br />
<br />
Danke schon mal fürs Lesen und jeden Tipp!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich lese hier im Forum schon seit einiger Zeit mit, hab mich aber nie dazu durchgerungen, selbst etwas zu posten. Wird also Zeit für meinen ersten Beitrag! <br />
<br />
Kurz zu mir: Ich fahre seit gut einem Jahr einen Twingo C06, Baujahr 2004 (10/2004), also einer der letzten aus dieser Serie. Motor ist ein D4F 706, der 1,2 Liter 16V-Benziner, den man z.B auch im Dacia Sandero findet. Gekauft habe ich ihn letztes Jahr mit knapp 72.000 km, mittlerweile steht er bei knapp 86.000km.<br />
<br />

<br />
<img src="https://www.twingotuningforum.de/images/attachtypes/image.gif" title="" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14822" target="_blank" title="">IMG_1945.jpeg</a> (Größe: 283,56 KB / Downloads: 35)
<br />
<br />
Bin eher Angänger-Schrauber, hab aber schon einiges selbst gemacht: Ölwechsel gleich nach dem Kauf, im Herbst die Zündkerzen getauscht, und über den Winter dann noch Zündkabel und Zündspule getauscht. <br />
<br />
So kam der Fehler ursprünglich:<br />
<br />
Letzten Herbst blinkte zum ersten Mal die MKL. Ich habe daraufhin die Zündkerzen getauscht, danach war sie erstmal weg. Im Winter als es kälter wurde, kam die blinkende MKL wieder, aber nur direkt nach dem Kaltstart, danach ging sie aus und der Wagen lief eigentlich gut. Über die Zeit wurde es dann aber häufiger, bis die MKL mittlerweile eigentlich bei jedem Start blinkt. (Auch jetzt im Sommer). Ausgelesen hatte ich den Fehlercode P0304 (Fehlzündung Zylinder 4).<br />
<br />
Was ich bisher gemacht habe, ohne dass der Fehler wirklich weggeht:<br />
<br />
- Zündkerzen, Zündkabel, Zündspule getauscht - keine Besserung.<br />
<br />
- Mein Mechaniker hat einen Kompressionstest gemacht - Zylinder 4 unauffällig, alles im grünen Bereich. <br />
<br />
- Verdacht ging dann Richtung Einspritzung: zu wenig oder kein Sprit auf Zylinder 4.<br />
<br />
- Einspritzdüsen ausgebaut - sahen äußerlich unauffällig aus. Düse 1 und 4 testweise getauscht (untereinander) - der Fehler blieb aber weiterhin auf Zylinder 4. Bin dann erstmal so weitergefahren.<br />
<br />
- Nach einiger Zeit kam zusätzlich noch ein Fehler auf Zylinder 1 dazu. (Fehlzündung) Daraufhin hab ich die Einspritzdüse im Verdacht gehabt, die getauschten Düsen zurückgetauscht und für Zylinder 4 eine neue Düse gekauft und eingebaut. <br />
<br />
- Seitdem läuft er gefühlt etwas besser, aber der Fehler ist nicht weg: P0304 wird weiterhin angezeigt, die MKL leuchtet nach wie vor, und im Leerlauf läuft er immernoch unrund. <br />
<br />
- Verkabelung komplett mit einem Multimeter durchgemessen (Einspritzleiste, Stecker an den Düsen) - kein Kabelbruch, Kontakte sahen sauber aus, keine Korrosion,<br />
<br />
- Stecker am Steuergerät ebenfalls unauffällig.<br />
<br />
Aktuell läuft er im Leerlauf und bei niedrigen Drehzahlen unrund, fühlt sich an als würde er nur auf drei Zylindern laufen. Sobald ich Gas gebe bzw. die Drehzahl steigt, wird‘s spürbar besser. Interessant: Als ich mal aus Versehen den Stecker von Düse 4 nicht richtig aufgesteckt hatte, lief er nochmal deutlich schlechter - Zylinder 4 tut also grundsätzlich schon etwas, zündet aber wohl nicht sauber durch bzw. es fehlt weiterhin Sprit. <br />
<br />
Da jetzt sogar die neue Düse den Fehler nicht behoben hat, frag ich mich, ob ich woanders suchen muss - Kraftstoffdruck/-regler, was am Steuergerät bzw. dessen Software, oder vllt. doch ein Zündungsproblem, das ich übersehen habe? <br />
<br />
Hat jemand von euch eine ähnliche Geschichte gehabt oder eine Idee, was ich noch prüfen könnte? <br />
<br />
Danke schon mal fürs Lesen und jeden Tipp!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Twingo II welches Motorlager - Ausführung]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46323.html</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 06:21:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35567">obko1</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46323.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Ich habe mich hier heute angemeldet und natürlich auch direkt weine Frage zum rechten Motorlager des Twingo II. Dieses möchte ich gerne erneuern. Wenn ich aber nun mit meiner Schlüsselnummer suche finde ich immer nur ein Motorlager welches anders aussieht als das bei mir verbaute. Wurde das rechte Motorlager mal durch eine andere Ausführung ersetzt? <br />
<br />
Das bei mir verbaute Motorlager wird mit 4 Schrauben an der Karosserie befestigt und hat im Bereich des Gummis eine Art Blechbügel in schwarz. Die mir angezeigten Motorlager haben dort einen Aluminiumbügel welcher allerdings auch nur 2 Bohrungen zur Befestigung an der Karosse hat. Wenn ich dann aber in die Verwendungsliste des angebotenen Motorlagers schaue wird der 58 PS Motor dort nicht aufgeführt. Darum bin ich nun etwas verwirrt und frage mich ob das Lager eventuell mal durch eine andere Ausführung ersetzt wurde. Falls hier jemand Informationen dazu hat würde ich mich über diese sehr freuen und bedanke mich bereits an dieser Stelle.<br />
<br />
Fahrzeugdaten:<br />
Twingo II<br />
CN0D05<br />
1149 ccm / 43 KW / 58 PS<br />
EZ. 02/2009<br />
HSN: 3333 TSN: APM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Ich habe mich hier heute angemeldet und natürlich auch direkt weine Frage zum rechten Motorlager des Twingo II. Dieses möchte ich gerne erneuern. Wenn ich aber nun mit meiner Schlüsselnummer suche finde ich immer nur ein Motorlager welches anders aussieht als das bei mir verbaute. Wurde das rechte Motorlager mal durch eine andere Ausführung ersetzt? <br />
<br />
Das bei mir verbaute Motorlager wird mit 4 Schrauben an der Karosserie befestigt und hat im Bereich des Gummis eine Art Blechbügel in schwarz. Die mir angezeigten Motorlager haben dort einen Aluminiumbügel welcher allerdings auch nur 2 Bohrungen zur Befestigung an der Karosse hat. Wenn ich dann aber in die Verwendungsliste des angebotenen Motorlagers schaue wird der 58 PS Motor dort nicht aufgeführt. Darum bin ich nun etwas verwirrt und frage mich ob das Lager eventuell mal durch eine andere Ausführung ersetzt wurde. Falls hier jemand Informationen dazu hat würde ich mich über diese sehr freuen und bedanke mich bereits an dieser Stelle.<br />
<br />
Fahrzeugdaten:<br />
Twingo II<br />
CN0D05<br />
1149 ccm / 43 KW / 58 PS<br />
EZ. 02/2009<br />
HSN: 3333 TSN: APM]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Befestigung Luftfiltergehäuse]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46310.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:34:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=25438">octron1974</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46310.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo alle zusammen!<br />
<br />
Wir haben beim 2001er mit D7F die Zylinderkopfdichtung neu gemacht und mussten dafür auch die Zylinderkopfhaube ausbauen.<br />
Alles ok soweit. Jetzt sind beide Teile wieder drin. <br />
<br />
Nur wie und wo sind die beiden Gummibänder zum halten des Luftfiltergehäuses hinter der Kopfhaube an diesem "Hitzeblech" befestigt?<br />
<br />
An disem Blech sind auch ein Schlauch und ein Kabelstrang befestigt.<br />
<br />
...Ich meine bei Ausbau wären sie Gummiriemen da irgendwo befestigt gewesen.<br />
<br />
Kann jemand helfen? DANKE!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo alle zusammen!<br />
<br />
Wir haben beim 2001er mit D7F die Zylinderkopfdichtung neu gemacht und mussten dafür auch die Zylinderkopfhaube ausbauen.<br />
Alles ok soweit. Jetzt sind beide Teile wieder drin. <br />
<br />
Nur wie und wo sind die beiden Gummibänder zum halten des Luftfiltergehäuses hinter der Kopfhaube an diesem "Hitzeblech" befestigt?<br />
<br />
An disem Blech sind auch ein Schlauch und ein Kabelstrang befestigt.<br />
<br />
...Ich meine bei Ausbau wären sie Gummiriemen da irgendwo befestigt gewesen.<br />
<br />
Kann jemand helfen? DANKE!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spannrolle Keilrippenriemen D4F - Torx ?]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46309.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 06:50:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=14313">Kampfkuchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46309.html</guid>
			<description><![CDATA[Beim Versuch gestern Zahnriemen, Ventilspiel etc zu machen, bin ich an das Problem gestoßen, dass mein Twingo zum Spannen des Keilrippenriemens eine Spannrolle mit Verzahnung nutzt, die scheinbar mit einer Torx-Schraube gekontert und dann mit einem 17er Sechskant eingestellt wird.<br />
<br />
In den Handbüchern finde ich nur die Variante mit Spannen über Lichtmaschine. Da dort sehr wenig Platz ist, bin ich gerade so mit einem T40 Bit und einem Maulschlüssel reingekommen, konnte hiermit aber nicht genug Kraft aufbringen die Spannrolle zu lösen.<br />
<br />
Hab ich das grundsätzlich falsch angegangen? Gibt es hier irgendein Spezialwerkzeug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Versuch gestern Zahnriemen, Ventilspiel etc zu machen, bin ich an das Problem gestoßen, dass mein Twingo zum Spannen des Keilrippenriemens eine Spannrolle mit Verzahnung nutzt, die scheinbar mit einer Torx-Schraube gekontert und dann mit einem 17er Sechskant eingestellt wird.<br />
<br />
In den Handbüchern finde ich nur die Variante mit Spannen über Lichtmaschine. Da dort sehr wenig Platz ist, bin ich gerade so mit einem T40 Bit und einem Maulschlüssel reingekommen, konnte hiermit aber nicht genug Kraft aufbringen die Spannrolle zu lösen.<br />
<br />
Hab ich das grundsätzlich falsch angegangen? Gibt es hier irgendein Spezialwerkzeug?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klopfen beim Anfahren, random missfire]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46303.html</link>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 06:24:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=14313">Kampfkuchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46303.html</guid>
			<description><![CDATA[Holla,<br />
<br />
ich hatte den Twingo II 16V (Bj 2012) letztes Jahr gekauft, da war soweit alles in Ordnung, bis ich mal länger gefahren bin.<br />
<br />
Je wärmer der Motor ist, desto schlimmer ist das Problem. Gerade beim Anfahren nehme ich ein deutliches Klopfen des Motors wahr, als hätte er spontane Frühzündungen. Wenn er richtig warm ist, kann ich auch kaum mehr 50 im 5. fahren, dann ist der 4. das maximum.<br />
Dazu kommt, dass er nach 7-10km beginnt ganz schön Traktormäßig zu klingen.<br />
<br />
Der Wagen hat ~127000km runter, meines Wissens wurden die Ventile noch nicht eingestellt.<br />
<br />
Zudem beginnt der Wagen, wenn er warm ist bei &gt;=1500 U/min an konstant Sprit wegzunehmen, also zunehmend abzumagern. Hier konnte ich soweit das EVAP identifizieren, mit abgezogenem Stecker am EVAP Ventil passiert das deutlich weniger, aber die Probleme sind unverändert während der Fahrt. <br />
<br />
Außerdem hatte ich die Zündkabel und Zündkerzen getauscht, die Kabel hatten definitiv einen Schaden. Die Zündspule hatte ich testweise durch eine nagelneue von NGK ersetzt, das hat aber auch keinen unterschied gebracht, daher habe ich die alte erstmal nicht ausgebaut und getauscht. <br />
<br />
Ich hätte die Ventile erstmal als Prio festgelegt, da er auch entsprechend unschön klingt, wenn er warm ist. Aber ich weiß nicht ob die Auswirkungen beim D4F so enorm sind. Vielleicht gibt es ja noch andere Stellen, die man besser gleich mal mitcheckt, wenn man eh am Motor dran ist.<br />
<br />
Gruß<br />
Steven]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Holla,<br />
<br />
ich hatte den Twingo II 16V (Bj 2012) letztes Jahr gekauft, da war soweit alles in Ordnung, bis ich mal länger gefahren bin.<br />
<br />
Je wärmer der Motor ist, desto schlimmer ist das Problem. Gerade beim Anfahren nehme ich ein deutliches Klopfen des Motors wahr, als hätte er spontane Frühzündungen. Wenn er richtig warm ist, kann ich auch kaum mehr 50 im 5. fahren, dann ist der 4. das maximum.<br />
Dazu kommt, dass er nach 7-10km beginnt ganz schön Traktormäßig zu klingen.<br />
<br />
Der Wagen hat ~127000km runter, meines Wissens wurden die Ventile noch nicht eingestellt.<br />
<br />
Zudem beginnt der Wagen, wenn er warm ist bei &gt;=1500 U/min an konstant Sprit wegzunehmen, also zunehmend abzumagern. Hier konnte ich soweit das EVAP identifizieren, mit abgezogenem Stecker am EVAP Ventil passiert das deutlich weniger, aber die Probleme sind unverändert während der Fahrt. <br />
<br />
Außerdem hatte ich die Zündkabel und Zündkerzen getauscht, die Kabel hatten definitiv einen Schaden. Die Zündspule hatte ich testweise durch eine nagelneue von NGK ersetzt, das hat aber auch keinen unterschied gebracht, daher habe ich die alte erstmal nicht ausgebaut und getauscht. <br />
<br />
Ich hätte die Ventile erstmal als Prio festgelegt, da er auch entsprechend unschön klingt, wenn er warm ist. Aber ich weiß nicht ob die Auswirkungen beim D4F so enorm sind. Vielleicht gibt es ja noch andere Stellen, die man besser gleich mal mitcheckt, wenn man eh am Motor dran ist.<br />
<br />
Gruß<br />
Steven]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tw. I 2003er Halbautomatic springt von selbst manchmal auf N]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46292.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:17:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=22889">melonka</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46292.html</guid>
			<description><![CDATA[Moinsen<br />
ich kann o.g. Auto günstig bekommen, habt ihr erfahrungsgemäß schon mal die Störung  gehabt und konntet diese beheben ? Lohnt sich ne Reparatur ? Wahrscheinlich gibt es keine Neuteile mehr für ?<br />
Danke.<br />
Gruß melonka]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moinsen<br />
ich kann o.g. Auto günstig bekommen, habt ihr erfahrungsgemäß schon mal die Störung  gehabt und konntet diese beheben ? Lohnt sich ne Reparatur ? Wahrscheinlich gibt es keine Neuteile mehr für ?<br />
Danke.<br />
Gruß melonka]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Öl aus der Drosselklappe ? C06 D7F Motor]]></title>
			<link>https://www.twingotuningforum.de/thread-46291.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 07:16:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.twingotuningforum.de/member.php?action=profile&uid=35533">Jonny4053</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.twingotuningforum.de/thread-46291.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">, ic</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hallo liebes Twingo-Forum, </span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">ich habe mir vor Kurzem einen Twingo BJ 2001 für schmales Geld gegönnt und schließe mich jetzt auch mal eurer Runde an. Der Verkäufer meinte beim Kauf noch ganz entspannt, der Motor würde halt ein bisschen schwitzen und das gehöre in dem Alter zum guten Ton. Ich dachte mir anfangs noch, da zieht sich der Kleine wohl einfach eine feuchtigkeitsspendende Anti-Aging-Creme auf Ölbasis rein und es ist nur die typische Ventildeckeldichtung. Zwar hinterlasse ich zum Glück noch keine Revier markierenden Öllachen auf dem Asphalt, aber beim genaueren Hinschauen fiel mir auf, dass es unterhalb der Drosselklappe doch verdächtig nass ist und das Öl wohl eher von dort seine kleine Sightseeing-Tour startet. </span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/08/twingo-03091216-Q9l.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-03091216-Q9l.jpg]" class="mycode_img" /></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/08/twingo-03091414-PpL.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-03091414-PpL.jpg]" class="mycode_img" /></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hat da jemand von euch einen heißen Tipp, wo der Kollege sich da genau den Wutausbruch erlaubt, und ob man das selbst gefixt bekommt ? </span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Danke euch schon mal und beste Grüße!</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">, ic</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hallo liebes Twingo-Forum, </span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">ich habe mir vor Kurzem einen Twingo BJ 2001 für schmales Geld gegönnt und schließe mich jetzt auch mal eurer Runde an. Der Verkäufer meinte beim Kauf noch ganz entspannt, der Motor würde halt ein bisschen schwitzen und das gehöre in dem Alter zum guten Ton. Ich dachte mir anfangs noch, da zieht sich der Kleine wohl einfach eine feuchtigkeitsspendende Anti-Aging-Creme auf Ölbasis rein und es ist nur die typische Ventildeckeldichtung. Zwar hinterlasse ich zum Glück noch keine Revier markierenden Öllachen auf dem Asphalt, aber beim genaueren Hinschauen fiel mir auf, dass es unterhalb der Drosselklappe doch verdächtig nass ist und das Öl wohl eher von dort seine kleine Sightseeing-Tour startet. </span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/08/twingo-03091216-Q9l.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-03091216-Q9l.jpg]" class="mycode_img" /></span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><img src="https://pics.twingotuningforum.de/pics/2026/08/twingo-03091414-PpL.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twingo-03091414-PpL.jpg]" class="mycode_img" /></span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hat da jemand von euch einen heißen Tipp, wo der Kollege sich da genau den Wutausbruch erlaubt, und ob man das selbst gefixt bekommt ? </span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Danke euch schon mal und beste Grüße!</span></span>]]></content:encoded>
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